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TT99000 Wasserturm Duisburg-Wedau
DAS Highlight im gesamten TT-Programm ist wohl dieser Wasserturm, der durch seine Filigranität überzeugt und noch heute auf dem Gelände des ehem. Bw Duisburg-Wedau zu sehen ist. Schon in HO zerstören die nur vergleichsweise geringe Verdickung von Strukturen die Optik eines Spritzgußmodells; auch in TT müßten die Strukturen relativ stärker verdickt werden, um überhaupt herstellbar zu sein. Ätztechnik ist also, wenn man selbst bescheidene Qualitätsansprüche stellt, die einzig sinnvolle Herstellungsmethode.
Der Sockel läßt sich relativ leicht bauen, da die "Außenseiten" aus einem einzigen, zu faltenden Teil bestehen. Die Kugel ist eine Sonderanfertigung - mit durchgehender Bohrung (für Fallrohr und Aufsatz) und umlaufender Nut, damit der Umlauf exakt horizontal sitzt. Alle Komponenten ohne solche Spezialteile gerade auszurichten, dürfte ziemlich schwierig sein. Besondere Details sind das drehbare Wartungsgerüst und der filigrane Wasserstandsanzeiger.
Wichtiger Hinweis für alle Interessenten: der Vorrat der vor Jahren sonderangefertigten Kugeln ist fast verbraucht - es gibt nur noch wenige Exemplare, auf besonderen Wunsch auch als Fertigmodell, ggf. mit leichter Alterung. Die Höhe beträgt 25,5 cm von der geätzten Bodenplatte bis zur Turmspitze.
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TT99002.01 Hochgleis für Bekohlungsanlagen und Industriebetriebe Neuheit 2018
Vorbild dieses Bausatzes, bestehend aus Betonstützen mit Stahlprofilkanten sowie Blechträgerbrücken, ist die Bekohlungsanlage Osnabrück. Die Bauteile sind Ätzkonstruktionen und nach Baukastenprinzip entwickelt, sodass ein- oder zweigleisig die Kohle zugeführt werden kann. Der besonderer Reiz: die Bekohlung durch Selbstentladewagen. Der Bausatz kann auch für Industriebetriebe verwendet werden (Kraftwerk, Zuckerfabrik).
Die Länge eines Trägers beträgt 110,2 mm.
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TT99005.03 1,5 t-Bekohlungskran
Für das Spur TT-Bw gibt es einen 1,5 t- Bekohlungskran mit achteckigem Kranhaus. Der Kransockel ist gemauert, die Konstruktion am Kran im Museums-Bw Dresden-Altstadt orientiert. Alternativ ist ein Sockel mit Betonstruktur möglich.
Der Ätzbausatz ist nicht ganz einfach, aber durch mehrfache Umkonstruktion deutlich anwenderfreundlicher geworden: der Kranausleger durchdringt die Stirnwand, muß an passender Stelle befestigt werden - und zugleich muß das Kranhaus abnehmbar sein, um die Fenster von innen verglasen zu können: selbst durch die offene Tür hindurch wird das etwas schwierig... Natürlich muß so ein Modell seine vorgesehenen Aufgaben erfüllen können: Bekohlen der Loks, aber auch Herausheben der gefüllten Schlackenhunte. Der Bausatz enthält daher zwei verschiedene Krangeschirre. Um echten Betrieb imitieren zu können, führt ein Messingrohr durch Anlagenplatte, Sockel und Kranhaus: ein dünner Faden kann hindurchgeführt werden. Es bedarf keines aufwändigen motorischen Antriebs; praktisch erprobt und daher empfehlenswert ist der Kettenantrieb von Fa. Fohrmann Link.
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TT99116.01 Eisenprofil-Geländer für Brücken und Bahnanlagen
Auf Brücken und z.B. am "Eselsrücken" gibt es neben vielen anderen Bauformen derartige Geländer, wobei der Obergurt recht massiv ausfallen kann: hier wurden L-Profile von 8 x 8 cm gemessen. Vielfach noch zu sehen an den höherliegenden Gleisen der Rheinstrecke und der Höllentalbahn.
Damit der Einbau leichter gelingt, und nicht geklebt werden muß, ist der Ätzrahmen als Bohrschablone konstruiert. Auflegen, festhalten, und bohren. Leichter, besser und schneller gelingt es nicht. Lackierbar schwarz oder dunkelgrau.
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TT99116.05 Bahngeländer "Minden"
Ein typisches und früher vielerorts anzutreffendes Bahngeländer aus Blechstützen mit durchgezogenen 5cm-Rohren gibt es nun auch für die Modellbahn. Mehrere Ebenen von Ätzteilen werden aufeinander gelegt
und verklebt oder verlötet. Der Vorteil dieses Geländertyps: der Abstand ist frei variierbar, es kann in Kurven und auch in Steigungen verlegt werden. Aufgrund der soliden Konstruktion ist anzunehmen,
dass es vorzugsweise zwischen Bahngleis und Straße verwendet wurde. Der Bausatz enthält 36 Stützen und 0,3 mm-Messingdraht.
