Spur H0

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HO63057.02 Niederbordwagen Xlm 57 Klm 505, herausnehmbare Mittelborde Neuheit 2018
Aktive Modellbahner, die Waggons gravierend umbauen, kennen das Problem der Schnittbreite: wenn man irgendein Teil heraustrennt, geht „Länge“ verloren.
Wer beispielsweise einen Niederbordwagen (Industriemodell) mit herausnehmbaren Bordwänden realisieren möchte, muß wegen des Materialverlustes durch zweimaliges Sägen auch zwei Wagen „verbrauchen“. Der erste Wagen liefert die Mittelborde, der zweite Wagen die übrigen Bordwände.
Oder man fertigt die Mittelborde neu – falls überhaupt möglich. Wieviele angefangene, unvollendete derartige Umbau-Baustellen mag es landesweit geben? Es geht doch einfacher.
Da der Xlm 57 zweilagige Bordwände hat, ist es möglich, die Mittelborde separat anzulegen und sie einschiebbar zu machen. Die Endborde haben dazu an den offenen Kanten einen leichten Versatz; die Mittelborde sind wie eine Schublade geführt – und können wie im Vorbild nur nach oben herausgezogen werden. Umbauer wie Marc Heckmann warten auf Waggons, die realistische Be-und Entladeszenen ermöglichen! Sie auch?
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HO63088.02 Margarinewagen „Homann“ Neuheit 2018
Die Firma „Homann“ hatte einen kleinen, aber feinen Güterwagenpark, mit Kesselwagen, aber auch gedeckten Wagen. Ein solcher ist von den Osnabrücker Dampflokfreunden erhalten und aufgearbeitet worden – und Vorbild für dieses neue Modell. Bemerkenswert: der asymmetrische Aufbau auf symmetrischem Fahrwerk, wofür Roco-G 10 verwendet werden können. Modellbahner, die genau auf Kastenhöhe und Bretterzahl schauen, werden sich wundern: dieser Wagenkasten ist höher als beim G 10, und die Felder ohne Diagonalprofile sind unterschiedlich lang! Natürlich entsteht der Wagenaufbau wieder aus Neusilber-Ätzteilen: aus einem einzigen Teil wird die Grundkonstruktion gefaltet und mit Profilen bestückt. Entwicklungsstand: „under construction“.
Es wird überlegt, die Türen aufklappbar zu machen. Erst nach Konstruktionsbeginn wurde bekannt, daß es einen Fleischmann-Wagen nach diesem Vorbild gibt, was die Sinnfrage aufwirft. Der Fleischmann-Wagen hat einen um mehr als 1mm zu niedrigen und über 5mm zu langen Kasten, die Bretteranzahl weicht ab, die Diagonalprofile fehlen, und das Fahrwerk ist asymmetrisch. Die Maßabweichungen errechnen sich aus der vor Jahren erfolgten Vermessung des großen Vorbilds. Die Projektfortführung hängt damit ab von der Interessenlage der Kunden. Zwischen Wagenaufbau und Roco-Untergestell befände sich ein Blech mit angebundenen Pufferbohlen (Einbau von Federpuffern damit kinderleicht) sowie feinen, durchbrochenen Kastenstützen. Hilfsweise wird an einen Umrüstsatz für den Fleischmann-Wagen mit Diagonalprofilen und einer feineren Bühne gedacht.
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HO91030 Lackierschablone für Puffer Neuheit 2018
Bei vielen Lokomotiven sind die Puffer „zweifarbig“: Teller und Schaft schwarz, die Hülse hingegen karminrot. Die Farbtrennung läßt sich mit dem Pinsel gut realisieren, dann aber gibt es keinen gleichmäßigen Farbauftrag.
Oder man klebt den Pufferteller ab? Es soll einfacher gehen! Allermeist werden mattschwarz brünierte Puffer verwendet, die man ggf. auch karminrot mitlackieren – und später das Rote mit Pinsel und Lösemittel entfernen kann; bei Federpuffern droht dabei aber die Verklebung der Puffer. Einfacher geht es mit dieser Schablone, die auf- und zugeklappt werden kann. Sie schafft eine exakte Farbtrennung und wird z.B. mit einer Leimklemme zugedrückt.
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HO98001.20 Tenderleitern BR 01 (Tender 2 2 T 34) Neuheit 2018
Nicht nur abgebrochene, sondern auch zu massive Tenderleitern sind ein Ärgernis. Der Ärger läßt sich noch steigern: wenn es keine Ersatzteile gibt. Darin liegt aber auch die Chance, sie gleich durch Neues, Feines zu ersetzen. Neue Tenderleitern sind in diesem Jahr ein „Arbeitsschwerpunkt“: eine entsprechend lange und aufwändige Recherche ging voraus. Die Vermessung an Originalfahrzeugen zeigt, daß diese Leitern eben keine einheitlichen Konstruktionen sind, sondern sich in Höhe, Breite, Sprossenabstand sowie Abstand zur Tenderrückwand gravierend unterscheiden. Im Modell sind sie alle vorbildentsprechend unterschiedlich – nur Montage und Einbau sind einheitlich – und wurden “leicht” gemacht: die Grundkonstruktion wird U-förmig gefaltet und das Sprossenelement eingeschoben. Hauchdünn verlöten, auch die Knickstellen an den Haltebügeln. Zwei Montagemöglichkeiten gibt es: ein Loch bohren und den umzuknickenden Dorn in die Tenderrückwand stecken und leicht verkleben, oder man entfernt den Dorn, legt die Leiter auf, durchbohrt Haltebügel und Tender, und fixiert die Leitern mit Micronieten (Schaftdurchmesser 0,3mm, Kopfdurchmesser 0,5mm, www.Fohrmann.com). Weitere Infos zum Einbau unter HO 9805.20.
