Zurüstteile (AllgemeinSonstiges)

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O980005 Warnschilder, bedruckt
Bei näherer Betrachtung von Dampflokomotiven stellt man fest, dass eine Vielzahl an weißen Schildern mit "Blitzpfeil" - Warnung vor der Gefahr des elektrischen Überschlags durch die Oberleitung - angeschraubt sind. Diese Blechschilder werden auch im Modell besser durch Blechteile nachgebildet; sie wirken plastisch - und sind leichter anzubringen als Schiebebilder. Der Ätzteilesatz enthält 18 Schilder, die weiß lackiert - und zweifarbig (Schrauben schwarz, Blitzpfeil rot) bedruckt sind.
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O98038.11 Kasten für Indusi, rechte Führerhausseite
Um die Indusi-Schaltkästen besser und platzsparend auf dem Führerstand unterbringen zu können, wurden bei den Loks der Baureihen 38 und 78 Öffnungen in die rechte Führerstandsseite geschnitten und mit einem Blechkasten verkleidet, der 9,5 cm nach außen hervorsteht. Mit dem darauf angeschraubten, nach beiden Seiten überstehenden Lokschild ergibt sich ein ganz besonderer optischer Eindruck.
Links zu DSO und DSO
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O98064.01 Schneepflug BR 64
Anbauschneepflüge verändern das Gesicht einer Lok deutlich - und zum Positiven! Auch eine "Kleine" wirkt damit irgendwie größer. Der Bausatz enthält zwei geätzte Schneepflüge aus 0,3mm starkem Neusilber. Um die Optik des Bauteils nicht zu beeinträchtigen, wurde auf eine Aussparung für die Kupplung verzichtet, was ein Kuppeln über den Kupplungshaken erfordert.
Das Vorbild dieser Modellvariante ist im Dampflokmuseum in Neuenmarkt-Wirsberg zu besichtigen.
Die Auswertung vieler Bilder mit Loks der BR 64 oder BR 86 zeigen, daß die angebauten Schneepflüge verschiedene Detailunterschiede aufweisen. Es ist zu vermuten, daß jedes Bw in eigener Regie Veränderungen vorgenommen hat. Ein markanter Unterschied sind die beweglichen zusätzlichen Räumbleche, die bei Bedarf zur Seite bzw. nach unten geklappt werden konnten und für eine Erweiterung des Räumprofils sorgten. In schneereichen Gegenden wird das sinnvoll sein, sodaß sich bis zur nächsten Zugdurchfahrt der Schnee gar nicht so hoch auftürmen kann. . Auf vielen Aufnahmen sind sie nicht mehr zu sehen - und vermutlich abgebaut worden, weil sie leicht abgerissen sind - und dadurch mehr Schaden als Nutzen gebracht haben: Link
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O98064.02 Schneepflug BR 64 mit zusätzlichen Räumblechen
Ursprünglich hatten die Schneepflüge der Baureihen 64 und 86 zusätzliche Räumbleche, die umgeklappt werden konnten und die Räumtiefe erhöhten. Dieser Bausatz ist grundsätzlich wie O 98064.01, enthält jedoch zusätzliche Räumbleche. Sie werden in die Schlitze eingesteckt; es ist in jedem Falle möglich, sie in zwei unterschiedlichen Betriebssituationen festzulegen. Damit die Bleche nicht unkontrolliert herunterklappen und auch nicht klappern, waren sie verriegelt und hochgebunden. Ein kleiner Bausatz, der zu einer netten, interessanten Bastelei einlädt.
An den Schneepflügen der in Koblenz-Lützel und Landshut stehenden E 69 ist diese Konstruktion gut zu sehen.
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O98064.04 Schneepflug BR 64 mit zusätzlichen Räumblechen, ohne Aussparung
Wie O 98064.03, jedoch ohne Aussparung für den Normschacht
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O98086 Schneepflug für BR 86
Ätzteilesatz mit zwei Pflügen, vorn und hinten.
