Zurüstteile

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Z98001.14 Tenderbeschriftung der 01 014
Die 01 114 des Bw Erfurt trug auf ihrem Tender eine markante politische, aber freundliche Aufschrift: "Deutscher - Deine Heimat", die sich deutlich von den vielfältigen politischen Parolen auf Lokomotiven unterschied. Anlaß war die schon in den 50iger Jahren diskutierte Wiedervereinigung. Wer hätte damals gedacht, daß es heute möglich ist, mit nur einmaligem Umsteigen von Köln nach Erfurt zu gelangen? Das Bild auf dem Tender einer DDR-Lokomotive ist längst Wirklichkeit geworden. Eines der seltenen Vorbildfotos findet man in einem EK-Buch. Der Tampondruck gewährleistet, daß auch die feinsten Strukturen wiedergegeben werden können. Wahlweise gibt es den kompletten Tender oder lediglich den Tenderaufbau.
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Z98003.10 Heusinger-Steuerung für BR 10
Auch die Steuerung für die BR 03 entspricht dem unter Z 98010.10 beschriebenen Konzept.




Z98010.01 Fensterrahmen BR 10
Da die schöne BR 10 aus dem Hause Märklin ab Werk keine Fenster(rahmen) erhalten hat, müssen bzw. können sie nachgerüstet werden. Paßgenaue Neusilber-Ätzteile werden eingesetzt, punktuell eingeklebt, und die Fensterscheiben durch micro-clear oder ein passend zugeschnittenes "gläsernes" Plastikteil dargestellt.
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Z98010.03 Aschkasten mit Luftbehälter für BR 10
Messinggußteil mit Luftbehältern und Aschkastenimitation
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Z98010.10 Steuerung für BR 10
Für die Entwicklung einer eigenen Heusinger-Steuerung für Z-Dampfloks galten folgende Anforderungen: leichte Austauschbarkeit, Übernahme der vorhandenen Befestigungsmöglichkeiten, Verfeinerung der serienmäßigen Bauteile (Treib-und Kuppelstangen mit kleinen Ösen), sowie Ergänzung um Schieberschubstange und Voreilhebel. Ebenfalls sind nun Gegenkurbel und Schwingenstange nachgebildet, allerdings unbeweglich.
Ob und wie sinnvoll Detailsteuerungen bei Z-Lokomotiven sind, ist nicht nur eine Frage der persönlichen Ansprüche, sondern auch der technischen Machbarkeit. Feinste Gestänge, wenn sie denn beweglich sein sollen, sind kaum montierbar - und beschädigungsanfällig; entweder klemmen sie oder haben zuviel Spiel; ganz sicher kann man damit Flusen und Staubpartikel perfekt aufnehmen, die sich, unterstützt von Ölspuren, perfekt um die Treibzapfen wickeln, und schließlich noch die kleinen Motoren überfordern oder "killen". So schön es ist, wenn die kleinsten Loks perfekt aussehen, müssen diese Aspekte berücksichtigt werden. Damit die Seitenverschiebbarkeit der vorderen Kuppelachsen möglich ist und die Treibzapfen nicht mit der Treibstange kollidieren, mußte Märklin die Treibstangen doppelt winkeln, so daß sie möglichst weit außen lagen. Ein notwendiger Kompromiß, der allerdings nicht so schön aussieht. Im Original würde dies nachteilige Massebewegungen auslösen, die Lager noch mehr belasten und die Schlagwirkung auf das Gleis noch erhöhen. Die neuen Märklin-Detailsteuerungen muß man unbedingt als technische Meisterwerke ansehen, weil sie in der Serie gefertigt werden und stabil und funktionssicher sein müssen; dazu aber sind eben verstärkte Strukturen erforderlich.. Damit aber werden Räder und Fahrwerk viel zu sehr "verdeckt". Wer die Ausstattung seines Fahrzeugparks also harmonisieren möchte, braucht keine Lok zu verschrotten oder zu verkaufen, sondern kann sie - anhand einer bebilderten Bauanleitung mit Bauschrittfotos - leicht umrüsten.
Die Steuerung für die BR 10 enthält als baureihenspezifische Besonderheit auf der linken Seite die zweite, von der hinteren Kuppelachse angetriebene Steuerung für den Innenzylinder.
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Z98018.10 Steuerung für BR 18.4
Auch die Steuerung für die BR 18.4 entspricht dem unter Z 98010.10 beschriebenen Konzept. Der Steuerungsträger gibt alle realisierbaren Details wieder. Um die Bestandteile des Umbausatzes erkennbar zu machen, sind sie unlackiert montiert.
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Z98018.11 Tenderfahrwerk BR 18.1 (württ. C) Neuheit 2017
Um bewegliche, freistehende Drehgestelle zu erhalten, wurde schon vor Jahren ein Tenderfahrwerk geschaffen, bestehend aus einem Metallboden und Kunststoff-Drehgestellen.
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Z98018.12 Aschkasten württ. C, Baureihe 18.1
Um bei der Produktion Hinterschneidungen zu verhindern, ist der Aschkasten auf die Ebene der Führerhausseitenwände gerückt worden. Aber von der Seite gesehen, sieht man es kaum.
Mit diesen feinen Ätzteilen läßt sich das Fehlerchen leicht und schnell korrigieren. Der Umrüstsatz beinhaltet auch Teile für die Pufferbohle.
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Z98018.50 Lokgehäuse BR 18.5 Neuheit 2018
Die von Märklin in diversen Varianten aufgelegten "Rheingold"-Zugpackungen enthielten wohl immer Loks der Baureihe 18.4: die S 3/6 mit dem windschnittigen Führerhaus. Tatsächlich war in der Regel die jüngere Baureihe 18.5 davorgespannt. Markanter Unterschied: eine gerade Führerhausstirnwand. Vor Jahren entstand eine kleine Serie an geänderten Lokgehäusen, für die es verschiedene Schiebebildbeschriftungen gibt. Ebenso Ätzteile, um die Pufferbohle mit Luftleitungen und einer Kupplungsimitation zu ergänzen.
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Z98018.51 Kohlenkastenaufsatz Neuheit 2018
Den für die BR 18.5 nötigen Kohlenkastenaufsatz gibt es als Gußteil. Schwarz lackieren, aufsetzen, den Kohlenberg mit leicht verdünntem Holzleim bestreichen und Kohle darüber streuen.
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Z98021 Kurzkupplungen mit 1 mm Pufferabstand
Mit ausschlaggebend für die Entwicklung einer eigenen Kurzkupplung, die unbedingt mit den Märklin-Kupplungen kompatibel sein mußte, war das Projekt des 90t-Dampfkrans. Der Ausleger mußte unbedingt maßstabsgetreu lang sein, und durfte keinesfalls um den zweifachen Betrag des üblichen Pufferabstands verlängert werden müssen. Mit der Kupplung, die deutlich kürzer ist und im ungekuppelten Zustand einen geringeren Winkel aufweist (Schrägstellung, damit die Kupplungen in jeder Lage verbunden bleiben), sollte natürlich der Z-typische, vorbildwidrige Pufferabstand reduziert werden. Puffer an Puffer zu fahren, dürfte in Z schon wegen der Gefahr des Überpufferns und Entgleisens utopisch sein; die Verkürzung der Abstände ist ein ordentlicher Fortschritt. Da der Abstand von Pufferteller zur Innenfläche der Kupplung überhaupt nicht einheitlich ist, die Verkürzbarkeit zudem von den engsten, auf der Anlage vorhandenen Radien abhängt, ist es unmöglich, eine Liste und Anleitung zu erstellen, in welches Fahrzeug welche Kupplung eingebaut werden sollte. Egal, in welches Fahrzeug Sie welche Kupplung einbauen: es wird auf jeden Fall besser. Auch wegen des geringeren Volumens der Kupplung. Sicherlich haben schon viele Z-Bahner die Erfahrung gemacht, daß es nicht ausreicht, den Schaft der Märklin-Kupplung zu verkürzen; der Haken muß unbedingt auch verkleinert werden, ansonsten hebeln sich die Wagen gegenseitig aus dem Gleis.
In allen Spurweiten gibt es jeweils eine Vielzahl unterschiedlicher Kupplungssysteme; mit der Kompatibilität zur Märklin-Kupplung wurde das wichtige Ziel verfolgt, den Fahrzeugpark nicht schlagartig umbauen zu müssen, sondern dies nach und nach tun zu können. Auf einem Messinggußbaum befinden sich zehn bereits lackierte Kupplungen.
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Z98022 Kurzkupplungen mit 2 mm Pufferabstand
Technisch wie Z 98021, jedoch ist der Schaft zwischen Kupplungshaken und Aufnahme um 0,5 mm länger (2 x 0,5mm ergeben einen 1mm größeren Abstand).