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HO98005.03 BR 05 Führerhaustüren, beweglich Neuheit 2018
Um die mühsame Oberflächenbehandlung der Führerhaustüren zu vermeiden – man hätte eine Bohrschablone entwickeln und mitliefern müssen, kam die Idee auf, stattdessen ein neues Türblech anzufertigen. Da der Türbereich aus mindestens zwei Blechebenen hätte nachgebildet werden müssen, haben wir noch eine Schippe (nicht Kohle, sondern Entwicklungszeit) draufgelegt und die Tür als bewegliches Teil vorgesehen. Und damit alles leicht zu montieren und zu lackieren ist, wurde der Auftritt (98005.01) auch noch darauf abgestimmt. Beide Komponenten passen exakt zusammen und werden auf den Führerhausboden aufgeschoben, wo sie angeklebt oder angeschraubt werden können.
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HO98005.20 Tenderleitern BR 05 Neuheit 2018
Für dieses neue Bauteil gilt die Beschreibung unter HO 98001.20.
Durch die vorgesehenen Befestigungsmöglichkeiten sind die Leitern jeweils für verschiedene Fabrikate verwendbar.
Es wurde erwogen, die vorhandenen Stecklöcher weiter zu nutzen, das hätte aber verschiedene Nachteile: kompliziertere, nicht vorbildentsprechende Konstruktionen, mit Spezifikationen für jedes Fabrikat – also eine „Variantenflut“. Vorhandene Stecklöcher lassen sich leicht mit (weißem) Acrylspachtel verschließen: wenn direkt nach dem Auftragen mit der Spitze eines Schlitzschraubenziehers „abgezogen“ wird, ist späteres Überschleifen entbehrlich. Mit einem Pinselstrich mattschwarz werden diese Stellen unsichtbar gemacht; mit einem weiteren Pinselstrich „Farbe“ werden die mit Micronieten vorfixierten Leitern befestigt. Würde eine Leiter nun einen Schlag abbekommen, wird sie nicht verbogen, sondern aus der Verankerung gerissen, ohne beschädigt zu werden. Die Konfigurierung der Teilesätze (2? 3? 4? 5 Leitern?) wird noch „nachjustiert“, um bedarfsabhängig Teile zum Üben oder als Reserve zu haben. Bei häufiger vorhandenen Loks (z.B. BR 44, 50, 86) gibt es Doppelbausätze; bei „Unikaten“ enthält ein Teilesatz zwei oder drei Leitern.




HO98019.20 Tenderleitern BR 19 Neuheit 2018
Auch für dieses neue Bauteil gilt die Beschreibung unter HO 98001.20.
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HO98044.20 Tenderleitern BR 44 Neuheit 2018
Auch für dieses neue Bauteil gilt die Beschreibung unter HO 98001.20.
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HO98050.01 Pufferbohle mit Rahmenvorschuh BR 50 (Roco) Neuheit 2018
So viele Dampflokmodelle sind fertigungstechnisch und qualitativ Meisterwerke: was darin steckt, erfasst man meist erst dann, wenn man selbst Ähnliches realisieren möchte. Räder und Gestänge: da lauern sehr viele Fehler- und K.O.--Möglichkeiten, die durch die industrielle Fertigung vermieden werden. Und es soll so manches Kleinserienmodell geben, das toll aussieht, aber nicht betriebssicher fährt! Die größten Defizite werden heutzutage vom jeweiligen Modellbahnsystem hervorgerufen: z.B. die engen Modellbahnradien. Die Pufferbohlen sind kupplungsbedingt zu hoch, oder die Rahmen über den Laufachsen flacher gemacht, damit die Räder auch unter extremsten Bedingungen nicht anschlagen.
Da so viele Modellbahnerträume (vom perfekten Modell) dann leider doch an einer Vielzahl realer Schwierigkeiten scheitern (davon sind Hersteller nicht ausgenommen), sollte man versuchen, einen vernünftigen Kompromiß zu finden. Wir verändern daher nur den Bereich vor den Zylindern! Dort schaut man ohnehin zuerst hin. Die Frontpartie erzeugt den guten Eindruck! Feine Strukturen, maßstäblich und auf der richtigen Höhe, machen sehr viel aus.
Der neue, geätzte Rahmenvorschuh dockt an den Zylinderträgern an und kann dort sogar von unten angeschraubt werden. Die Rahmenteile sind durchbrochen – und da es bei der großen Lokfamilie der BR 50 unterschiedliche Rahmenausschnitte gab, läßt sich dieses Merkmal lokspezifisch variieren. Und damit kein Modellbahner vom Umbau ausgeschlossen wird, kann man die Seitenwangen außerdem variieren: durch drei verschieden große Aussparungen für die Räder. Eine Reihe von Variierungsmöglichkeiten wird bei der Konstruktion bedacht; einen schönen Überblick, was da alles möglich ist, hat Ulrich Budde sehr schön herausgearbeitet.
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HO98050.02 Pufferbohle mit Rahmenvorschuh BR 50 (Roco), Übergangsversion Neuheit 2018
Die in Bochum-Dahlhausen erhaltene 053 075-8 hat markant abweichende Ausschnitte im Rahmenvorschuh und ist unter den erhaltenen Museumsloks mit 50 3031 in Heilbronn und 50 607 in Birkenfeld eine Besonderheit. Auch dieser Umbausatz ist im Kern auf diverse Variationsmöglichkeiten vorbereitet.