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O98110.05 Führerstandsnummern
Zwecks universeller Verwendbarkeit von Lokgehäusen, die im Spritzgussverfahren erstellt wurden, verzichtet man sehr gern auf epochenspezifische Details wie erhabene Führerstandsnummern. Bei einer Epoche V-Lok würden sie erheblich stören.
Und selbst dann, wenn sie vorhanden wären, gäbe es das Problem der randscharfen Lackierung.
Mit größenrichtigen Ätzteilen im passenden "Natur-Farbton" ist die Nachrüstung gar kein Problem. Und falls einmal eines der kleinen Teile verloren gehen sollte, gibt es in der Platine genügend Reserven.
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O98311.11 Lampenträger, spitz Kö I Neuheit 2016
Nicht nur bei der Köf II, sondern auch bei der Kö I sind verschiedene Lampenträger auszumachen. Eine ältere, spitze Form wurde als Ätzteil zum Umrüsten nach realem Vorbild exakt nachgebildet.
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O98419.01 Fabrikschild "Uerdingen"
An manchen der wenigen Schienenbusse, die von Museumsbahnen erhalten werden, ist die berühmte Raute - die Uerdinger Raute - an den Stirnseiten angebracht; dazu ist dort das umlaufende Zierband unterbrochen.
Das kleine Bauteil wurde maßlich exakt erfaßt und verkleinert, ist als geätzter Rohling, aber auch lackiert, geschliffen und mit Klarlack versehen, erhältlich. Vier Rauten pro Verpackungseinheit.
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O98610 Zettelkästen
Zum Nachrüsten gibt es Zettelkasten mit beweglichem Gitter.
Die einbaufertige Variante (gefaltet, lackiert) ist zudem mit einem individuell eingelegten Zettel (ohne Beschriftung) versehen.
Daneben gibt es den Bausatz mit vier Kästen - als Rohling. Ohne Zettel.
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O98615 MAN-Schild für Tiefladewagen
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O98619.04 Warntafeln (gleichmäßige Beladung)
Nicht nur an Kesselwagen, sondern auch an (Säure-)Topfwagen befinden sich Tafeln, die auf die Notwendigkeit gleichmäßiger Belastung beider Achsen bzw. Radsätze hinweisen. In einem Kombi-Ätzteilesatz befinden sich Schilder für Kesselwagen und auch Säuretopfwagen, die nicht in mühevoller Geduldsarbeit mit Schiebebildern, Weichmachern, Schere und Klarlack einsatzbereit gemacht werden müssen, sondern lackiert und tamponbedruckt sind.
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O98641.04 Seilösen für DB-Wagen
Verschiedene gedeckte Güterwagen-Bauarten sowie die davon abgeleiteten Bahndienstwagen haben hakenartige Seilösen, die auf die Eckprofile aufgeschweißt sind. Aufgrund der Kleinheit lassen sie sich bei Großserienmodellen nur "ausgefüllt" und massiv verstärkt darstellen - wenn sie überhaupt vorhanden sind.
Grund genug, ein neues Ätzteil zu konstruieren, das zudem ggf. separat lackiert werden kann und dann aufgeklebt wird.
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O98650.05 Leiter für Talbot-Schotterwagen Neuheit 2018
Der hübsche Talbot-Schotterwagen aus dem Hause Lenz kann mit dieser neuen Leiter etwas verfeinert werden. Ätzteile können eben exakt maßstäblich sein, also viel dünner, und zugleich eine deutlich höhere Stabilität haben. Diese Leiter kann auf zweierlei Weise montiert werden: die Holme sind durch eine Hilfskonstruktion verbunden und sind damit versatzfrei im richtigen Abstand. Entweder wird das Einlegeteil mit den geätzten Sprossen verwendet: Laschen durchschieben, außen umbiegen, sodann verlöten, oder es werden 0,5mm-Drahtstücke durchgeschoben und eingelötet.
Das Glätten der Außenseiten gelingt mit einem Schleifteller in der Kleinbohrmaschine leicht und schnell.