Z98023 Kurzkupplungen mit 3 mm Pufferabstand
Bei diesem Teilesatz ist der Schaft um weitere 0,5mm (ver)längert.



Z98024.02 kleine Windleitbleche für BR 24 Neuheit 2018
Zur Umrüstung vorhandener Maschinen mit kleinen Windleitblechen gibt es diese als leicht montierbare Messing-Ätzteile.
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Z98038.10 Steuerung für BR 38
Schon vor Jahren waren für diverse Dampflokbaureihen feine Steuerungen entwickelt worden, die neben der "Ersatzteil-Funktion" verschiedene Vorteile aufweisen: feine, maßstäbliche Treib-und Kuppelstangen mit deutlich kleineren "Augen", eine weniger nach außen ragende Treibstange, feineren und weiteren Steuerungsbauteilen. Hinter der Konstruktion steht die Überlegung, daß man in Z niemals ein Niveau wie in Spur HO erreichen kann: zu groß ist das Risiko, daß die viel geringeren technischen Spielräume oder Flusen zum Klemmen (bis hin zur Motorblockade) führen, Reparaturen kaum möglich sind oder teuer werden, und die Steuerungsteile, um sicher funktionieren zu können, maßlich überdimensionert sein müssen - und damit die Optik einerseits aufwerten, andererseits auch wieder abwerten. Der Einbau gelingt leicht und schnell, weil alle Komponenten die gleichen "Anschlußmaße" wie die Märklin-Steuerung aufweisen.
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Z98038.11 Tenderfahrwerk BR 38
Schon vor vielen Jahren entstand ein neuer Tenderboden aus Metall, unter den durchbrochene Drehgestelle geschraubt wurden. Damit entfiel auch der massive, nach hinten überstehende Kupplungskasten. Speichenradsätze von Märklin, rot lackiert, kommen dabei besonders gut zur Geltung.
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Z98038.14 Führerhaus BR 38
Der Umbau verschiedener 38er zur Wendezuglok mit Wannentender bewirkte eine größere Höchstgeschwindigkeit. Damit das Personal nicht im Fahrtwind steht, wurden die Führerhäuser mit einer Rückwand versehen. Paßgenaue feine Ätzteile ermöglichen den Umbau im kleinsten Modellmaßstab.
Der Teilesatz enthält verschiedene feine Zurüstteile, so eine Tenderleiter mit angebundenem Griffbügel.
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Z98041.10 Heusinger-Steuerung für BR 41
Auch für die BR 41 gibt es eine filigrane Heusinger-Steuerung zum Nachrüsten.
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Z98050.06 Führerstandstüren BR 50
Messinggußteile mit doppelter Funktion: sie verringern optisch den Lok-Tender-Abstand, und geben der Lok noch etwas mehr Gewicht und Zugkraft.
Verwendbar für diverse Baureihen.
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Z98050.07 Beschwerung BR 50
Zur Erhöhung der Kontaktsicherheit und der Zugkraft können - allerdings nur unter Verzicht der Beleuchtung, diese mehrere Gramm schweren Weißmetallgewichte eingesetzt werden.
Verwendbar für BR 03, 41,50 u.a.
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Z98050.08 Indusi für BR 50
Ein naturgemäßes Manko der kleinen Spurweiten ist, daß im Fahrwerksbereich Details weggelassen oder vereinfacht werden müssen - schließlich geht es nicht nur um Qualität im Detail; die Erwartung, für möglichst wenig Geld etwas Gutes zu bekommen, muß schließlich auch bedient werden. So stecken in jedem Modell eben doch eine Vielzahl an Kompromissen. Das gilt auch für HO: vergleichen Sie mal eine große BR 23 (Heilbronn, Neuenmarkt-Wirsberg) mit einem guten HO-Modell. Der Führerhausunterbau aus Blechteilen ist sehenswert.
Einige Defizite lassen sich aber recht leicht beheben: ein Messinggußteil bereichert die 50er mit einem wichtigen Detail: der Indusi.
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Z98050.09 Griffstangen am Kabinentender Neuheit 2017
Ohne Griffstangen auf eine Lok klettern? Nicht nur gefährlich, auch kaum möglich. Mit leicht zu faltenden und anzubringenden Ätzteilen wird der Kabinentender vervollständigt und dem Zugbegleiter der Aufstieg möglich gemacht. Der Teilesatz reicht für 3 Lokomotiven.
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Z98050.10 Heusinger-Steuerung für BR 50
Auch für die BR 50 gibt es eine filigrane Heusinger-Steuerung zum Nachrüsten.
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Z98050.18 Frontschürze BR 50
Schon vor vielen Jahren sind Frontschürzen für die BR 50 entstanden, um technische Vielfalt zu schaffen. Um die Loks möglichst schwer zu machen, war es ein Messinggußteil geworden. Eine Nachfolgekonstruktion wäre geätzt und damit wesentlich leichter zweifarbig zu lackieren, zudem würde der Rahmenvorschuh mit Pufferbohle vorbildgetreu etwas tiefer liegen.
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Z98052.06 Führerhaus BR 52
Exakte, leicht anbaubare Ätzkonstruktion mit filigranen Aufstiegstritten - aufgrund der dünnen Wandstärke auch leicht verglasbar.
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Z98052.07 Drehgestell für Wannentender
Dieses Bauteil wurde deutlich vor Erscheinen der Märklin-BR 52 entwickelt. Mit Kupplungskasten, verwendbar als Bw-Dekoration, Ladegut oder für Güterwagen.
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Z98055.10 Detailsteuerung für BR 55
Auch für die Loks der BR 55 gibt es diese feine, anwenderfreundliche Detailsteuerung.
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Z98058.03 Laufgestell BR 58
Der erste Schritt zur Verbesserung dieses Modells sollte der Austausch des Vorlaufgestells sein. Das Ätzteil läßt sich leicht falten und beinhaltet neben einer dezenten Hakenkupplung auch die Bahnräumer. Jede Lok muß „Tv“ eingesetzt werden können: Tender voraus. Denn nicht in jedem Bahnhof gab es eine Drehscheibe.
Eine erhebliche optische Verbesserung der Vorderfront – Umlauf und Pufferbohle liegen zu hoch – wäre möglich, wenn man bereit wäre, auf die in aller Regel verzichtbare Beleuchtungsfunktion (mit platzraubenden Lichtleitern) zu verzichten. Die Puffer könnten dann auf Pufferbohlenmitte rücken, der Rahmenvorschuh könnte abgesenkt werden, die Frontschürze bekäme die richtige Neigung und Höhe.
