Spur O

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O982014.01 Fabrikschild "Jung" quadratisch (V 100 ua.) Neuheit 2019
Auf Kundenwunsch sind maßstäbliche geätzte Fabrikschilder des Herstellers Jung in Jungenthal entstanden. Da die Fabriknummer auch in Spur 1 nicht mehr darstellbar ist, ist das Schild für verschiedenste Lokomotiven verwendbar.
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O98211.48 Kühlergitter türkis-beige, zweiteilig Neuheit 2019    
Das stirnseitige Deckblech am Kühler der 211 und 212-Vorserienloks hat zwei vertikale Stege, die bei rot lackierten Loks auch rot sind. Eine zweifarbige Lackierung mit schwarzer Gitterebene ist unproblematisch. Richtige Probleme treten aber bei türkis-beigen Loks auf: nicht nur die Stege sind türkis, sondern der untere Bereich: Quersteg und ausgerundete Ecken. Wie will man das sauber abkleben und lackieren? Mindestens doppelte, vielleicht sogar dreifache Arbeit steht dann an, weil man immer wieder bei Null anfangen muß, um kleinste Fehler (Abklebefehler, Farbnebel) zu korrigieren, Die Farben beige und türkis sollen ja einen Farbkontrast bringen: und so verhalten sie sich auch: kleinste Farbnebel oder Pinselnachkorrekturen fallen garantiert störend auf.
Es lag also nahe, das Lackierproblem grundlegend zu lösen. Alle Elemente, die türkis sein müssen, sind zu einem zweilagigen Teil zusammengefaßt; man muß also auch nicht etwa die Stege einzeln aufkleben. Stege, die frei nach oben zeigen und dabei garantiert schief werden, wären auch nicht gut. Die neu geschaffene Konstruktion löst bzw. vermeidet alle Lackierprobleme. Lediglich für eine neue Loknummer muß (selbst) gesorgt werden.
Das Bauteil paßt genau auf die 211 von Lenz; die dadurch optisch deutlich gewinnt.
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O98236.38 Führerhaus V 36 Neuheit 2019
Macht es Sinn, der V 36 ein neues Führerhaus zu spendieren? Viele Modelle, egal in welcher Spurweite, leiden unter den Herstellungsbedingungen der industriellen Fertigung: Die Wandstärken des Gehäuses dürfen nicht unterschritten werden (Machbarkeit, Stabilität), und Fenstereinsätze müssen leicht und schnell eingesetzt werden können, was oft dazu führt, daß die Fensterebene mehr oder minder weit hinter der "Außenhaut" steht. In der Theorie ist "mit ein paar Mausklicks" eine Fräse programmiert, und neue Teile stehen zur Verfügung. DIe Realität sieht ganz anders aus - aber wer will das schon wissen.
Wirklich leichter - und mit vielen technischen Merkmalen wird es sein, wenn ein Führerhaus aus Ätzblechen neu geschaffen wird. Stirn-und Rückfenster wären aufstellbar, die drei Türen könnte man öffnen. Zudem wären Stecklöcher für seitliche Umläufe, Windabweiser, Griffstangen etc. gleich eingeätzt. Und das Fensterproblem wäre wirklich in ein paar Minuten gelöst: Folienstücke werden direkt hinter das Außenblech geklebt.
Dieses Projekt steht oder fällt mit dem gezeigten Interesse.
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>>>>>Letzte Aktualisierung: 09.02.2019>>>>>