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O98653.04 Beschriftung 2m-Drehgestell
Güterwagen-Drehgestelle (Pressblech-Bauart) mit 2m Radstand können mit diesen Schiebebildern authentisch beschriftet werden.


O98653.05 Beschriftung 3m-Drehgestell
Güterwagen-Drehgestelle (Pressblech-Bauart) mit 3m Radstand können mit diesen Schiebebildern authentisch beschriftet werden.





O98655.05 Beschriftung für Tiefladewagen Ui 632 u.a.
Die Stirnseiten dieser Tiefladewagen weisen eine vielfältige und interessante Beschriftung auf, die bei den HO- und N-Modellen dieses Wagens fehlt. Der Schriftensatz ermöglicht das Nachbeschriften von zwei Wagen. Die Anschriften sind allgemein und auch für andere Wagentypen verwendbar, somit ist eine Spur O-Version sinnvoll.
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O98655.11 Beschriftung für Puffer mit 32 t Endkraft
Lange Zeit (Epoche 2 und 3 ) war auf Ringfeder-Puffern die Endkraft der Puffer angeschrieben; es gab Puffer mit unterschiedlicher Endkraft, die erst bei vollständigem Eindrücken des Puffers vorliegt. Manche Details aus dem Bahnbetrieb sind wie Eisberge: man sieht sie, stellt aber bei der Frage nach der Bedeutung fest, daß dieses Detail nicht mit einem Satz zu beschreiben ist, sondern eigentlich eine längere Abhandlung erfordert.
Welcher Wagen hatte wie lange welche Anschrift? Würde man dieses Nebenthema perfekt bearbeiten, wäre dies eine demotivierende Überforderung für Hersteller und Modellbahner, weil zu viele Varianten gemacht werden müßten. Wir beschränken uns auf die beiden gängigsten Werte. Manchmal hat die optisch positive Wirkung Vorrang vor der inhaltlichen Richtigkeit. Wir empfehlen, das zu machen, was wir auch permanent machen müssen: viele, viele Bilder sichten - und sich daran orientieren.
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O98655.12 Beschriftung für Puffer mit 35 t Endkraft
Schiebebildersatz mit 24 Pufferbeschriftungen. Wie HO 98655.11, jedoch mit 35 t Endkraft.
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O98676.01 ARAL-Schild
Viele Kesselwagen waren mit freistehenden Schildern mit auflackiertem Firmenlogo ausgestattet; außerdem hatten die Wagen von Kesselwagenvermietungsgesellschaften Träger, in denen größennormierte Wechselschilder eingesteckt werden konnten. Solche Schilder sorgen auf der Modellbahn für Abwechslung und optische Reize. In der Modellbahnindustrie werden Firmenlogos aber aus praktischen Erwägungen gern auf den Kessel aufgedruckt, weil es weitere Teile und separate Montage erspart. Es ist eine Serie unterschiedlicher geätzter, lackierter und bedruckter Schilder angedacht; wir beginnen mit dem Schild für einen ARAL-Kesselwagen, dessen Vorbild in Bochum-Dahlhausen steht.
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O98728.01 Rolltore für Bauzugwagen mit Öffnungen
Mit diesem Ätzteilesatz - bei Bedarf gibt es eine Ausschneideschablone - lassen sich nicht nur B3yg- und Donnerbüchsen zu Bauzuggerätewagen umgestalten, sondern auch vierachsige Personenwagen verschiedenster Bauarten. Ergänzend können verschiedene Fenster "zugeschweißt" werden. Einige der Lamellen haben schmale, ovale Öffnungen - vermutlich, damit bei Wagen mit geschlossenen Wänden Lichteinfall möglich ist. Da es auch lichtdichte Rolltore gab, wurde eine solche Modellvariante (O 98728.02) geschaffen.