Mit feinen Ätzteilen ein kleiner, aber sehr wirkungsvoller Umbau!
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Z98074.10 Detailsteuerng für BR 74
Auch für die Loks der BR 74 gibt es diese feine, anwenderfreundliche Detailsteuerung.
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Z98078.01 Aufstiegstritte und Griffstangen für BR 78
Nicht selten sind in Z Trittstufen - aus Gründen von Herstellbarkeit und Bruchunempfindlichkeit - massiv verstärkt. So auch bei der BR 78. Zudem gibt es Maßfehler: die Griffstangen sind zu kurz, die Aufstiege ebenfalls. Ein kleiner Ätzteilesatz ist schnell angebaut; der vordere Umlauf wird durchbohrt, und Tritte mitsamt Griffstangen von unten angesetzt.
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Z98078.10 Steuerung BR 78
Filigrane geätzte Steuerung für die Tenderloks der BR 78.
Schon vor Jahren waren für diverse Dampflokbaureihen feine Steuerungen entwickelt worden, die neben der "Ersatzteil-Funktion" verschiedene Vorteile aufweisen: feine, maßstäbliche Treib-und Kuppelstangen mit deutlich kleineren "Augen", eine weniger nach außen ragende Treibstange, feineren und weiteren Steuerungsbauteilen. Hinter der Konstruktion steht die Überlegung, daß man in Z niemals ein Niveau wie in Spur HO erreichen kann: zu groß ist das Risiko, daß die viel geringeren technischen Spielräume oder Flusen zum Klemmen (bis hin zur Motorblockade) führen, Reparaturen kaum möglich sind oder teuer werden, und die Steuerungsteile, um sicher funktionieren zu können, maßlich überdimensionert sein müssen - und damit die Optik einerseits aufwerten, andererseits auch wieder abwerten. Der Einbau gelingt leicht und schnell, weil alle Komponenten die gleichen "Anschlußmaße" wie die Märklin-Steuerung aufweisen.
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Z98086.10 Detailsteuerung für BR 86
Auch für die Loks der BR 86 gibt es diese feine, anwenderfreundliche Detailsteuerung.
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Z98118.01 Führerstandsaufstiege E 18
Mit Rücksicht auf einen hinreichend großen Schwenkbereich der Vorlaufachsen sind die Aufstiege am Märklin-Modell nach außen gerückt. Das Erscheinungsbild verändert sich deutlich, wenn sie durch diese Ätzteile ersetzt werden, die über eine "Z-Faltung" eine hinreichende Klebefläche bekommen - und so nicht über die Außenkante herausstehen.
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Z98194.05 Beschriftung 194 107-9 mit weißem Streifen
Um Vielfalt in den Fahrzeugpark zu bringen, sind in früherer Zeit zahlreiche Beschriftungsvarianten entstanden: tamponbedruckte Schiebebilder – mit einer unschlagbaren Präzision. Besser und kantenschärfer als manche HO-Beschriftungen aus der Gegenwart.
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Z98194.06 Beschriftung 194 160-8
Technisch wie Z 98194.05; der Inhalt des Beschriftungssatzes ergibt sich aus der Grafik.
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Z98212.40 Griffstangen für Märklin-V 100
An der winzigen Z-V 100 sind auf beiden Seiten dieselben Griffstangen-Bauteile angesetzt, was nicht dem Vorbild entspricht. Daher wurde ein neuer Teilesatz mit unterschiedlichen Bühnen entwickelt, der in gleicher Weise wie die Märklin-Teile befestigt wird: durch Einstecken der Puffer und je zwei Laschen. Da diese Neusilber-Ätzteile etwas schlanker und filigraner gestaltet wurden, sind sie auch etwas empfindlicher - aber die Ersatzteilversorgung ist gesichert!
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Z98212.60 Beschwerung V 100 Neuheit 2020
Die zunehmende Ausstattung der Lokomotiven mit Elektronikfunktionen (nicht nur Beleuchtung) hat gravierende Nachteile für Betriebsbahner: wertvoller Platz geht für Platinen verloren, Lokgehäuse sind maßlich überdimensioniert, und wegen der gießtechnisch notwendigen Wandstärken rücken die Lampen nach innen.
Eine maßstäblich richtige Lok – ohne Beleuchtung, dafür mit Gewicht – wäre vielleicht besser gewesen.
Lokomotiven sind einer der wenigen Bereiche, wo Übergewicht ein echter Vorteil ist.
Um die Zugkraft der V 100 zu erhöhen, gibt es aus Messing gegossene Gewichte, die unter der Platine bzw. zwischen Getriebeblock und Kontaktfedern Platz finden. Zwei Stück davon bringen einige Gramm Zusatzgewicht, mehr Traktion – und auch mehr Kontaktsicherheit.
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Z98236.04 Zusatztank V 36
Diverse V 36 waren zur Vergrößerung der Reichweite mit Zusatztanks ausgestattet worden. Diese waren vor dem Führerhaus nicht nur auf dem Vorbau, sondern teilweise auch auf dem Umlauf platziert (Stefan Lauscher, Die Dieselloks der Wehrmacht, S. 206). Der Bausatz enthält zwei Tanks, die auch Details wie die Anhebeösen haben. Ulrich Budde, der Mann mit dem Blick für die interessanten Details, hat mehrere derart ausgestattete Loks perfekt eingefangen und hier vorgestellt.
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Z98260.01 Treibstangen V 60
Neue geätzte Treibstangen mit kleineren "Augen" verbessern das Erscheinungsbild deutlich.
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Z98260.10 Geländer und Rangierbühne
Leider weist das eine oder andere Modell aus den verschiedensten technischen Gründen Abweichungen vom Soll-Maß auf. Mancher Modellbahner träumt von umfassenden Schönheitsoperationen, die dann aber doch nicht durchgeführt werden: nicht etwa weil die Krankenkasse es nicht bezahlt, sondern weil der Aufwand doch größer ist, als anfangs gedacht.
Die praktische Erfahrung zeigt, dass selbst Modelle mit groben maßlichen Abweichungen durch einige wenige feine Details "gerettet" werden können. Die aus stabilem Blech gefertigten Seitengeländer und Rangierbühnen sind nur eingesteckt; wir benutzen dieselben Stecklöcher für neue, feinere Bauteile aus Neusilber.



