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Z99000 Wasserturm Duisburg-Wedau
DAS Highlight im gesamten Z-Programm ist wohl dieser Wasserturm, der durch seine Filigranität überzeugt und noch heute auf dem Gelände des ehem. Bw Duisburg-Wedau zu sehen ist. Schon in HO zerstören die nur vergleichsweise geringe Verdickung von Strukturen die Optik eines Spritzgußmodells; in N müßten die Strukturen relativ stärker verdickt werden, um überhaupt herstellbar zu sein. Ätztechnik ist also, wenn man selbst bescheidene Qualitätsansprüche stellt, die einzig sinnvolle Herstellungsmethode.
Der Sockel läßt sich relativ leicht bauen, da die "Außenseiten" aus einem einzigen, zu faltenden Teil bestehen. Die Kugel ist eine Sonderanfertigung - mit durchgehender Bohrung (für Fallrohr und Aufsatz) und umlaufender Nut, damit der Umlauf exakt horizontal sitzt. Alle Komponenten ohne solche Spezialteile gerade auszurichten, dürfte ziemlich schwierig sein. Besondere Details sind das drehbare Wartungsgerüst und der filigrane Wasserstandsanzeiger.
Wichtiger Hinweis für alle Interessenten: der Vorrat der vor Jahren sonderangefertigten Kugeln ist fast verbraucht - es gibt nur noch wenige Exemplare, auf besonderen Wunsch auch als Fertigmodell, ggf. mit leichter Alterung. Die Höhe beträgt 12,8 cm von der geätzten Bodenplatte bis zur Turmspitze.
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Z99013.02 Schlackenkran Bw Münster
Es gibt einige Bauwerke, die das Erscheinungsbild einer gut gestalteten Anlage richtig "zerstören" können: u.a. Fußgängerbrücken und Schlackenkräne, wenn die Strukturen(technologisch bedingt) viel zu dick sind. Bei einem kleinen Objekt fällt das nicht so sehr auf, bei einer Kranbrücke oder einem Steg, die mehrere Gleise überbrücken, umso mehr. Auch wenn es, auf HO heruntergerechnet, nur um Maßabweichungen von ca. 0,5mm geht (L-Profile mit 5 x 5 cm sind sehr häufig verwendet worden, viele HO-Strukturen im Bereich von 1mm Durchmesser), wirkt sich dies optisch sehr stark aus. (Zu dünn darf es aber auch nicht sein....) Soweit Objekte noch existieren, werden sie daher von Hand vermessen.
Der Bausatz, eine Neusilber-Ätzkonstruktion, läßt sich relativ leicht montieren und ist stabil und bleibt, anders als viele Plastikmodelle, gerade. Vier Behandlungsgleise lassen sich damit überspannen. Wegen der besseren Wölbbarkeit ist das Dach aus Messing geätzt.
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Z99020.01 Stellwerk
Dieses Stellwerk wurde aufgrund seiner Attraktivität und stilistisch universellen Verwendbarkeit aus dem Bausatz Z 99027 "Signalbrücke Karlshöhe" abgeleitet und ist einzeln erhältlich.
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Z99023 Behelfsstellwerk Kassel Hbf "Kbs"
Um auch Z-Anlagen mit einem "urigen" Stellwerk ausstatten zu können, wurde dieses Modell entwickelt, das aber im Laufe der Zeit verändert werden mußte. Dieses Stellwerk ist zeitlos: nach dem Krieg errichtet, noch heute in Betrieb: es kann also von Epoche III bis V verwendet werden! Die neutrale Anschrift "Kbs" ermöglicht den Einsatz auf einer Vielzahl von Anlagen.
Die erste Serie der Untergeschosse war aus Weißmetall gegossen; das spart zwar Montagezeit, erfordert aber andererseits Zeit und Mühen für spezifische Nacharbeiten, sodaß letztlich doch nichts "gewonnen" ist. Abgeleitet vom HO-Ätzbausatz gibt es ab Sommer 2016 einen filigranen, geätzten Sockel. Mit scharfen Kanten, feinen Details - und auch die Lackierung ist einfacher, weil z.B. die Fensterrahmen separate Teile sind.
Ein kleiner Kompromiß ist hinsichtlich des Wagenkastens erforderlich, weil nur die Donnerbüchse zweiter Klasse als Modell zur Verfügung steht.