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O98744.01 Fensterrahmen für Bauzugwagen
Was tut man mit einem nicht mehr zeitgemäßen Güterwagenmodell, z.B. einem G 10? Oder einem "Oppeln", oder einem "Bremen"? Man könnte es "einfach" umlackieren und umbeschriften - aber dann kommt das heraus, was das Auge des Kenners verachtet: dass alle Bauzugwagen - von der Farbe abgesehen - wie normale Güterwagen aussehen.
Ein wesentliches und zudem leichtes Veränderungsmittel sind Fenster! An passender Stelle ein Loch in die Wand bohren, und mit Bastelmesser und Feile erweitern, Fenstereinsatz zuschneiden, Wagen technisch herrichten (Griffstangen, u. andere Feinheiten), neue Fensterrahmen aufsetzen, lackieren, beschriften. Bauzüge der Ep. III und IV waren ein Sammelsurium an "Gebraucht-Wagen"; die Seite http://www.eisenbahndienstfahrzeuge.de ist eine unerschöpfliche Fundgrube an Ideen.
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O98744.02 Vordach Bauzugwagen
Bauzugwagen mit Bühne haben nicht selten darüber ein Vordach - vermutlich als Wetterschutz - bei einer Rauchpause.... Das geätzte Bauteil hat Schlitze für die Stirnprofile angeätzt, sodaß eine Anpassung an verschiedeme Wagentypen leicht möglich ist. Das Bauteil kann an der Stirnseite angeschraubt werden.
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O98760.04 Beschriftung "Vorsicht Schneepflug durch Radschuhe sichern"
Als Neuheit gibt es diese markante Schiebebild-Beschriftung, verwendbar für alle Schneepflüge.
Es ist schon beeindruckend, wie unterschiedlich die Pflugscharen beschriftet waren: häufig nur mit "VORSICHT", oder "Nicht anfahren".
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O98908.03 Rauchabzug Bw Tuttlingen
In den größeren Spurweiten macht eine Innenausstattung eines Lokschuppens im Dachbereich mehr Sinn, weil man viel besser hineinsehen kann. So unterschiedlich Drehscheiben und Lokschuppen sind, sind es auch die Rauchabzüge - und im ehem. Bw Tuttlingen befinden sich sogar drei verschiedene Bauarten. Sie sind so hoch aufgehängt, dass der Lokkamin knapp darunter durchpasst; da die Kamine unterschiedliche Höhen haben,besteht bei Loks mit höherem Kamin die Gefahr der "Kollision" mit dem Rauchabzug. Damit es nicht zu Schäden kommt, sind die Stirnteile wie ein Rolladen aus mehreren elastisch verbundenen
Blechen gemacht. Perfekt wird es, wenn eine Abspannung aus vier Drahtstücken erfolgt.
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O98909.01 Fabrikschild für Drehscheibe - "Siemag"
Die Firma Siemag hat in früherer Zeit diverse Drehscheiben geliefert; das markante Fabrikschild erschien unbedingt nachbildenswert. Ein Originalschild der Drehscheibe in Schwandorf war Vorbild für die Modellgrafik. Anhand der Schneidmarken wird das Schild aus dem tamponbedruckten Kunstdruckpapier ausgeschnitten.
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O98947.01 Fenstervergitterung zum individuellen Zuschnitt
Großflächiges Ätzteil, sodaß mehrere Fenster verschiedener Größe ausgestattet und damit vor Einbrechern geschützt werden können...
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O98947.02 Fenstervergitterung Bahnhof "Friedensdorf"
Als die Bahn noch die Hauptlast des Gütertransports trug, und die Fahrkarten am Schalter verkauft wurden, war es vielleicht interessant, über einen Einbruch nachzudenken: aus dieser Zeit stammen die massiven Sicherungen vor den Fenstern von Bahnhöfen und Güterschuppen. (Heute würde man einen LKW klauen.) In der Modellbahnwelt gibt es zwar Polizeiautos und Zellenwagen, aber Einbrecher? Die kleinen Kerlchen würden auch an der stabilen Ätzkonstruktion (0,3 mm Neusilber) kläglich scheitern. Das filigrane Bauteil mit einer Breite von 33,4 mm ist anwenderfreundlich konstruiert und hervorragend geeignet, Gebäudewandflächen aufzulockern.