Z98299 Messing-Drehgestell für "Kartoffelkäfer"
Weil der Kartoffelkäfer auf dem Fahrgestell der 103 aufgebaut ist, hat man den dafür geschaffenen Drehgestellrahmen verwendet. Rein optisch sind sie für einen Kartoffelkäfer nicht passend. Das aus Messing gegossene, fein detaillierte neue Bauteil bringt einen weiteren Vorteil von Bedeutung: ein paar Gramm mehr Gewicht.
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Z98404 Beschwerung SVT04 / Fliegender Hamburger
Beschwerung für den Märklin-SVT 04 / Fliegender Hamburger, um die Stromabnahme des nichtangetriebenen Teils zu verbessern.
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Z98419.02 Pufferteller für Schienenbus
Wegen des großen Überhangs und der Gefahr des Überpufferns benötigten die Schienenbusse größere Pufferteller, die in aller Regel oben und unten abgeflacht waren.
Vereinzelt gab es Fahrzeuge mit runden Puffern, z.B. bei der Hersfelder Kreisbahn; zudem wurden dort runde und abgeflachte Puffer an demselben Fahrzeug angebaut. Die geätzten Pufferteller sind rückseitig abgeätzt, sodaß sie auf den zu kleinen Puffertellern leicht positioniert werden können. Eine Teilauflage hat den markanten, aufgedruckten Puffertellerwarnanstrich.
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Z98611 Trittbretter für Pack-und Kühlwagen
In der lange vergangenen Zeit, als der Schaffner über die Trittbretter von Wagen zu Wagen gelangte, waren auch Pack-und Kühlwagen mit entsprechend langen Trittbrettern versehen. Verschiedene Z-Modelle lassen sich durch die feinen Ätzteile leicht und effektiv aufwerten.
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Z98625.02 preuß. Bremserhaus
Bei Güterwagen der KPEV war ein außermittig sitzendes, seitlich offenes Bremserhaus verbreitet. Es läßt sich u.a. für Klappdeckel- und Kesselwagen verwenden. Bausatz besteht aus gegossenem Haus und geätzter Bühne.
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Z98635 Überfahrbleche
Diese geätzten Überfahrbleche werden verwendet, um mit Straßenfahrzeugen von Kopframpen auf Flachwagen fahren zu können. Und sodann von Wagen zu Wagen. An manchen verwaisten Kopframpen findet man noch diese unverzichtbaren Hilfsmittel. Manche Wagenbauarten haben Konsolen, auf denen sich die klappbaren Stirnborde aufstützen; neuere Wagenbauarten (z.B. für den Panzertransport) haben fest angebaute Überfahreinrichtungen, sodaß das Befahren ohne zusätzlichen Personal- und Materialeinsatz möglich ist.
Ein Bauteilesatz enthält vier Überfahrbleche, wahlweise lackiert oder als Rohling.
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Z98645.01 Bühnengeländer für Schiebewandwagen
Um die Schiebedachwagen mit einem Kran be- oder entladen zu können, muss eine Dachhälfte entriegelt und über die andere gezogen werden. Eine nicht ungefährliche Tätigkeit. Um das Dach wieder zurückzuschieben, braucht man sicheren Stand – und Rückhalt. Alle Z-Schiebewandwagen, die ohne ein solches geätztes Bühnengeländer im Einsatz sind, müssten konsequenterweise aus dem Verkehr gezogen werden.
Die Nachrüstung mit diesen feinen Ätzteilen (Teilesatz mit 8 Stück – für vier Wagen) ist binnen weniger Minuten geschafft.
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Z98676.01 ARAL-Schild
Viele Kesselwagen waren mit freistehenden Schildern mit auflackiertem Firmenlogo ausgestattet; außerdem hatten die Wagen von Kesselwagenvermietungsgesellschaften Träger, in denen größennormierte Wechselschilder eingesteckt werden konnten. Solche Schilder sorgen auf der Modellbahn für Abwechslung und optische Reize. In der Modellbahnindustrie werden Firmenlogos aber aus praktischen Erwägungen gern auf den Kessel aufgedruckt, weil es weitere Teile und separate Montage erspart. Es ist eine Serie unterschiedlicher geätzter, lackierter und bedruckter Schilder angedacht; wir beginnen mit dem Schild für einen ARAL-Kesselwagen, dessen Vorbild in Bochum-Dahlhausen steht.
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Z98703.08 Drehgestell für Märklin-Dampfschneeschleuder
Äußerst feine, detailreiche Drehgestelle aus Messing ermöglichen die Umrüstung der Dampfschneeschleuder. Beim Einbau ist auf die Ausrichtung der Isolierungen zu achten, um einen Kurzschluß zu vermeiden. Lieferbar als Messing-Rohling (Pärchen).
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Z98801.01 Winterthur-Dachlüfter für badische Schnellzugwagen
Daß diese Wagen mit Dachlüftern wesentlich besser aussehen, ist offensichtlich – es muß aber erläutert werden, wie man sie präzise, leicht und schnell montieren kann. Löcher auf dem Dach anzeichnen und freihändig bohren? So wird´s nichts. Man braucht dazu eine Bohrschablone (Z 98801.11, Z 9801.12, Z 98801.13), die auf das abgenommene Dach aufgesetzt wird. Sie sitzt so gut, daß freihändig gebohrt werden kann. Dach entgraten, ggf. überlackieren/altern, Dachlüfter einsetzen und von innen verkleben.
Details zu Z98801.01