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TT99224 Gleisbefestigungswinkel für Modulübergänge
Diese stabilen Messinggusswinkel können mit je zwei Schrauben an der Anlage verschraubt werden; die Schiene wird dann aufgelötet. Der Zweck ist, die Beschädigung des Schienenkopfes zu verhindern, was leicht passiert, wenn der Schienenkopf auf den Kopf einer eingedrehten Schraube aufgelötet würde, die in einem gewissen Abstand von der Modulkante sein muß. Der Schienenkopf würde auf den letzten Millimetern "ungestützt" sein. Zudem könnte sich, wenn das Schienenprofil gebogen ist, die Schraube verdrehen. Die Anlagenbau-Praxis bringt die entscheidende Erfahrung: dass sich Anlagen immer verändern -zwischen der Gleisverlegung und der Fertigstellung passiert soviel, dass die Übergänge hinterher nicht mehr genau passen. Macht nichts: Lötstelle erhitzen, Schienenprofil nachjustieren, weiterfahren!
Die Winkel gibt es als Probierpackung mit vier Stück (für einen Gleisübergang), sowie als Großpackung mit 16 Stück.
- TT99224.04 Packung mit 4 Gleisbefestigungswinkel für Modulübergänge
- TT99224.16 Großpackung mit 16 Gleisbefestigungswinkel für Modulübergänge
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TT99800.01 Stahlfachwerkbrücke "Muldental"
Die aus dem HO-Programm bekannte Stahlfachwerkbrücke "Homberg/Ohm" ist auf den TT-Maßstab "geschrumpft" worden. Die Umbeheimatung" ins Muldental ist sachlich begründet, weil es dort baugleiche Brücken gab (Burger, Die Muldenthalbahn, transpress-Verlag). Trotz der geringen Materialstärke von 0,2mm entsteht - unter Beibehaltung aller Nieten - ein sehr stabiles Modell, das dank Falt-und Stecktechnik auch für Ungeübte leicht und schnell zu montieren ist.
Die Brücke kann ein-und zweigleisig verbaut werden, besonders attraktiv ist die Vorbildsituation in Homberg: vier Überbauten im leichten Bogen, über einen Fluss mit Wassermühle hinweg.
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TT99870.01 Blechträgerbrücke
Die kleinste, älteste und am leichtesten montierbare Brücke im Programm ist diese Blechträgerbrücke. Ein idealer Bausatz für alle, die sich an Metallbausätzen versuchen wollen oder Übungsobjekte zum Löten brauchen.
Blechträgerbrücken dieser Art und Abmessung (Länge 110,2mm) sind gut für Neben-, Privat-und Werksbahnen verwendbar.
Es gibt Brücken mit Laufgängen und Geländer an beiden Seiten, an nur einer Seite - oder auch "ganz ohne" . Auf der Ilmebahn (Einbeck-Salzderhelden) gibt es mehrere Brücken mit mehreren Überbauten hintereinander. Teils sind die Schwellen unbedeckt, teils mit Riffelblech abgedeckt. Der Bausatz beinhaltet zwei Laufgänge und Riffelblech, sodass alle denkbaren Konstellationen nachgebildet werden können. Als Geländer werden 0,3mm-Drähte durchgezogen, alternativ ist ein strukturiertes, geätztes Geländer vorgesehen.
Für den Fall, dass die Schienen im leichten Bogen verlegt werden sollen, ist vorbereitet, das Gleis von unten anschrauben zu können, was das Kleben überflüssig macht und jede denkbare Nachkorrektur ermöglicht.
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TT99890.01 Schmalspur-Blechträgerbrücke "Oschatz"
Auf dem Arbeitsplan für 2017 steht die dreiteilige Blechträgerbrücke der Döllnitzbahn, die im Ortsbereich von Oschatz das Flüßchen Döllnitz in einem weiten Bogen überquert.
Auch auf der Modellbahn wird diese Brückenkonstellation ein "Hingucker"; Brücken mit gebogenen Gleisen sind sehr selten. Eine ideale Konstellation, um bei beengten Platzverhältnissen "die Kurve zu kriegen". Für Menschen, die sich an Blechbausätze (noch) nicht herantrauen, ist das ein ideales Einstiegsmodell, weil die Montage auch ohne Löten gelingt. Und bei einer Brücke ganz ohne Geländer kann man nichts falsch machen. Ein Brückenträger ist etwa 10 cm lang. Passende Pfeiler wird es auch geben.
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>>>>>Letzte Aktualisierung: 09.02.2019>>>>>