Zurüstteile für Triebwagen
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HO98400 TEE-Logo
Wie das Originalfoto vom VT 11.5 aus dem Verkehrsmuseum in Nürnberg zeigt, ist das TEE-Logo nicht auflackiert, sondern ist ein mehrere Zentimeter tiefes Metallguß-Teil. Dieser Effekt ist am besten durch ein Ätzteil erreichbar.
Der Ätzteilesatz aus 0,2 mm starkem Neusilber beinhaltet drei TEE-Logos, eines davon als Reserve. Die Ätzteile werden eventuell mit allerfeinstem Schleifpapier blank gemacht, mit Klarlack vor Oxidation geschützt, leicht gebogen, und mit Sekundenkleber oder Klarlack auf der Stirnseite des Triebwagens aufgeklebt.
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HO98403 Drehgestell-Beschriftung für "Limburger Zigarren"
Eine feine, maßstäbliche große und inhaltlich richtige Anschrift auf den Drehgestellen wertet ein Modell deutlich auf. Tamponbedruckte Schiebebilder für vier Drehgestelle.
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HO98410.01 Pilz-Lüfter für MAN-Schienenbusse
In der industriellen Fertigung will man natürlich auf separate Teile, die dann auch noch zu montieren sind, verzichten. Der Modellbahner freut sich dann über den gesparten Euro – oder ärgert sich, daß das optische Wesensmerkmal des Pilzlüfters verlorengegangen ist: die umlaufende Nut, durch die die Luft ein- bzw. austritt.
Wenn dann auch noch der Hut viel zu groß geraten ist und Fahrzeuge mit Pilzlüftern nur vier Lüfter (Positionen 1, 3, 4 und 6) hatten, besteht akute Handlungspflicht.
Die angespritzten Lüfter werden wegfeilt, sodann treten 3 mm große Löcher hervor, die irgendwie verschlossen werden müssen: dies ist der Grund für die Beschaffenheit der Messing-Pilzlüfter. Sie werden separat lackiert und in das neu lackierte Fahrzeugdach gesteckt, ausgerichtet, und verklebt. Weil sich unter dem Hut Schmutz leicht ablagert, wird schon durch leichte Alterung die großflächige Einfarbigkeit des Daches beseitigt und das Modell erheblich aufgewertet.
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HO98410.02 Pilzlüfter mit dünnem Schaft, für Uerdinger Schienenbusse und BR 628
Die vom MAN-Schienenbus her bekannten Pilz-Lüfter sind offenbar ein gängiges, universell verwendetes Bauteil, das man auch auf Uerdinger Schienenbussen und dem moderneren Triebwagen der BR 628 findet - und sicherlich noch bei vielen anderen Fahrzeugen. Diese Bauteilvariante hat einen wesentlich dünneren Schaft.
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HO98411 Dachlüfter in Rautenform
Der eigentlich gelungene MAN-Schienenbus hat eine sichtbare Schwäche: die im Durchmesser viel zu großen Dachlüfter. Wer sich entschließt, sie zu entfernen, hat bei der Neuausstattung des Fahrzeugs sogar die Auswahl zwischen Pilz-Lüftern (98410.01) und den rauten – bzw. rhombenförmigen Lüftern 98411 – und bekommt die vorbildgetreu zum nachgebildeten Fahrzeug passende Ausstattung, wie sie die von manchen für inkompetent gesehene Modellbahnindustrie niemals liefern könnte. Welche Bauart die Richtige ist, hängt von der im Modell realisierten Bahnverwaltung und dem konkret nachgebildeten Triebwagen ab. Für den Umbau werden die Lüfter abgefeilt und die letzten Reste der Lüfter mit Schleifpapier entfernt. Es wird sich nicht vermeiden lassen, die Dachfarbe (weißaluminium) auszubessern oder den Dachbereich neu zu lackieren – aber Ausbesserung plus Alterung sollten schon genügen. Die neuen Lüfter werden am Gußbaum weißaluminium lackiert, und auf das farblich ausgebesserte Dach gesteckt und dort verklebt, unter Berücksichtigung, daß die beiden etwas höheren Lüfter auf die Positionen 2 und 4 gehören.
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HO98412 MAN-Schienenbus Pufferträger für unverkleidete Puffer
Dieses Bauteil, das die Verwendung von unverkleideten (Feder-)Puffern ermöglicht, ist noch in der Entwicklung.
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HO98413.01 Rangiergriffe für MAN-Schienenbusse mit verkleideten Puffern
Je mehr feine Details, desto besser sieht ein Modell aus – selbst dann, wenn die Anbauteile nicht völlig perfekt sein sollten. Aber natürlich sind diese Rangiergriffe gleich doppelt perfekt: einerseits stimmen die Abmessungen, andererseits sind sie exakt gleichmäßig und somit besser, als es auch der beste Drahtbieger bewerkstelligen könnte.