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HO98050.20 Tenderleitern 2´2´T 26 DB, sieben Sprossen Neuheit 2018
Blankes Entsetzen brach im „Arbeitskreis Loktenderleitern“ aus, als der Leiter eines großen Bw mitteilte, daß an den schon produzierten und gelieferten Tenderleitern für den 2´2´ T 26 eine Sprosse fehlen würde. Hatte sich der Konstrukteur vertan? Hektisch wurde recherchiert und festgestellt, daß der vermessene Tender – im DDM stehend, zur verschrotteten 50 3632 gehörend – wirklich nur sechs Sprossen hat. Wurden sie etwa unfallbedingt gekappt? Die Bilder der 50 2740 und der 50 2146 zeigen genauso kurze Leitern: die Unfalltheorie schied damit aus. Bemerkenswert ist, daß beide Loks Griffstangen neben der Pufferbohle haben. Es wurde nach einer nur wenige Minuten dauernden Sondierung beschlossen, die zu kurzen Leitern korrekt umzuetikettieren, eine DB-konforme siebensprossige Variante zu machen. Und auch den DR-Neubautender 2´2´T 28 (Roco) mit zu berücksichtigen. Für alle Tenderleiter-Varianten gilt: es gibt keine Einheitsleitern, sondern eine fast unüberschaubare Vielzahl mit diversen Unterschieden. Montage und Einbau wurden “leicht” gemacht: die Grundkonstruktion wird U-förmig gefaltet und das Sprossenelement eingeschoben. Hauchdünn verlöten, auch die Knickstellen an den Haltebügeln. Zwei Montagemöglichkeiten gibt es: ein Loch bohren und den umzuknickenden Dorn in die Tenderrückwand stecken und leicht verkleben, oder man entfernt den Dorn, legt die Leiter auf, durchbohrt Haltebügel und Tender, und fixiert die Leitern mit Micronieten (Fa. Fohrmann).
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HO98050.21 Tenderleiter 2´2 T 26 DR Sonderform, sechs Sprossen Neuheit 2018
An mehreren Tendern waren Leitern mit nur sechs Sprossen angebaut. Für diese Sonderbauform gibt es hier den passenden Bausatz.
Andreas Boecker hat diese Leiterform an folgenden DR- Loks festgestellt:
Standard-Kohle
50 881 am 2‘2‘T26
50 1388 am 2‘2‘T26
50 2146 am 2´2´ T26
50 2740 am 2´2´ T 26
50 3109 am K2‘2‘T26 (Kriegstender Bauart 2'2'T26 für geschlossenes Führerhaus und nur einer Leiter heizerseitig)
50 3632 2´2´ T 26, Tender in Neuenmarkt-Wirsberg
Reko-Kohle
50 3506 am T26
50 3646 am T26
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HO98050.22 Tenderleiter Reko-Lokomotiven, sechs Sprossen Neuheit 2018
Die Leitern für den 2´2´ T 28 und 2´2´T26 der Reko-Lokomotiven unterscheiden sich von der Variante HO 98050.21 wie folgt: beide Holme haben die gleiche Höhe, und die oberen Enden sind nicht verrundet. Vereinzelt kamen diese Leitern auch an Tendern der Normal-50er vor, die den Tender, respektive die Leiter(n), durch einen Tausch erhielten. Die passenden Reko-Modell-Loks:
Roco 50.35, Art.Nr. 62170 oder Roco 50.00, Art.Nr. 62265
Nachgewiesen werden konnte diese Leiterform bisher für folgende DR-Loks (unvollständige Liste):
Standard-Kohle
50 2407 am 2‘2’T28
50 3113 am K2‘2‘T26 (Kriegstender Bauart 2'2'T26 für geschlossenes Führerhaus und nur einer Leiter heizerseitig)
Reko-Öl
50 0011 am 2´2´T26 Öl
50 0039 am 2´2´T26 Öl
50 0041 am 2´2´T26 Öl
Reko-Kohle
50 3520 am 2‘2’T28
50 3536 am 2´2´T26
50 3559 am 2´2´T26
50 3578 am 2‘2’T28
50 3586 am 2‘2’T28
50 3603 am 2´2´T26
50 3604 am 2‘2’T28
50 3606 am 2‘2’T28
50 3636 am 2´2´T26
50 3644 am 2‘2’T28
50 3647 am 2´2´T26
50 3678 am 2´2´T26
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HO98064.20 Tenderleitern BR 64 Neuheit 2018
Auch für dieses neue Bauteil gilt die Beschreibung unter HO 98001.20.
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HO98065.01 Pufferbohlen BR 65 (Fleischmann) Neuheit 2018
Manchmal kommen mehrere Abweichungen zusammen: zu hoch liegende Puffer, etwas weiter nach außen gesetzte Puffer – und eine überdimensionierte Aussparung für die sogenannten „Pizzaschneider“.
Modellbahnhersteller wollen keine Reklamationen – also geht man auf „Nummer sicher“ - und gibt den Vor-und Nachlaufachsen mehr Raum, als sie unter extremsten Bedingungen benötigen. Es gibt zwar Umbauteile für die BR 65, aber es geht mit den Mitteln der Ätztechnik deutlich besser. Alle Neubauloks haben ovale Aussparungen seitlich in den Pufferbohlen. Bestenfalls sind sie als Vertiefung angedeutet. Haben Sie schon mal einen Waggon auf Federpuffer umgerüstet? Alte Puffer entfernen – Pufferplatten entfernen, und Löcher so bohren, daß der Bohrer nicht auswandert?
Leichter gesagt als getan. Mit geätzten Pufferbohlen fallen viele Probleme weg – und man spart sehr viel Zeit. Die Teile sind leicht zu falten, werden ineinander gesteckt.