Die filigrane, aufgeständerte Leiter und der markante Erker sind als Ätzteil ausgeführt.Dieses Behelfsstellwerk wird auch durch die vielen Details ein Blickfang auf Ihrer Anlage; selbst die rot-weiß lackierten Erdungsstangen wurden nicht vergessen.....
Eine Fahrt nach Kassel lohnt deswegen heute aber nicht mehr, weil beide Behelfsstellwerke(etwas weiter nördlich eine klassische "Donnerbüchse" mit offenen Bühnen) mit einer sehr unfotogenen Wellblechverkleidung nachgerüstet wurden.
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Z99027.01 Signalbrücke "Karlshöhe"
Die Signalbrücke Blockstelle Karlshöhe ist als Bausatz und Fertigmodell erhältlich und wurde so konstruiert, daß die Signalbrücke nach Bedarf gekürzt werden und so in eine bestehende Anlage integieren werden kann. Da die Zahl der Gleise und der Gleisabstand von Anlage zu Anlage völlig abweichen, ist ein Signalantrieb in Spur N und Z kaum realisierbar. Die Signalmasten werden einfach an passender Stelle montiert; es erscheint vertretbar und kaum vorbildwidrig, die Signalflügel dauerhaft auf freie Fahrt einzustellen, wie dieses schöne Bild von Burkhard Wollny beweist.
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Z99031 Nachrichtenmeisterei Biedenkopf
Gegenüber vom Bahnhofsgebäude in Biedenkopf befinden sich zwei sehr modellbahntaugliche Bauwerke: darunter dieser nette Fachwerkbau, in dem die Nachrichtenmeisterei untergebracht war. Die Zeit ist darin stehengeblieben; vor Jahren konnten darin u.a. ein uriges Dienstfahrrad und Ölkannen gesichtet werden. Der "Witz" bei dem Bausatz ist, daß geziegeltes Mauerwerk und Fachwerk separat lackiert werden können; die Fachwerkstreben sind halb versenkt, stehen in natürlicher Weise etwas vor - und liegen exakt in den Vertiefungen. Das Bauwerk kann auch als kleiner Landbahnhof verwendet werden.
Grundfläche: 41,4 x 25,2 mm
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Z99055.01 Lademaß
Bausatz mit zwei Lademaßen, aus Neusilber geätzt
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Z99070.01 Tunneloberleitungs-Mast 1,5 mm
Auf unterirdischen Abstellbahnhöfen auf Z-Anlagen geht es besonders eng zu; einen entgleisten Zug zu bergen, ist mühselig bis unmöglich. Umgekippte Fahrzeuge müssten mit einem Stab soweit geschoben werden, dass sie greifbar werden, können dabei aber verkratzt und beschädigt werden. Die Vergrößerung der Mastabstände bringt dabei eine große Erleichterung; dies erfordert eine stabile Fahrleitung, die zudem die Stromabnehmer schonen soll: es gab mal eine Tunneloberleitung aus gestanztem Stahlblech, dessen Kanten beinahe wie Sägeblätter wirkten. Aus diesen Erfahrungen entstand vor Jahren ein funktionierendes Tunneloberleitungssystem. Als Fahrdraht dienen Messingrohre mit 1,5 oder 2mm Durchmesser. Diese "Fahrdrähte" haben einen weiteren Vorteil: sie sind so stabil, dass sie nicht zur Seite weichen und ein "Aufhängen" der Lok verursachen könnten.
Lediglich neue Fahrleitungsmasten waren erforderlich: sie müssen stabil und anschraubbar sein. Für die Bauphase gibt es einen Nagel am Fuß als provisorische Befestigung, damit die Oberleitung nicht durch ihr Gewicht umfallen kann.
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Z99075 Weichenverzweigung mit Verbindungsstücken
Um auch in Schattenbahnhöfen sicheren Oberleitungsbetrieb machen zu können, wurde vor Jahren ein Tunneloberleitungssystem entwickelt,dessen Kernstück simple 1,5mm-Messingdrähte sind. Deren Rundprofil reduziert die Auflagefläche - und die Abnutzung. Und wenn man doch einmal hineingreifen muß, um entgleiste Fahrzeuge zu bergen, erweist sich dieses System als robust und unverwüstlich.
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Z99080 Fahrleitungsmast für Straßen-und Werksbahnen
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Z99109 Bahnsteigtunnelüberdachung „Frankenberg“
Exakt nach Originalzeichnungen ist dieses attraktive Fachwerk-Bahngebäude entstanden.