Die kleinen Ätzteile (8 Stück mit Reserve, für 2 Fahrzeuge) werden unter die Puffer geklebt; ein Loch im Ätzteil ermöglicht den Anbau einer Luftleitung.
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HO98413.02 Rangiergriffe für MAN-Schienenbusse mit unverkleideten Puffern
Diverse Fahrzeuge hatten unverkleidete Puffer – mit anders gebogenen, unten breiteren Rangiergriffen. Bei Bedarf erscheint eine passende Variante.
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HO98414 Gummidichtungen und Klappfenster für MAN-Schienenbusse
Der MAN-Schienenbus von Brekina kann mit diesen neuen Ätzteilen ein wenig "aufgehübscht" werden. Die auf den Fensterteilen aufgedruckte schwarze Gummidichtung wird mit einem maßstäblich breiten Ätzteil plastischer und tritt deutlicher hervor. Damit diese filigranen Teile mehr Stabilität und "Einbau-Sicherheit" bekommen, und zudem die Farbtrennung zwischen blanken und schwarzen Teilen leicht möglich ist, sind die Klappfenster gewissermaßen doppelt vorhanden: als separate Ätzteile, die sodann auf die eintsprechende "Unterlage" aufgeklebt werden. In der unteren Ebene der Bauteile sind die Klappfenster so, wie es die Detailskizze zeigt, mit der Gummidichtung verbunden.
Der Nachteil, daß das Klappfenster dadurch um 0,1 mm höher steht, wird durch den Vorteil größerer Stabilität und leichterer Montage mehr als aufgewogen.
Im Bausatz sind spezielle Teile für den Toilettenraum enthalten.
Das ursprüngliche Vorhaben, nur die Klappfenster nachzubilden, ist mit dieser Konstruktion überholt.
Bei entsprechender Nachfrage wäre es denkbar, für die Falttüren sowie die Führerstandsfenster neue Gummidichtungen zu entwickeln.
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HO98418.01
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HO98418.02
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HO98419.01 Fabrikschild "Uerdingen"
An manchen der wenigen Schienenbusse, die von Museumsbahnen erhalten werden, ist die berühmte Raute - die Uerdinger Raute - an den Stirnseiten angebracht; dazu ist dort das umlaufende Zierband unterbrochen.
Das kleine Bauteil wurde maßlich exakt erfasst und verkleinert, ist als geätzter Rohling, aber auch lackiert, geschliffen und mit Klarlack versehen, erhältlich. Vier Rauten pro Verpackungseinheit.
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HO98428.01
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HO98428.02 Adapter für Bahnräumer Neuheit 2026
Nicht alle, aber sehr viele Triebwagen der Baureihe 628 waren mit Bahnräumern ausgestattet. Um die bewährte Ätzkonstruktion 98428.01 am Märklin-628 anbringen zu können, wurde dieser Adapter geschaffen. Das Bauteil wird durch Umschlagen um 180 Grad und Verlöten so stabil, daß es gefahrlos über die Bodenschraube angebracht werden kann. Der Bodenkontur entsprechend, wird es leicht gewinkelt. Der Bahnräumer kann dann vorn an der Spitze angesetzt und verlötet werden. Mit dieser Konstruktion sind Längen- und auch Höhenregulierung leicht möglich, sodaß es keine Kollision mit angebrachten Luftschläuchen gibt.
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HO98428.06
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HO98428.10
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HO98428.11
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HO98428.12
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HO98428.13
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HO98428.16
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HO98428.17
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HO98428.19
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HO98442.01 Schriftzug „Kurhessenbahn“, Piko 642 Neuheit 2026
Für die 642er aus Sonneberg entstehen neue Schiebebildbeschriftungen. Die für die 628er der Kurhessenbahn realisierten Beschriftungen sind leider nicht verwendbar, weil diese (98428.10) wesentlich größer sind und eine gänzliche andere Schriftart (kursiv, Dicke der Elemente der Buchstaben) aufweisen. Weil für alle Hersteller die Luft zunehmend dünner wird, und Bedruckungen mit allen spezifischen Details sehr aufwändig sind, sind Sonderserien, die ab Werk perfekt bedruckt sind, zunehmend weniger wahrscheinlich. Der Anschriftensatz wird 4 Schriftzüge plus Reserve enthalten.
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HO98450.01 Klapptritte für „Esslinger“
Weil die Klapptritte der Esslinger Triebwagen (Brekina) angespritzt sind, ist eine farbliche Hervorhebung nicht unproblematisch. Durch genau passende, geätzte Trittflächen, die separat lackiert werden können (grau/aluminium/schwarz), erhalten die teilweise einfarbig lackierten Fahrzeuge kleine, feine „Farbtupfer“. Die Platine enthält acht Trittflächen sowie zwei weitere als Reserve. Eine Alternativlösung gibt es unter HO 98450.02.