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O98951.01 Widerlager für große Brücken
Teilesatz (Messingguß) für zwei feste und zwei bewegliche Lager, letztere mit vier Rollen.
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O98951.02 Widerlager für kleine Brücken
Für kleinere Brücken gibt es bald einen Teilesatz mit Widerlagern, bestehend aus zwei festen und zwei beweglichen Lagern - mit nur zwei Rollen; größere Brücken mit mehr Eigengewicht und mehr Tragkraft haben vier Rollen. Die Messinggussteile sind leicht zu montieren.
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O98953 Torverriegelung
Zum Nachrüsten von Lokschuppentoren gibt es eine Verriegelungs-Imitation, die an der Innenseite aufgesetzt wird. Wenn die Tore offen stehen, und in einem nicht zu dunklen Ton lackiert sind, ergeben sich mit dem neuen Bauteile besondere optische Reize.
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O98957.01 Sh0-Tafel rot-weiß
Exakt maßstäblich, mit Kanten und Halteblechstreifen auf der Rückseite kommt diese Sh0-Tafel, die einen hübschen Farbtupfer auf die Anlage bringt: sie besteht aus zwei separat lackierbaren Ätzteilen, sodaß ohne Abkleben oder Pinseln unter der Lupe perfekte Ergebnisse gelingen. Sie hat einen mehrfunktionellen Fuß, um auf Prellböcken aufgesetzt werden, oder an eine vertikale Fläche angeklebt werden zu können.
Erhältlich als Bausatz mit 2 Stück oder einbaufertig.
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O98957.02 Sh2-Sperrsignal auf Prellbock
Dieses Sperrsignal ist im Prellbock-Bausatz O 99108 enthalten, aber auch separat erhältlich, um andere Prellböcke damit auszurüsten. Die Ätzplatine enthält zwei Stück.
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O98957.03 Sh0-Tafel rot-weiß, mit Löchern
Es gibt eine erstaunliche Vielfalt unter den Sh0-Tafeln: glatt oder mit Struktur, verschiedene Abmessungen, mit oder ohne Loch für eine Lampe. Besonders ansprechend ist diese Version mit kleinen Löchern. Im Modell dreifarbig lackierte Ätzteile mit spezieller Aufnahme für einen 0,8mm-Draht, der ein Einstecken im Schotter ermöglicht.
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O98960.01 Schlackenhunte
Diese Schlackenhunte passen hervorragend zum Kran O99005. Schlacken - und Kohlenhunte kann man leicht miteinander verwechseln: sie unterscheiden sich durch die Form des Behälters: Kohlenhunte nutzen das Raumvolumen aus, und haben nur an der Stirnseite eine Schräge, damit der Hunt beim Ausleeren auf der Kante des Kohlenkastens der Lok aufliegt, ohne abzurutschen. Schlackenhunte haben einen V-förmigen Querschnitt: sie sind oben so breit, dass sie beidseitig auf den Kanten der Schlackengrube aufliegen - damit möglichst wenig Schlacke in die Grube fällt - und dort von Zeit zu Zeit herausgebaggert werden müßte.
Der Kran O99005 kann entweder als reiner Schlackenkran, als reiner Kohlenkran, aber auch für beide Aufgaben eingesetzt werden, denn in manchen Bw's lag die Schlackengrube direkt im Arbeitsbereich des Kohlenkrans (noch heute zu sehen im Museums-Bw Darmstadt-Kranichstein)., Je nach Aufgabe muß lediglich das Krangeschirr gewechselt werden, denn die Schlackenhunte werden an der Stirnseite aufgenommen, die Kohlenhunte hingegen an der Längsseite.
Die Schlackenhunte laufen auf vier kleinen Rädchen und können in der Schlackengrube bis in den Arbeitsbereich des Kranauslegers geschoben werden.