Wände und Dach sind geätzt; um nicht mühsam und riskant die erhabenen Fachwerk-Strukturen mit dem Pinsel lackieren zu müssen, wurde das Fachwerk als separates Ätzteil angelegt: separat lackierbar – und dann davorsetzen.
Die Grundflächen-Maße: 13 x 49 mm.
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Z99116.01 Eisenprofil-Geländer für Brücken und Bahnanlagen
Auf Brücken und z.B. am "Eselsrücken" gibt es neben vielen anderen Bauformen derartige Geländer, wobei der Obergurt recht massiv ausfallen kann: hier wurden L-Profile von 8 x 8 cm gemessen. Vielfach noch zu sehen an den höherliegenden Gleisen der Rheinstrecke und der Höllentalbahn.
Damit der Einbau leichter gelingt, und nicht geklebt werden muß, ist der Ätzrahmen als Bohrschablone konstruiert. Auflegen, festhalten, und bohren. Leichter, besser und schneller gelingt es nicht. Lackierbar schwarz oder dunkelgrau.
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Z99116.05 Bahngeländer "Minden" Neuheit 2014
Ein typisches und früher vielerorts anzutreffendes Bahngeländer aus Blechstützen mit durchgezogenen 5cm-Rohren gibt es nun auch für die Modellbahn. Mehrere Ebenen von Ätzteilen werden aufeinander gelegt und verklebt oder verlötet. Der Vorteil dieses Geländertyps: der Abstand ist frei variierbar, es kann in Kurven und auch in Steigungen verlegt werden. Aufgrund der soliden Konstruktion ist anzunehmen, dass es vorzugsweise zwischen Bahngleis und Straße verwendet wurde. Der Bausatz enthält 36 Stützen und 0,3 mm-Messingdraht.
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Z99123.01 Telegrafenmasten
Schon seit Jahren gibt es Bauteile, um nach eigenen Vorstellungen Telegrafenmasten realisieren zu können. Ein Mast, komplett aus Messing gegossen, wird lackiertechnische Probleme hervorrufen; die Isolatoren müßten überdimensioniert sein, um gießbar zu sein.
Es geht einfacher und besser: 1,0mm-Stahldraht, der separat lackiert wird, als Mast, auf den geätzte, lackierte und weiß bedruckte Träger aufgeklebt werden. So und nur so wird man die gewünschte und notwendige Gleichmäßigkeit hinbekommen.
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Z99134 Andreaskreuze für mehrgleisige Strecken
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Z99224 Gleisbefestigungswinkel für Modulübergänge
Diese stabilen Messinggusswinkel können mit je zwei Schrauben an der Anlage verschraubt werden; die Schiene wird dann aufgelötet. Der Zweck ist, die Beschädigung des Schienenkopfes zu verhindern, was leicht passiert, wenn der Schienenkopf auf den Kopf einer eingedrehten Schraube aufgelötet würde, die in einem gewissen Abstand von der Modulkante sein muß. Der Schienenkopf würde auf den letzten Millimetern "ungestützt" sein. Zudem könnte sich, wenn das Schienenprofil gebogen ist, die Schraube verdrehen. Die Anlagenbau-Praxis bringt die entscheidende Erfahrung: dass sich Anlagen immer verändern -zwischen der Gleisverlegung und der Fertigstellung passiert soviel, dass die Übergänge hinterher nicht mehr genau passen. Macht nichts: Lötstelle erhitzen, Schienenprofil nachjustieren, weiterfahren!
Die Winkel gibt es als Probierpackung mit vier Stück (für einen Gleisübergang), sowie als Großpackung mit 16 Stück.
- Z99224.04 Packung mit 4 Gleisbefestigungswinkel für Modulübergänge
- Z99224.16 Großpackung mit 16 Gleisbefestigungswinkel für Modulübergänge



Z99282 Aufsicht Treysa
Dieses kleine Dienstgebäude paßt wirklich auf jede Anlage! Das einteilige Messingguß-Modell wird zunächst ziegelrot lackiert, dann abgedeckt, um das Dach dunkel spritzlackieren zu können. Schließlich werden die Fenster noch farblich abgesetzt, und auch die Fugen lassen sich farblich herausarbeiten.