Z98801.02 Dachlüfter für "Langenschwalbacher"
Zwei der abgebildeten Gußbäumchen werden benötigt, um einen Vier-Wagen-Zug "Langenschwalbacher" mit diesen Dachlüftern auszustatten. Zur Vermeidung riskanter und fehlerträchtiger Anzeichnungs-und Bohrversuche gibt es eine Bohrschablone, die diese Arbeit sehr erleichtert und beschleunigt.
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Z98801.11 Bohrschablone für Winterthur-Dachlüfter für badische Schnellzugwagen ABC
Bei den drei Wagentypen (3.Klasse, 2.und 3. Klasse sowie 1.bis 3.Klasse) sitzen die Dachlüfter an verschiedensten Positionen, den Fensterpositionen entsprechend. Eine Universal-Schablone für alle drei Wagen ist problematisch, weil man allzuleicht ein paar Löcher zuviel bohren wird. Die Fläche, um Hinweise einzuätzen, ist einfach zu gering.
Die einfachste und sicherste Methode ist daher, für jeden Typ eine spezielle Schablone zu verwenden, wo man dennoch aufpassen muß: daß die Schablone nicht verkehrt aufgesetzt wird. Z 98801.11 ist für den ABC-Wagen zu verwenden.
Details zu Z98801.11



Z98801.12 Bohrschablone für Winterthur-Dachlüfter für badische Schnellzugwagen BC
Z 98801.12 ist für den BC-Wagen zu verwenden.
Details zu Z98801.12



Z98801.13 Bohrschablone für Winterthur-Dachlüfter für badische Schnellzugwagen CC
Z 98801.13 ist für den 3.Klasse-Wagen zu verwenden.
Details zu Z98801.13



Z98802 Schiebebild "Zug Café"
Tamponbedrucktes Schiebebild aus der Zeit, als es in wenigen Doppelstockwagen einen Bistro-Bereich gab.
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Z98805.01 Sprengwerk und Stirngeländer für württ. Personenwagen
Kaum zu glauben: die württembergischen Personenwagen sind seit 1972 im Märklin-Programm. Eigentlich "hoch betagt" - und zeigen den Fertigungsstand der Z-Anfangszeit. Sehr leicht lassen sie sich verfeinern: Sprengwerke U-förmig falten, lackieren und unter den Wagenboden kleben. Die Stirngeländer (wahlweise mit Abstützung zum Dach und Oberwagenlaternenhalter (Ep. 1 und 2) oder verkürzt (Ep. 3) werden rechtwinklig gefaltet und anstelle der angespritzten Bühnengeländer auf die Plattform geklebt. Wenn auch noch die Kupplungen "verkürzt" werden (Z 98021), wird ein netter Zug daraus, dessen perfekte Ergänzung der Packwagen Z 98004 ist.
Details zu Z98805.01