Der Bausatz O 98960.01 beinhaltet alle Teile (Behälter, Aufnahmezapfen und Räder aus Messing) für zwei vierrädrige Schlackenhunte.
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O98960.02 Kohlenhunte
Aus der großen Vielzahl an Kohlenhunten, die sich von Bw zu Bw unterschieden, wurde ein vierrädriges Exemplar als Modellvorbild ausgewählt. Wie unter O 98960.01 beschrieben, muß zum Kohlenladen das Krangeschirr gewechselt werden, das im Kranhaken eingehängt ist.
Der Kranbausatz enthält daher zwei verschiedene Geschirre.
Der Bausatz O 98960.02 beinhaltet alle Teile (Behälter, Aufnahmezapfen und Räder aus Messing) für zwei vierrädrige Kohlenhunte.
Details zu O98960.02



O98961.02 Schilderhalter
Mit diesen feinen, aber gut handhabbaren Bauteilen ist es möglich, freistehende Schilder aller Art weitestgehend vorbildgetreu und "sturmfest" zu installieren. Die Idee entstand daraus, dass die hier angebotenen Schilder beidseitig lackiert sind - und damit ein Anlöten des Mastes gar nicht möglich ist. Einen lackierten Mast an ein rückseitig lackiertes Schild zu kleben, gelingt nicht ohne Schwierigkeiten.
Um das Kleben kommt man nicht herum: die optisch beste Lösung sind daher dem Vorbild angenäherte Halterungen, durch die vorlackierte Messingdrähte geschoben werden können. Die Halterung bietet genug Klebefläche und ist auf Wunsch bereits im gleichen Farbton lackiert wie die Rückseiten der Schilder. Der Teilesatz enthält 42 Halterungen in drei verschiedenen Längen, sodaß für jedes aufzustellende Schild etwas Passendes dabei ist.
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O98962.01 Warnschild am Schlackensumpf
Wieviele Unfälle mag es in Bahnbetriebswerken gegeben haben, weil Lokführer auf der falschen Seite abgestiegen - und in den Schlackensumpf gestürzt sind? Bei genauer Durchsicht vieler Bilder aus verschiedenen Bahnbetriebswerken entdecken wir eine Vielzahl unterschiedlicher Schilder, die vor genau dieser Gefahr warnen. Das 5. Bild in diesem Beitrag DSO zeigt die Rückansicht eines solchen Schildes, das - wegen der Gefährlichkeit - mit einer Lampe versehen wurde. Sie erhalten einen Ätzrahmen mit vier tamponbedruckten Schildern.
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O98962.06 Halt vor Einfahrt auf Drehscheibe
Sprachlich kurios, witzig oder widersprüchlich, aber dennoch angeblich bahnsprachlich korrekt ist, wie eine Nachfrage ergeben hat. die Aufschrift dieses Schildes, das sich an der Drehscheibe des Bw Tuttlingen befindet. Müßte es nicht eher "Auffahrt" heißen? Dieses Schild wird hier als lackiertes und bedrucktes Ätzteil "aufgelegt" (hergestellt) und kann gemäß Vorbild an ein Metallprofil angeschraubt - oder angeklebt werden. Die Schraubköpfe sind aufgedruckt.
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O98963.01 Schild Privater Bahnübergang
Auf dem Gebiet der Hamburger Hafenbahn befindet sich dieses originelle, an die gute alte Zeit erinnernde Warnschild, das in kleiner Stückzahl als lackiertes und zweifarbig bedrucktes Ätzteil erscheinen wird.
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O98963.02 Privatwegübergang
Neben den für jedermann benutzbaren Bahnübergängen gab es in allen Bahnepochen auch sog. Privatwegübergänge, die nur von den unmittelbaren Anliegern benutzt werden durften.
Links zu Bildern: hier und hier.