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HO98450.02 Klapptritte für „Esslinger“
Mit diesem Bauteil werden zwei optische Ziele erreicht: farbliche Absetzung der Trittstufenträger – sowie der vorbildgemäße Durchblick.
Die vorhandenen Tritte werden dazu herausgetrennt und das neue, separat lackierbare Teil davor gesetzt. Die Klapptritte stehen fest, sind unbeweglich.
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HO98450.03 Ladetritte für „Esslinger“
An den Gepäckraumtüren sind am Brekina-Modell Ladetritte angesteckt; das etwas überdimensionierte Spritzgußteil kann durch diese Ätzkonstruktion ersetzt werden. Das neue Bauteil hat dieselben Stichmaße, sodaß die vorhandenen Löcher weiterverwendet werden.
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HO98450.04 Klapptritte für „Esslinger“
Während viele ein neues 3D-Druck-Teil als Weltsensation bewundern, liefert Ätztechnik weitaus bessere Möglichkeiten – gänzlich unaufgeregt. Mit keiner anderen Technik ist es möglich, die Klapptritte auch wirklich klappbar zu machen. Das Teil würde sich nette Bahnsteigszenen eignen. Und wenn der Esslinger weiterfahren soll, reicht eine leichte Berührung mit Pinzette oder einem Holzstäbchen, damit der Klapptritt hochklappt. „Under construction“.
HO98450.06 Unterflur-Kühlanlage für „Esslinger“
Es gab umfangreiche Überlegungen, wie die Kühlanlage am besten zu realisieren wäre. Ein Messinggußteil? Oder lieber geätzt? Wie bei vielen Dieselloks sind die temperaturabhängig betätigten Lamellen deutlich sichtbar. Die Ätzkonstruktion ermöglicht es, aufgestellte, geöffnete Lamellen zu realisieren.
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HO98495.01 Gesickte Seitenbleche für VT 95
Der VT 95 9176 (bzw 795 176-7) war der einzige Schienenbus mit gesickten Seitenwänden. Es dürfte sich dabei um einen Versuch gehandelt haben, den Seitenwänden mehr Stabilität zu geben.
Das Aufsetzen eines Ätzblechs ist die einzig sinnvolle Methode, dieses auffällige Merkmal nachzubilden.
Zum Umbausatz gehören neben unterschiedlich detaillierten Blechen auch wahlweise die Epoche III- oder die Epoche IV-Beschriftung.
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HO98495.03 Zweiklanghorn, anschraubbar mit Mutter (je 2)
Viele Schienenbusse waren mit Zweiklanghörnern ausgestattet. Um das neue Bauteil aus Messing ohne riskante Verklebungen montieren zu können, hat es eine 1,4mm-Gewindestange. Von unten wird es mit einer Mutter angezogen, sodaß sich eine sichere Verbindung ergibt und man für die Ausrichtung „alle Zeit der Welt“ hat. Denn: Ankleben und gleichzeitig ausrichten beim ersten Versuch: das ist schwer und riskant.
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HO98495.04 Bohr-und Lötschablone
„Das Blech lackieren und aufkleben“ – fertig. So denkt man sich das. Aber beim Aufkleben gibt es ein breit gefächertes Katastrophenszenario. Zu viel Sekundenkleber? Dann quillt er hervor, versaut die Lackierung –und die häßlichen Stellen sind nicht mehr zu beseitigen. Zu wenig Sekundenkleber? Dann hebt das Blech irgendwo ab – und Nachverkleben ist riskant. An einen Punkt denkt man kaum: das unterschiedliche Ausdehnungsverhalten von Kunststoff und Metall bei Erwärmung. Der Langzeitversuch, die Bleche mit verdünntem Holzleim zu verkleben, ist gescheitert: an allen vier Enden hebt sich das Blech ab. Wirklich gute, langfristig funktionierende Lösungen sind leider immer etwas aufwändiger, ersparen aber Ärger und spätere Schäden. Kleine Messingsschrauben werden mit Hilfe dieser neuen Schablone aufgelötet, und wenn man die Schablone umdreht und am Wagenaufbau anlegt, fungiert sie als Bohrschablone. Die Löcher im Gehäuse werden im zweiten Arbeitsgang auf 1,2 mm aufgebohrt, die vorlackierte Seitenwand wird angesetzt – und von innen mit Muttern angezogen. So ist eine Feinpositionierung möglich. Einziger Nachteil dieser Methode: im Fahrwerksrahmen bzw. am Kunststoffeinsatz (Sitzbänke) müssen teilweise Aussparungen für die Muttern geschaffen werden. Es muß noch erprobt werden, wieviele Verschraubungen minimal erforderlich sind.
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Letzte Aktualisierung: 29.04.2026
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