Z98806 Stirnleitern für Märklin Ci-33
Zur Verfeinerung der Märklin-Nebenbahnwagen Ci-33 erscheint ein Ätzteilesatz, ausreichend für zwei Personenwagen und einen Packwagen.
Diese Wagen weisen eine Reihe von faszinierenden Innovationen auf, die im Z-Bereich bemerkenswert sind: erstmals flache und abgerundete Puffer, Fenster teilweise halbgeöffnet, man erkennt sogar die Fenstergriffe. Eine drucktechnische Meisterleistung: die mehrfarbige Langträgerbedruckung des PwPosti.
Details zu Z98806





Z98808.01 Schwanenhalsdrehgestell Neuheit 2020
Dieses filigrane Messinggußteil kann auf verschiedene Weise verwendet werden: es kann unter die Umbauvierachser gesetzt werden, idealerweise wird es dazu angeschraubt. Aber auch als Ladegut – zwei Stück auf einem Flachwagen – oder als Dekoration in einem Eisenbahnmuseum, Bw ode AW wäre es gut geeignet.
Details zu Z98808.01



Z98810.01 gefräste Beschwerung für Minden-Deutz-Drehgestelle
Die Geometrie der Märklin-Kupplung bewirkt gegenseitigen seitlichen Druck auf das "benachbarte" Drehgestell, sodaß Züge ab einer gewissen Wagenanzahl zwangsläufig an der nächsten Schwachstelle entgleisen. Das Problem wird anschaulich, wenn man mehrere Drehgestellwagen auf eine ebene, schienenlose Fläche stellt, kuppelt und sie dann spannt: die Drehgestelle stellen sich schräg. Der gleiche Effekt tritt natürlich auch bei den Zweiachsern auf. Um dies zu verhindern, wurden zwei konstruktive Maßnahmen ergriffen: eine Kurzkupplung (in drei verschiedenen Längen), die den seitlichen Druck auf ein Minimum reduziert, sowie die Verlagerung des Schwerpunktes in die Drehgestelle, indem dort gefräste Messingblöcke (unsichtbar) eingeklebt werden. Zum Gewichtsausgleich kann auf die Beschwerung im Wageninnern verzichtet werden oder das dortige Gewicht durch ein Leichteres ersetzt werden.
Details zu Z98810.01



Z98810.02 gefräste Beschwerung für Rheingold/F-Zug-Wagen-Drehgestelle
Bauteile prinzipiell wie Z 98810.01, aber mit anderen Abmessungen
Details zu Z98810.02



Z98810.03 gefräste Beschwerung für Langenschwalbacher-Drehgestelle
Durch ihren kurzen Achsstand im Drehgestell sind die gelungenen Langenschwalbacher besonders entgleisungsgefährdet. Auch dafür wurden Messing-Beschwerungen gefräst. Wenn diese Wagen typenrein eingesetzt werden, gibt es ergänzend die Möglichkeit, sie mittels geätzter Kuppelstangen zu verbinden, sodaß der Pufferabstand reduziert wird. Außerdem kann man sie mit feinen Dachlüftern (Z 98804.02) ausstatten.
Details zu Z98810.03





Z98842.03 Trittstufen für Schnellzugwagen
Sicherlich aus Gründen der Abbruchgefahr fehlen bei den älteren 26,4m-Wagen die unteren Trittstufen. Mit diesem mehrteiligen Ätzteilesatz lassen sie sich leicht nachrüsten. Wahlweise als Rohling oder schon lackiert. Mit einer Hand-und Zangenbewegung werden sie in die richtige Position gebracht und das Bauteil oberhalb der Kupplung gegen den Wagenboden geklebt.
Details zu Z98842.03





Z98842.04 Trittstufen für Umbau-Vierachser (B4yg) Neuheit 2020
Damit sich die Kupplung nicht an den Trittstufen einhaken kann, sind die Trittstufen deutlich verkürzt, und zudem links und rechts in unterschiedlichem Ausmaß. Wenn man darauf verzichtet, die Züge in einer Bratpfanne einzusetzen und das innere Ende der Kupplung etwas verkürzt, sind auch maßstäbliche und wohlgefällige Trittstufen möglich. Die zweilagige Ätzkonstruktion wird um 180 Grad umgeschlagen, gefaltet und nach Ausrastung der Drehgestelle unter den Wagenboden geklebt.
Details zu Z98842.04