Das Beste: Sie haben mehrere Variationsmöglichkeiten. Die Loks mit Mischvorwärmer haben links eine verkürzte Plattform über der Vorlaufachse; zudem ist der seitliche Träger versetzt – und deutlich kürzer als die anderen.
Der Bausatz enthält Träger für beide Varianten; das Riffelblech kann nach Bedarf leicht gekürzt werden. Um die Aussparung über der Vorlaufachse zu verkleinern, gibt es drei verschiedene Verkleidungsbleche. Je nachdem, ob die Vorlaufachse unverändert bleibt oder auf RP 25 abgedreht ist, die Anlagenverhältnis ungünstig oder günstig sind, können Sie das für Sie richtige Teil auswählen – leicht ansetzen – und ausprobieren. Damit Ihre 65 nicht nur viel besser aussieht, sondern auch absolut betriebssicher fährt.
Der Teilesatz enthält zudem eine rückwärtige Pufferbohle – ebenfalls mit den ovalen Aussparungen.
Holger Gräler, Spezialist für feine Fahrwerke (holger.graeler@gmx.de), baut in Ihr angeliefertes Fahrwerk maßstäbliche, vorbildentsprechende Neusilber-Radsätze ein, auf Wunsch auch einen neuen Motor mit Schwungmasse.
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HO98065.20 Tenderleitern BR 65 Neuheit 2018
Auch für dieses neue Bauteil gilt die Beschreibung unter HO 98001.20. Aus gutem Grund gibt es für die BR 65 zwei Leitervarianten: 98065.20 wird über die Kästen der Rückleuchten gesetzt; diese Kästen bleiben also erhalten.
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HO98065.21 Tenderleitern BR 65 Neuheit 2018
Diese Bauteilvariante zielt auf absolute Vorbildtreue ab: die Kästen innerhalb der Leiter müssen dazu entfernt werden; originalgetreu ist ein Blech an der Leiter angebracht, auf dem die Lampe angebracht ist.
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HO98085.20 Tenderleitern BR 85 Neuheit 2018
Auch für dieses neue Bauteil gilt die Beschreibung unter HO 98001.20.
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HO98086.20 Tenderleitern BR 86 Neuheit 2018
Auch für dieses neue Bauteil gilt die Beschreibung unter HO 98001.20.
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HO98094.50 Pufferbohlen BR 94.5 (Fleischmann), KPEV/DRG Neuheit 2018
Um die Kupplung unterbringen zu können, sodaß sie auch unter extremsten Bedingungen funktioniert, werden generell allerlei Abweichungen vorgenommen: höhergesetzte Pufferbohlen (Norm: 102,5 oder 105 cm), Pufferabstände (175 cm) vergrößert, oder man hat Aussparungen in Pufferbohlen, Schürzen, Schneepflügen oder Luftbehältern.
Schön, aber nicht selbstverständlich ist es, wenn es Tauschteile gibt, um die Pufferbohlen rangiertauglich - oder vorbildgetreu zu gestalten. Unser Ziel ist, auch ältere Modelle zu retten, „aufzuhübschen“ und die Pufferbohlenbereiche, die schon farblich besonders auffallen, auf qualitativ höchstes Niveau zu bringen.
Das Rahmenfrontblech ist im Original nur 2 cm stark; jede Überdimensionierung (0,5 bzw. 1,2mm) geht zu Lasten benachbarter Bauteile. Um die dreieckigen Aussteifungsbleche hinter den Pufferbohlen, die ein Abknicken der Pufferbohle verhindern, adäquat darzustellen, bedarf es also einer Ätzkonstruktion. Der Teilesatz (Pufferbohlen vorn und hinten) ermöglicht Lackieren ohne Abkleben, weil das maßstäblich strukturierte Riffelblech ein separates Teil ist (2. Platine in 0,2mm Stärke).
Damit es keine störenden Löcher aufweist, gibt es verschiedene Teilesätze mit zeittypischen Spezifikationen.
Zu KPEV- und DRG-Zeit hatten die 94.5 noch keine Rangierertritte vor den Zylindern – und auch keine Griffstangen. Für Bundesbahnloks gibt es die entsprechenden Teilesätze HO98094.51 und HO98094.52.
Da auch die jüngeren, umkonstruierten Fleischmann-94 zu große Pufferhöhe und zu großen Pufferabstand haben, ersparen die Neusilber-Umbauteile komplizierte Operationen – und ermöglichen den Anbau feinster Trittstufen.
Kurzbeschreibung, für alle Varianten gültig:
Die vorhandene Pufferbohle wird geglättet, etwas abgetragen und das neue Blech aufgeklebt. Bei dieser Gelegenheit können die an falscher Stelle sitzenden Lampen korrigiert werden: die Löcher werden verspachtelt und die genau auf der Rundung sitzenden Lampenhülsen abgefeilt.
Normalerweise würde man beim Rundfeilen die Nieten an der Pufferbohle mindestens touchieren (einer, der das gemacht hat, sagte: „eine Schweinearbeit“). Das neue Blech bringt also nicht nur mehr Qualität, sondern ermöglicht einen entspannten und risikoarmen Umbau. Wer Normkupplungen verwenden möchte, findet unter HO 98094.53 eine elegante Lösung des Kupplungsproblems.
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HO98094.51 Pufferbohlen BR 94.5 (Fleischmann), frühe DB-Zeit Neuheit 2018
In den 50iger Jahren rüstete die DB Lokomotiven mit Rangierertritten aus, deren Träger unter der Pufferbohle angeschraubt waren und unter den Kolbenschutzrohren verliefen. Diese Aufnahme aus 1965 zeigt zwei Loks mit diesen seltenen Tritten. Vermutlich erzeugte der lange Arm Schwingungen, sodaß die Mitfahrt, auf den Tritten stehend, akut lebensgefährlich war.