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Z99300.12 Portal für Stromzuführung Ätzkonstruktion (funktionslos) Neuheit 2017
Das Funktionieren der Drehscheiben hat für den Bahnbetrieb eine so zentrale Bedeutung, daß es neben dem elektrischen Hauptantrieb noch zwei Reserven gibt: Druckluft aus der Lokomotive - oder die Handkurbel. Einige Drehscheiben hatten ein seltsam anmutendes Profilgestell mittig über der Drehbrücke: es dient einfach nur der Zuführung von Drehstrom über Schleifkontakte. (Andernfalls liegen die Schleifkontakte unsichtbar in der Drehbrücke). Es sind also netzunabhängige "Oberleitungsmasten" erforderlich. Noch heute gibt es diese Konstruktion im ehemaligen Bw Treysa (Eisenbahnfreunde Treysa). Die feine Ätzkonstruktion ist mit "Verkabelung" nicht nur ein besonderer Blickfang; sie korrigiert auch den "dominanten Eindruck", den eine lange und breite Drehbrücke hat. Außerdem besteht damit - genau wie beim Vorbild - eine zusätzliche Möglichkeit für die Stromzufuhr, z.B. für Nebenfunktionen wie beleuchtetes Wärterhaus etc.
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Z99800.01 Stahlfachwerkbrücke "Homberg/Ohm"
Die aus dem HO-Programm bekannte Stahlfachwerkbrücke "Homberg/Ohm" ist auf den Z-Maßstab geschrumpft worden, und dürfte durch die Materialstärke von 0,1mm - unter Beibehaltung aller Nieten - das Beste sein, was es gibt - und möglich ist. Falten, stecken, kaum löten....
Im und nur im Z-Maßstab wird es möglich, die ansprechende Vorbildsituation - vier Überbauten im leichten Bogen, über einen Fluß mit Wassermühle hinweg - unverkürzt umzusetzen. Wenn Z-Fahrzeuge immer feiner werden, müssen die Zubehörteile "mitgehen"!
Es soll ja schließlich aussehen wie die Realität - und nicht wie Modellbahn...
Link zu DSO
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Z99810.01 Stahlfachwerkbrücke "Mariaort"
Dieses Brückenmodell, dessen Vorbild bei Mariaort, unweit von Regensburg, die Donau überbrückt, war der Anfang einer inzwischen beachtlich langen Liste von Modellbrücken (von Spur Z bis Spur 1). Konstruktionsbedingt mußte sie gelötet werden - was zu "natürlichen" Verwindungen führte. Ein Lehrbeispiel, wie man es besser (nicht) macht. Bei ausreichendem Interesse besteht die Chance auf eine Neuauflage: eine nahezu lötfreie Leichtbaukonstruktion, fein detailliert, mit optimierten (vorbildnahen) Abmessungen. Die maßstäblich richtige Länge eines Segments wäre 31,6 cm, das abgebildete Modell-Segment ist 21 cm lang.
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Z99870 Blechträgerbrücke
Die kleinste, älteste und am leichtesten montierbare Brücke im Programm ist diese Blechträgerbrücke.
Ein idealer Bausatz für alle, die sich an Metallbausätzen versuchen wollen oder Übungsobjekte zum Löten brauchen.
Blechträgerbrücken dieser Art und Abmessung (Länge 60 mm) sind gut für Neben-, Privat-und Werksbahnen verwendbar.
Es gibt Brücken mit Laufgängen und Geländer an beiden Seiten, an nur einer Seite, oder auch "ganz ohne". Auf der Ilmebahn (Einbeck-Salzderhelden) gibt es mehrere Brücken mit mehreren Überbauten hintereinander. Teils sind die Schwellen unbedeckt, teils mit Riffelblech abgedeckt. Der Bausatz beinhaltet zwei Laufgänge und Riffelblech, sodaß alle denkbaren Konstellationen nachgebildet werden können.
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Z99880 kleine Straßenbrücke "Eckelshausen"
Das Vorbild dieser urigen Brücke befindet sich an der Lahn, zwischen Eckelshausen und Biedenkopf. Die kleine Brücke führt zu einem ehemaligen Mühlengelände, und weist als Fahrbahn querliegende Holzbalken auf. Maßstäbliche Modellumsetzung mit feinsten Strukturen, Länge: 105 mm
Ähnliche Brücken befinden sich zahlreich im Hamburger Hafen als Schiffsanleger; eine Verwendung für Privat-oder Schmalspurbahnen ist denkbar.
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>>>>>Letzte Aktualisierung: 09.02.2019>>>>>