Oft waren das nur "Trampelpfade", die Bahn musste lediglich ein Schild aufstellen. Ob an solchen Stellen Pfeifsignale gegeben werden mussten, ist unklar. Möglicherweise war die Benutzung des Privatweges mit einem Haftungsausschluß verbunden. Ein Privatwegübergang läßt sich leicht und schnell einrichten; Anregungen zur Gestaltung ergeben sich aus einem 29seitigen Gerichtsurteil Link
Details zu O98963.02



O98963.03 Halt wenn Läutewerk ertönt, § 79 BO
Aus der Frühzeit der Eisenbahn stammen dieses Schild. Das vermutlich an Bahnübergängen aufgestellt war. Originale sind im Eisenbahnmuseum Neuenmarkt-Wirsberg und Technikmuseum Berlin zu sehen. Die Beschaffenheit ist beeindruckend: in Metall gegossen, mit erhabenen Buchstaben. Die markanten Aufschriften kommen im Modell besser zur Geltung, wenn man geätzte und lackierte Bleche mehrfach bedruckt.
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O98963.04 Halt wenn Läutwerk ertönt
Dieses Schild ist vermutlich etwas jünger als das oben beschriebene Schild; auf die Nennung des Paragraphen der Betriebsordnung wurde nun verzichtet, die Herstellungsweise in Vorbild und Modell ist jeweils dieselbe.....
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O98963.06 Warnbaken Bahnübergang
Bei genauer Betrachtung des großen Vorbilds können wir feststellen, dass fast alle Schilder im Bahn-und Straßenbereich aus 1mm starkem Blech bestehen und zur Stabilisierung sowie gegen Verletzungsgefahr eine umgebördelte Kante haben. Wenn ein Spur 1-Schild aus 0,3mm starkem, lackiertem und bedrucktem Blech besteht, ist es also absolut maßstabsgetreu. Schilder, aus Papier ausgeschnitten und aufgeklebt, mit weißen Rändern, oder handgemalt, gehören damit der Vergangenheit an. Der Bausatz enthält zwölf Baken, grau und weiß lackiert, rot und schwarz bedruckt.
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O98963.07 "Lokschilder" Bahnübergang
Bei der Recherche für die Hafenbahn-Schilder (I 98963.01) fiel auf, dass sich die auflackierten Dampfloks in Größe und Aussehen unterschieden. Googeln Sie mal (international) nach solchen Verkehrsschildern: die Gestaltungskraft der Schildermaler ist groß. Dabei lernen wir viele, als Modell noch nicht erhältliche Loktypen kennen....
Die Dampflok ist zwar auf Verkehrsschildern abgeschafft, aber hier und dort hängen noch vereinzelt Schilder mit den urigen Dampflokomotiven...
Um den "Artikel-Nummernsalat" zu beschränken, befinden sich in der Platine drei verschiedene Motive jeweils zweimal. Alle Schilder beidseitig lackiert und zweifarbig tamponbedruckt.
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O98963.13 "Grenze der Anschlussbahn"
Sprachliche Vielfalt zeigt sich bei der Markierung der Grenze zwischen Bundesbahn(DBAG)-Gleisnetz und dem Gleisbereich einer Privat-, Werks- oder Anschlussbahn. Über den Sinn einer Beschilderung kann man streiten, da bei Gleisbauarbeiten nach Plänen gearbeitet wird und dort die Grenzen eingezeichnet sind. Was in der Realität nerven kann ("Schilderwald"), verschafft auf der Modellanlage einen optischen Reiz. Der Teilesatz enthält vier Schilder, in unterschiedlichen Größen - und voneinander abweichenden Aufschriften. Allesamt nach realen Vorbildern entstanden!
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O98964.01 Schild DB-Anlage
Dieses Schild darf auf keiner Anlage, die in der Bundesbahnzeit angesiedelt ist, fehlen. Solche Schilder stehen an allen Zufahrten zu einem Bahngelände , insbesondere Ladestraßen, Bw-Zufahrten.