Im Modell ist diese Konstruktion völlig anders zu bewerten: filigran, angenehm „anders“, sehenswert und deshalb nachbildenswert.
Die 094 592-3 hatte 1971 noch diese Konstruktion, wie das Bild von Ulrich Budde aus dem Bw „KoMo“ zeigt.
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HO98094.52 Pufferbohlen BR 94.5 (Fleischmann), späte DB-Zeit Neuheit 2018
Um die Eigenschwingungen der Tritte abzubauen, aber vielleicht auch den Beinkontakt zum heißen
Kolbenstangenschutzrohr zu reduzieren, wurde ab 1951 (frühester, vorliegender Bildbeweis) eine verbesserte „DB-Standard-Konstruktion“ verbaut. Ein gewinkeltes Blech verläuft nun über die Kolbenstangenschutzrohre hinweg; es könnte zum Aufsteigen benutzt werden. Es ist durch einen Diagonalträger stabilisiert. Außerdem haben die Loks – fast ausnahmslos – kleine Tritte über den Puffern. Um sie leicht anbauen (anstecken) zu können, gibt es bei dieser Variante Schlitze in den Pufferbohlen. Es gibt ein weiteres Argument zur Umrüstung der Loks in dieser Methodik: die Blechstege sind nur 0,2mm stark, die strukturierten Trittflächen 0,15 mm stark; im Messinggußverfahren sind derart feine Strukturen nicht möglich. Mit einem mitgelieferten Werkzeug sind die Tritte recht leicht faltbar (drei Seiten nach oben, die jeweils äußere Seite nach unten). Damit dann auch noch die Ausrichtung leicht gelingt, sind die Tritte in einem Montagerahmen zusammengefaßt.
Als Motivation und Anleitung können die hervorragenden Aufnahmen von Martin Welzel verwendet werden.
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HO98094.53 Kupplungsdeichseln BR 94.5 (Fleischmann) Neuheit 2018
Das Spektrum der Umgestaltungsmöglichkeiten und der technischen Ansprüche ist groß: die einen fahren mit feinsten Kupplungen, die anderen möchten die ursprüngliche Modellkupplung behalten. Um jegliche Aussparungen zu vermeiden und auch Kupplungsköpfe anderer Hersteller verwenden zu können, wurde eine mehrfach gefaltete Ätzkonstruktion entwickelt, die die unveränderte Anlenkungsaufnahme der Fleischmann-94 nutzt: die Kupplung kann also nur schwenken.
Ein auf 0,6 mm Stärke aufgedoppeltes Blech kommt zwischen Pufferbohle und Luftbehälter heraus, sodaß keinerlei Aussparungen mehr nötig sind. Der angeschnittene Luftbehälter kann also verschlossen oder ganz ersetzt werden (Weinert, Reitz).
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HO98094.55 Rückfenster mit Vergitterung für BR 94 (Fleischmann) Neuheit 2018
Damit beim Bekohlen oder während der Fahrt herabstürzende Kohlenstücke die Rückfenster nicht beschädigen können, sind sie mit einer Vergitterung versehen. Solche Partien sind industriell nur mit Abstrichen realisierbar; mit einem kleinen Ätzteil hingegen sind ganz besondere Effekte möglich: die Streben haben vorbildgemäß einen gewissen Abstand von der Scheibe – und das kleine Bauteil ist so konstruiert, daß auch der geöffnete Zustand darstellbar ist! Da auch andere Tenderloks derartige Fenster hatten, sind Spezifizierungen möglich.
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HO98624.01 Sprengwerk für Fleischmann-Schienenwagen geschweißt (Sm 24) Neuheit 2018
Relativ leicht und schnell kann der gelungene Fleischmann-Schienenwagen „modernisiert“ werden: die nur eingesteckten Sprengwerke machen es möglich. Um dem neuen Sprengwerk Plastizität zu geben, mußte es zweilagig sein. Zwei Ebenen werden um 180 Grad umgeschlagen, verlötet, die Kanten geglättet, lackiert und eingesteckt.
Speichenräder und Puffer austauschen – fertig ist der neue Wagen.
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HO98624.02 Sprengwerk für Fleischmann-Schienenwagen mit Knotenblechen (Sm 24) Neuheit 2018
Grundsätzlich sind die Umbausätze 98624.01 und 98624.02 gleich; dieser Bausatz erhält zudem eine Platine mit Knotenblechen – genau wie beim Museumswagen Augsburg 80 001, der sich in Koblenz-Lützel befindet.
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HO98650.05 Leiter für Talbot-Schotterwagen Neuheit 2018
Das Bauteil und die Montage sind von den neuen Tenderleitern abgeleitet. Auch wenn manches Modellfahrzeug „betagt“ ist, muß es noch lange nicht „verbendert“ werden: testen Sie doch einmal, ob Sie es noch verschrotten wollen, wenn Sie es mit ein paar Feinheiten aufgehübscht haben. Die Leitern werden U-förmig gefaltet und ein feines Ätzteil mit Sprossen eingeschoben. Eine Blechlasche am unteren Ende greift (unsichtbar)unter die Plattform. Mit dem Teilesatz können drei Waggons ausgerüstet werden.
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HO98679.03 Kastenstützen für Roco Gmhs 35 Neuheit 2018
Der Gmhs 35 von Roco hat eine seltene und perfekte Eigenschaft: einen maßstäblich schmalen Außenlangträger. Zudem mit feiner und stimmiger Bedruckung.