Z98860.01 Aussichtskanzel für Packwagen, seitlich Neuheit 2017
Wozu die Dachkanzeln von Packwagen ursprünglich dienten, kann man bei mancher Museumsbahnfahrt erfahren: wenn glühende Partikel über den Zug wehen, sich auf der Jacke niederlassen und dort Löcher hineinbrennen. Der Packwagenschaffner fungierte, da sehr viele Wagendächer aus brennbaren Materialien bestanden (Holz, Segeltuch, Teerpappe) neben anderen Aufgaben auch als "Brandwache". Mit Aufkommen von Diesel-und Elloks entfiel diese spezifische Aufgabe; aber insbesondere wegen wiederkehrender Undichtigkeiten wurden die Kanzeln abgebaut. Da der Packwagen, um beheizt werden zu können, meist hinter der Lok hing, war die Zugbeobachtung nach wie vor erforderlich - aber auch die Beobachtung der Signale!. Daß die seitlichen Kanzeln den Zweck haben könnten, das in der Nachkriegszeit häufige "Fringsen" zu erkennen, ist wohl eher unzutreffende Spekulation, wenngleich Überfälle auf Züge (insbesondere der berühmte Postraub) ein sehr beliebtes Film-Thema sind. Es hätte gut sein können, daß, wenn ein Kardinal den Kohlenklau "moralisch legalisiert", die Bahn Vorkehrungen trifft. Ein Wagen mit einer solchen Kanzel, die eine einfache Holzkonstruktion ist, ist in Koblenz-Lützel zu besichtigen.
Um auch in kleinen Spurweiten die Kanzel leicht verglasen zu können, kam nur eine Ätzkonstruktion in Betracht. Die kleine Abstützung wurde nicht vergessen.
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Z989008 Lok-Tender-Kupplung, längenvariabel
Um nicht nur im "Vitrineneinsatz", sondern auch auf der Anlage den Lok-Tender-Abstand verkürzen zu können, wurden neue Kupplungsbleche mit einer Lochleiste geschaffen.
Es gibt eine Version mit größeren Löchern, abgestimmt auf den von Märklin verwendeten Zapfendurchmesser, der aber eine Feinjustierung nicht unbedingt zuläßt. Daher gibt es eine Version mit mehr und zudem kleineren Löchern, was den Ersatz des Zapfens durch einen 0,8mm-Draht erforderlich macht.
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Z989009 Laufgestell mit 0,5mm-Löchern
Viele Modellkonstruktionen sind auf die denkbar ungünstigste Situation ausgelegt, z.B. erkennbar an unnötig großen Lok-Tender-Abständen ohne Variationsmöglichkeiten. Man könnte die gestanzten Nachlaufgestelle (BR 03, BR 41) aufbohren, das kann aber auch leicht mißlingen. Einfacher ist der Austausch gegen diese präzise geätzten Nachlaufgestelle. Wer den Kuppelzapfen des Tenders abschneidet und durch einen 0,5mm-Draht ersetzt, hat sechs mögliche Kuppelabstände. Eine Nachrüstung mit Bremsbacken ist vorgesehen.
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Z989010 Laufgestell mit 1,0mm-Löchern
Wer den Tender nicht verändern möchte, hat immer noch vier unterschiedliche Kuppelabstände, je nachdem, ob die Lok in der Vitrine steht oder auf der Anlage unterwegs ist.
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Z98909.01 Fabrikschild für Drehscheibe - "Siemag"
Die Firma Siemag hat in früherer Zeit diverse Drehscheiben geliefert; das markante Fabrikschild erschien unbedingt nachbildenswert. Ein Originalschild der Drehscheibe in Schwandorf war Vorbild für die Modellgrafik. Anhand der Schneidmarken wird das Schild aus dem tamponbedruckten Kunstdruckpapier ausgeschnitten.
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Z98915.01 Schuppentore für Märklin-Ringlokschuppen Neuheit 2018
Beim Bau von Lokschuppen hat man stets darauf geachtet, daß möglichst viel Tageslicht nutzbar ist: daher die hohen Fenster - und die Oberlichter. Damit die kleinen Z-Lokmänner bessere Arbeitsbedingungen bekommen, wird der recht gut gelungene Märklin-Ringlokschuppen mehr als nur "aufgehübscht". Die deutlich überbreiten Vorderfronten benötigen und bekommen Tore mit vorbildgetreu dimensionierten Glasflächen. Dabei wird die Befestigungsmethode (Scharniere sind als "T" ausgebildet und werden durch innen aufgesetzte Teile gegen Herausfallen gesichert) übernommen. Die Spalte zwischen Tor und Wand sind geringer geworden, außerdem ist die modellbahntypische Aussparung unten im Tor weggefallen. Die Torunterkante liegt nun knapp über der Schienenoberkante. Dazu ist es erforderlich, den Schuppenboden anzuheben. Dazu reicht es aus, Polystyrolstreifen von 1,5 mm Gesamthöhe unterzulegen.
Weitere Verbesserungen des Schuppens sind denkbar: indem die braunen, der Struktur nach als Rauchabzug gedachten Teile zwischen den Dachebenen durch Fenster (Oberlichter) ersetzt - und feinere Kamine montiert werden.
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Z98915.04 Schablone für Fensterzuschnitt Neuheit 2018
Nur ein kleines Blechstück, werden manche sagen. Aber eines, das sehr hilfreich ist! Denn auf andere Weise wird es kaum gelingen, dünne Folie so exakt zuzuschneiden, daß sie genau in die Aussparung zwischen den Tor-Blechebenen paßt.
Die Zeiten, wo fette Glasplatten innen an die Tore geklebt werden (wie sollte sowas im Original halten?), sollten auch im kleinsten Maßstab endlich vorbei sein.