Produktionstechnisch bedingt notwendig sind die massiven Kastenstützen, da Hinterschneidungen formtechnisch nicht möglich sind. Wie rüstet man den Wagen am besten und einfachsten mit neuen, geätzten Kastenstützen aus? Materialsparend mit vielen Einzelteilen, für die Stecklöcher exakt gebohrt werden müßten? Das wird weder gleichmäßig noch präzise.
Sie sollten alle miteinander verbunden sein. Problem: man kann nicht einfach eine Blechlage dazwischenlegen: dann würde der Wagenkasten höher rücken – und an der Pufferbohle ein Spalt entstehen. Unsere Lösung: eine Rahmenkonstruktion, die alle Kleinteile verbindet. Die Kastenstützen lassen sich leicht abtrennen (erst Seitenschneider, dann Messer); die Vertiefungen im Wagenkastenboden (Unterseite) für die Stege (Materialstärke 0,15 mm) erfordern keinerlei Präzision.
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HO98679.04 Ladefläche für Roco Gmhs 35 als Xfhlm 36 Neuheit 2018
Aus einer gelungenen Konstruktion läßt sich leicht etwas Gutes ableiten: die Gmhs 35 wurden nämlich auch zu Flachwagen umgebaut. Bei einem niedrigen Wagenaufbau rücken die Kastenstützen etwas mehr in den Fokus; bei einem Flachwagen springen sie geradezu ins Auge. Wenn sie ohnehin miteinander verbunden sind, kann man auch gleich zwei Schritte weitergehen: dieser Umrüstsatz enthält – einmalig in HO – das außenliegende L-Profil, sodaß man die Holzbohlen sogar einzeln einlegen könnte. Stirnseitig ist ein Pufferbohlenblech angebunden, mit Steckposition für Luftleitungen. Damit man Trittstufen leicht anlöten kann.
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HO98703.12 Beschriftungssatz für Dampfschneeschleuder DR, mit vierachsigem Tender 2 2 T 26 Neuheit 2018
Um die noch im Markt vorhandenen Günther-Bausätze zu Reichsbahn-Modellen herrichten zu können, ist diese tamponbedruckte Schiebebildbeschriftung vorgesehen. Das bedeutet: höchste Detailschärfe auch in kleinen Schriftelementen.
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HO98703.13 Beschriftungssatz für Dampfschneeschleuder Saalfeld, 3achs Tender Neuheit 2018
Und weil die Reichsbahn einige „Schneeschleuder-Spezialitäten“ hatte, werden weitere Beschriftungen benötigt. Auch im Modell wird die Maschine mit einem dreiachsigen Tender, einstmals stationiert im Bw Saalfeld, Betriebsnummer 979 4100, sicher ein „Hingucker“. Helmut Philipp hat sie zu Dienstzeiten aufgenommen. Heute steht sie in Neuenmarkt-Wirsberg. Eine andere Besonderheit steht in Prora: diese Maschine hatte eine hochschwenkbare Pufferbohle.
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HO98835.05 Fenstergitter für Postwagen Neuheit 2018
Die verschiedensten Postwagentypen der Dt. Bundespost weisen einheitliche Vergitterungen hinter den Fenstern auf, die wohl einen doppelten Zweck haben: Einbruchschutz – sowie Schutz der Fenster vor Beschädigung durch Pakete oder anderes Ladegut. Der Vorteil dieser feinen Ätzteile: sie lassen sich separat lackieren (weiß oder ocker) – und sorgen für eine deutliche „Aufhübschung“ der Waggons. Eine Verpackungseinheit enthält Gitter für zehn Fenster.
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HO98835.11 Fenstervergitterung ADyse 641 Neuheit 2018
Schön ist es, wenn „Sonderlinge“ wie der Halbgepäckwagen ADyse 641 realisiert werden; weniger schön wird mancher Modellbahner die optische Wirkung der Gitterstäbe finden, die innenseitig in die Fenster graviert sind. Der Hochglanz der Fenstereinsätze wirkt unrealistisch – vielleicht haben die Alterungsspezialisten eine Idee, wie dies geändert werden könnte. Die Gitter haben den Zweck, die Fenster zu schützen – und hatten dazu in der Mitte einen Quersteg. Sie sind daher als Ätzteil vorgesehen, die dann auch in der stimmigen Farbe lackiert werden können. Lesenswerter Artikel.
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HO98901.03 Drehbrücke für Fleischmann 26m-Drehscheibe Neuheit 2018
Eine guter Umbausatz braucht nicht nur Zeit, sondern sehr viel Zeit, bis er auch im letzten Detail stimmig und montierbar ist: schon ein fehlender oder versetzter Schlitz kann zu größeren Montageproblemen führen. Würde man mit der Modellankündigung warten, bis die Auslieferungsreife erreicht ist, wäre das für einige Modellbahner ein schwerer Nachteil: der Bausatz käme einfach zu spät. Denn irgendwann will man ja den Fahrbetrieb aufnehmen. Die Ankündigung VOR Serienreife erleichtert die Anlagenplanung erheblich, denn man kann sich auf das Kommende einstellen. Und die Auswahl besser treffen.
Wer seine 26m-Drehscheibe „aufhübschen“ möchte und gerne Laufgänge mit Gitterrost haben möchte, sollte nicht gezwungen sein, auf Gitterrost zu verzichten und Riffelblech zu nehmen, um dann später nochmals die Drehbrücke umbauen oder ersetzen zu müssen.
Die Drehscheibengrube von Fleischmann/Märklin ist eine hervorragende Ausgangsbasis: sie weist nur minimale Abweichungen zum Vorbild auf; eine Abweichung im Radius der Gleiskreise um 2 mm sind zu vernachlässigen.
Die neue Drehbrücke ist nach den maßlichen Vorgaben der 26m-Drehscheibe in Northeim entstanden. Sie ist schmal (lichte Breite des Trägers: 16,9mm) und flach und läuft auf 16 Laufrädern plus Stützrad für das Haus. Die Laufgänge sind vollflächig mit Gitterrosten belegt; in Teilbereichen können – vorbildgemäß – Holzbohlen aufgelegt werden.
Da für den bisherigen Antrieb bzw. die Verriegelung ohne Umbau kein Platz ist, ist die Verwendung eines Schrittmotorantriebs in Betracht zu ziehen. Um die Montage der feinen Gitterroste zu erleichtern und ein „Dranstückeln“ wie beim Bausatz HO 98901.02 zu vermeiden, wurde folgendes Konzept entwickelt: die seitlichen Gitterroste sind einteilig und so lang wie die originale Drehbrücke, müssen also weder verlängert noch verkürzt werden. Wenn sich durch Umgestaltung der Grubenränder die Länge der Drehbrücke vergrößert, wird die Verlängerung der Seitengänge durch die separaten, aufzulegenden Holzbrettimitationen erreicht. Daß sie um 0,15 mm überstehen, ist ein hinnehmbarer Kompromiss.
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HO98901.06 Lackierschablone für Schwellen Neuheit 2018
Es liegt in der Natur der industriellen Spritzgußfertigung, daß die Schwellen in der Grube der 26m-Drehscheibe nicht holzbraun, sondern betongrau sind. Notgedrungen wird das von vielen Modellbahnern hingenommen – wer wollte schon 8 Kleinflächen pro Schwelle exakt mit dem Pinsel holzbraun anmalen? Im äußeren Gleiskreis wären es 576 Halb-Schwellen, und im inneren Gleiskreis 288. Für fast jedes Problem gibt es eine mindestens gute, wenn nicht sogar sehr gute Lösung: eine Lackierschablone! Die Anwendung ist einfach: zunächst wird der Grubenboden überarbeitet: entweder unverändert überlackieren und altern, oder unter Verwendung des Betonbodens HO 98901.04.
Danach wird die Schablone für die Schwellen aufgelegt: sie deckt den Betonboden ab, sodaß mit dem gewünschten Holzton spritzlackiert werden kann. Flugrost von Schiene und Kleineisen kommt zwar auf die Schwellen, aber Schwellen haben überall einen gravierend anderen, wesentlich dunkleren Farbton. Wir brauchen also eine weitere Lackierschablone (HO 98901.07), um die Schiene rostrot lackieren zu können. Die Schablone reicht für ein Grubenviertel und muß mehrfach versetzt werden.
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HO98901.07 Lackierschablone für Schienen Neuheit 2018
Diese Schablone deckt die dunkel lackierten Schwellen ab, sodaß beim letzten Sprühvorgang Schienen und Kleineisen leicht und schnell rostrot werden. Auch diese Schablone ist als „Grubenviertel“ konstruiert: um die Handhabung zu erleichtern. Und natürlich wegen dem Allerwichtigsten: dem Preis.
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HO98917.13 Oberlicht-Fenster (über den Toren) Neuheit 2018
Als der Bochmann-Schuppen produziert wurde, war er technisch-qualitativ auf einem sehr hohen Niveau. Feine Spritzgußteile ermöglichen zwar eine kostengünstige „Massen“-Produktion, das hat aber eben auch Nachteile: Schwimmhäute in den Fensterstegen, die beim Versuch, sie herauszufeilen oder mit dem Messer zu entfernen, durchbrechen.
Die Lösung ist doch so einfach: Fensterstege komplett entfernen, Wandteile grau oder rostrot matt(für die Stahlspannbänder vor den Ziegelwänden) spritzlackieren, geätzte Fensterstege separat lackieren, aufsetzen und von innen leicht ankleben. Ein Teilesatz mit elf Fenstern (eines als Reserve, inclusive Zuschnittschablone) ist ausreichend für fünf Gleise.
Mit der Zuschnittschablone gelingt das Verglasen ebenso leicht und schnell: Fensterfolie auf einen harten Untergrund legen, Schablone darauf, und mit dem Messer die Kanten entlangfahren. Oder die Folie auf die Schablone legen und mit den Fingern zusammenpressen und mit einer feinen Schere das Überstehende abschneiden. So stimmen die Maße exakt, die Rechtwinkligkeit ist auch gewahrt.
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HO98917.17 Dachträger (Bochmann-Schuppen) Neuheit 2018
Sehr viele Schuppenmodelle „Düsseldorf-Abstellbahnhof“ werden schon deshalb von ihren Eigentümern noch nicht zusammengebaut worden sein, weil die Dachträger brechen/gebrochen oder verzogen sind. Die recht massiven und schweren Dachteile werden zusätzlichen Druck auf die Träger ausüben. Träger, Stützen Tore: alles aus einem weichen Kunststoff, der viel Weichmacher enthält. Nicht zu unterschätzen ist der psychologische Effekt: daß man dabei an der Montierbarkeit zweifelt – und den Bausatz wieder in den Schrank stellt. Und so warten diverse Schuppen seit vielen Jahren auf den Zusammenbau und die Inbetriebnahme. Was aber relativ leicht und schnell gelingt, wenn man sich für das richtige Material entscheidet. Vom Bochmann-Bausatz soll so viel wie möglich übernommen werden: daher ersetzen wir die Träger – und die Vorderfront. Die Träger werden vorn eingehängt, hinten auf die Rückwandteile aufgelegt und angeschraubt.