Z98915.16 Seitenfensterverstrebung für Märklin-Ringlokschuppen Neuheit 2018
Je kleiner der Maßstab, desto deutlicher treten die Sachzwänge der Industrieproduktion (Spritzguß) hervor: daß feine Strukturen überdimensioniert werden müssen, um überhaupt herstellbar - und hinreichend stabil zu sein. Die Verstrebungen sind genauso breit wie die dazwischen liegenden Fenster! Verbesserungen sind nur mit hinreichend dimensionierten Ätzteilen (wichtig: die richtige Materialstärke) möglich. Passend zum Baukastenprinzip des Märklin-Modells gibt es abgestimmte Ätzteilesätze. Z 98915.16 beinhaltet 6 hohe Fensterverstrebungen für beide Außenwände plus Reserveteil.
Sie werden im Ätzrahmen spritzlackiert, vorsichtig herausgetrennt, eingesetzt und mit Fenstermaterial hinterlegt, das mit einer speziellen Schablone leicht und schnell zugeschnitten wird.
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Z98915.17 Rückfensterverstrebung für Märklin-Ringlokschuppen Neuheit 2018
Zur vollständigen Umrüstung der dreigleisigen Grundeinheit werden je ein Teilesatz 98915.16 und 98915.17 benötigt. 98915.17 beinhaltet 25 Fensterteile: 12 für die Außenseiten, sowie weitere 12 (plus Reserve) für drei Rückwände. Wird der Schuppen erweitert, benötigt man lediglich zusätzliche Rückfenster - und Tore.
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Z98915.18 Oberlichter für Märklin-Ringlokschuppen Neuheit 2018
Die architektonische Vielfalt bei Bahnbauwerken ist schon erstaunlich; das sollte den Modellbahner motivieren, Gebäude nach eigenen subjektiven Vorstellungen abzuändern. Z.B. auch mit dieser neuen "Zutat": geätzten Oberlichtern - statt der dunklen Plastikteile. Sie werden Z-förmig gefaltet, allerdings mit rechten Winkeln, und mit den extra breiten Klebeleisten an die Dachelemente geklebt. Zuvor jedoch weiß oder eher grau lackieren. Mit feinen Teilen werden große Flächen aufgelockert, es sieht dann einfach besser aus.
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Z98924 Drehscheibenwärterhaus Gelsenkirchen-Bismarck
Passend zur Märklin-Drehscheibe gibt es ein neues Wärterhaus, das die gleiche Länge hat und nach Zusammenbau auf die vorhandenen Schlitze gesteckt wird. Geätzt aus 0,1mm starkem Neusilber, mit separat
lackierbaren Fenstereinfassungen, sodaß das kleine Häuschen mehr Farbe und Kontur bekommt.
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Z98929.02 Drehscheibenwärterhaus mit Pultdach
Analog zum HO-Modell HO98929.02 gibt es für die Z-Drehscheibe ein filigranes Wärterhaus - mit separaten Fenstereinfassungen, die dann nach Wunsch lackiert werden können.
Wer sich derartige "Fummelarbeiten" nicht zutraut, darf sich auf Aufsatz-Fenstereinfassungen für das Märklin-Wärterhäuschen freuen.
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Z98929.03 Fenstereinfassungen für Märklin-Drehscheibenwärterhaus Neuheit 2017
Man kann es zwar versuchen, die erhabenen Streben am Drehscheibenwärterhaus (oder auch am TEE-Aussichtswagen) mit Pinsel und Farbe oder tauglichen Stiften nachzuziehen: das Ergebnis wird aber ernüchternd sein. Nur einmal abgerutscht, werden sich häßliche Flecken ergeben, die, wenn die Farbe halten soll, kaum zu beseitigen sind. Eine andere Methode muß also her. Die neuen Fensterstrukturen können gefahrlos lackiert werden, in der favorisierten Farbe, werden aufgelegt, maximal mit Klebepunkten fixiert. Die Restverklebung erfolgt mit verdünntem Holzleim (Schotterklebemethode).
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Z98936.01 Eisenprofil-Geländer für Brücken und Bahnanlagen
Auf Brücken und z.B. am "Eselsrücken" gibt es neben vielen anderen Bauformen derartige Geländer, wobei der Obergurt recht massiv ausfallen kann: hier wurden L-Profile von 8 x 8 cm gemessen. Vielfach noch zu sehen an den höherliegenden Gleisen der Rheinstrecke und der Höllentalbahn.
Damit der Einbau leichter gelingt, und nicht geklebt werden muß, ist der Ätzrahmen als Bohrschablone konstruiert. Auflegen, festhalten, und bohren. Leichter, besser und schneller gelingt es nicht. Lackierbar schwarz oder dunkelgrau, auch lackiert lieferbar.
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Z98936.05 Bahngeländer „Minden“
Ein typisches und früher vielerorts anzutreffendes Bahngeländer aus Blechstützen mit durchgezogenen 5cm-Rohren gibt es nun auch für die Modellbahn. Mehrere Ebenen von Ätzteilen werden aufeinander gelegt und verklebt oder verlötet. Der Vorteil dieses Geländertyps: der Abstand ist frei variierbar, es kann in Kurven und auch in Steigungen verlegt werden. Aufgrund der soliden Konstruktion ist anzunehmen, dass es vorzugsweise zwischen Bahngleis und Straße verwendet wurde.
Der Bausatz enthält 36 Stützen und 0,3 mm-Messingdraht.
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Z98963.06 Warnbaken Bahnübergang
Bei genauer Betrachtung des großen Vorbilds können wir feststellen, dass fast alle Schilder im Bahn-und Straßenbereich aus 1mm starkem Blech bestehen und zur Stabilisierung sowie gegen Verletzungsgefahr eine umgebördelte Kante haben. Wenn ein Spur 1-Schild aus 0,3mm starkem, lackiertem und bedrucktem Blech besteht, ist es also absolut maßstabsgetreu. Schilder, aus Papier ausgeschnitten und aufgeklebt, mit weißen Rändern, oder handgemalt, gehören damit der Vergangenheit an. Der Bausatz enthält zwölf Baken, grau und weiß lackiert, rot und schwarz bedruckt. In diesem kleinen Maßstab mit geätztem Pfahl.
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Z98963.07 "Lokschilder" Bahnübergang
Bei der Recherche für die Hafenbahn-Schilder (I98963.01) fiel auf, dass sich die auflackierten Dampfloks in Größe und Aussehen unterschieden. Googeln Sie mal (international) nach solchen Verkehrsschildern: die Gestaltungskraft der Schildermaler ist groß. Dabei lernen wir viele, als Modell noch nicht erhältliche Loktypen kennen.
Die Dampflok ist zwar auf Verkehrsschildern abgeschafft, aber hier und dort hängen noch vereinzelt Schilder mit den urigen Dampflokomotiven.
Um den "Artikel-Nummernsalat" zu beschränken, befinden sich in der Platine drei verschiedene Motive jeweils zweimal. Alle Schilder beidseitig lackiert und zweifarbig tamponbedruckt.In diesem kleinen Maßstab mit geätztem Pfahl.
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Letzte Aktualisierung: 24.06.2021