Die Möglichkeit, das komplette Dach (mit Trägern) abnehmen zu können, wurde berücksichtigt. Dafür müssen die Träger mit den Dachelementen verbindbar sein. Alternativ ist es vorgesehen, die Dachteile einhängen zu können. Damit die Träger nicht zur Seite gedrückt werden können, können paßgenaue Querträger eingehängt werden: es entsteht so ein solides, überaus tragfähiges Gerüst. Mit einigen Lötpunkten wird es so stabil, daß es auch abgenommen werden kann.
Warum heißt das Verkehrsmittel eigentlich „Eisen-Bahn“? Weil man schon vor fast zweihundert Jahren wußte, welcher Werkstoff die größte Stabilität und Tragfähigkeit – und die geringste Abnutzung hatte.
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HO98917.18 Oberlicht-Fenster (Dachaufsatz) Neuheit 2018
Um den Lokschuppen mit Konzept und in überschaubaren Bauabschnitten verfeinern zu können, gibt es für die Dachaufsätze einen separaten Teilesatz mit Fensterverstrebungen. Würde man alle benötigten Fensterteile in einem Teilesatz zusammenfassen, würde der Umbau zum nervigen Puzzlespiel werden: gehört dieses Teil nun nach oben – oder nach unten? Die neuen Teile sinken um 0,15 mm in die Aussparungen ein; damit die neue Verglasung aber spaltfrei und dicht dahinterliegt, wird eine Zuschnittschablone benötigt; würde man die deutlich größere Innenfläche zum Aufkleben des Fenstermaterials benutzen, würde sich ein unschöner Spalt ergeben. Ein Teilesatz reicht für zwei Gleise und enthält ein Reserveteil.
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HO98931.02 Spillanlage für Drehscheiben Neuheit 2018
Zumindest die größeren Drehscheiben haben im Wärterhaus eine Spillanlage, um „kalte“ Dampfloks oder defekte Lokomotiven auf die Drehbrücke ziehen zu können. Denn nicht immer steht eine Kleinlok zur Verfügung – oder die Nutzlänge der Drehbrücke ist dafür zu kurz.
Die Merkmale der Spillanlage sind eine große Seiltrommel – und der teilweise verschließbare Kasten an der zum Gleis zeigenden Seite. Das Seil läuft über eine der beiden Umlenkrollen; an seinem Ende befindet sich ein Kupplungshaken. Der kleine Ätzbausatz läßt sich an vielen Wärterhäusern nachrüsten; die Seiltrommel enthält er allerdings nicht. Ein Stück Seil liegt bei.
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HO98956.01 Umrüstsatz „A“ für „Stellwerk Cölbe“ Neuheit 2018
Ob die große Bahn von der kleinen Bahn lernen könnte – daß man nicht alles neu machen muß, um eine Verbesserung zu erreichen? Der Verband der Verkehrsunternehmen hat eine Liste mit einigen hundert Kleinmaßnahmen erstellt, die in der Summe den Bahnverkehr viel mehr entspannen, erleichtern und beschleunigen als ein oder zwei gigantische Prestige-Projekte. Bei Modellgebäuden läßt sich das qualitative Niveau sehr leicht anheben und der mitunter spielzeughafte Eindruck beseitigen. Die Fensterverstrebungen des um 1990 abgerissenen Stellwerks Cölbe sind nur um wenige
Zehntelmillimeter zu dick: aber diese „paar Zehntel“ machen es eben aus. Die neuen Ätzteile sind fein und stabil zugleich, und passen, ohne zu klemmen, in die Öffnungen. Der Teilesatz enthält Verstrebungen für all Fenster sowie ein Treppengeländer.
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HO98956.02 Umrüstsatz „B“ für „Stellwerk Cölbe“ Neuheit 2018
Vom Abstand des Dienstgebäudes zum Gleis bzw. zur Oberleitung hängt es ab, ob die Fenster mit geerdeten Schutzgittern versehen sind. Dieser Teilesatz enthält Schutzgitter aus 0,1mm starkem Blech, und zwar so gestaltet, daß es nicht wie „Knast“ mit dicken Stäben aussieht. Sondern fein und realistisch. Die Anzahl der Gitter ist etwas erhöht: um Reserven zu haben, aber auch, um den Teilesatz für andere Bausätze verwenden zu können.





HO98990.11 Mastblech für einflügelige Signale Neuheit 2018
Insbesondere für die Signale der Firma Viessmann sind diese Mastbleche gedacht, weil die in der Serienproduktion verwendeten Aufklebefolien nicht nur stark glänzen, sondern den falschen u Rotton aufweisen – und solche Folien zudem lichtempfindlich sind und mit der Zeit auch noch ausbleichen. Zwischen Signaflügeln und Mastblechen besteht schon bei ladenneuen Modellen eine deutliche farbliche Disharmonie. Um den Glanz zu beseitigen, wäre ein Mattlacküberzug denkbar, was für die Funktionsfähigkeit aber eine große Gefahr darstellt. Als Abhilfe gibt es hauchdünn geätzte Bleche (0,15mm), die dreifarbig lackiert sind (weiß, rot und rückseitig grau) und exakt auf den Mastblechträger passen. Eine Verpackungseinheit enthält sechs oder drei Stück.
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HO98990.12 Mastblech für zweiflügelige Signale Neuheit 2018
Die zweiflügeligen Signale haben dasselbe Problem: wir lösen es mit spezifisch abgeänderten Mastblechen. Auch hier bekommen Sie sechs oder drei Stück in einer Verpackungseinheit.
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>>>>>Letzte Aktualisierung: 31.01.2018>>>>>