Heute sind diese Schilder nur noch selten zu finden. Interessant ist, dass sie im Vorbild keine einheitlichen Abmessungen hatten. Konkretes Vorbild ist ein 63 cm breites Schild; beim Nachmessen eines anderen Schildes wurden 75 cm Breite gemessen. Wer bietet mehr?
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O98964.07 Schild "Hafengebiet"
Geätzte, lackierte und tamponbedruckte Schilder; zum Aufstellen gibt es spezielle Schilderhalter (O 98961.02).
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O98977.04 Vereinfachtes Schlußsignal "Zg 102" Neuheit 2018
Das "vereinfachte Schlußsignal "Zg 102" ist eine runde, rote Scheibe mit weißem Rand, die gemäß DB-Signalbuch hinten am letzten Fahrzeug angehängt wird. Nach anderer Aussage war es für alleinfahrende Triebfahrzeuge bestimmt. Im Modell natürlich exakt maßstäblich, geätzt und beidseitig mehrfach lackiert. Und kann vorschriftsgemäß in den Kupplungshaken gehängt werden.
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O98977.05 Schlußscheibe eckig schwarz
In wohl fast jedem Modellbahnkeller dürfte sie hängen: das klassische Zugschlußsignal, das rückseitig oder seitlich am letzten Wagen angesteckt werden konnte: in den Schlußscheibenhaltern, die aber auch außen an den Pufferhülsen angeschweißt sein konnten. Die maßstäblichen Ätzteile sind mehrfach präzise lackiert - beidseitig.
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O98979 Fernsprechkasten
Sie werden für die bahninterne Kommunikation nicht mehr benötigt, sind aber noch auf Bahnhöfen und Bahnanlagen vielfach zu sehen: graue - oder grüne Fernsprechkästen, in denen sich ein Telefon mit einer ausklappbaren Schreibunterlage befindet. Der Ätzbausatz ist beinahe kinderleicht zu montieren, bedarf - dank Falttechnik - nur weniger Lötstellen, und beinhaltet weiß lackierte und bedruckte F-Schilder.
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O98980.01 Fabrikschild "Kaelble"
Neusilber-Ätzteil (2 Stück) für Kaelble-Fahrzeuge mit Benzin-Motor. Die abgebildete Straßenwalze ist im Dampflokmuseum Neuenmarkt-Wirsberg zu besichtigen.
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O98980.02 Fabrikschild "Kaelble-Diesel"
Neusilber-Ätzteile (2 Stück) für Kaelble-Fahrzeuge mit Dieselmotor. Eine DB-Zugmaschine mit dem abgebildeten Fabrikschild befindet sich im Technikmuseum in Prora (Insel Rügen).
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O98982.01 D-Schild
Freunde historischer Autos wird sich über dieses kleine Accessoire freuen: ein geätztes, zweifarbig lackiertes und bedrucktes D-Schild, was nicht nur an Modellkäfern eine gute Figur macht. Für den "Käfer" gab es Blechhalter, sodass das Schild höher sitzt: diese sind unter O98982.03 erhältlich.
Details zu O98982.01



O98982.02 DDR-Schild
War es bei allen gewollten Unterschieden Zufall oder Absicht, dass alle Autos in Deutschland, ob in Osten oder Westen, ovale Nationalitätskennzeichen gleicher Größe und gleicher Form hatten? Während sich das übrige Schilderangebot jeglichen Vereinheitlichungswünschen verweigert, und Planung und Herstellung richtig kompliziert werden, und technische Bedingungen in keiner Relation zur Größe des Bauteils stehen, war es eine ausgesprochen angenehme Erkenntnis, nur das Druckbild variieren zu müssen... Technisch wie O 98982.01.
Details zu O98982.02




O98983.02 Dach-Gepäckträger für VW Käfer
Der bekannte Werbespruch "Fahr lieber mit der Bundesbahn" wird auf der zunehmenden Konkurrenz durch den Autoverkehr beruhen - auch wenn die Kleinwagen der 50iger Jahre
nur wenig Gepäckraum boten. Am VW Käfer konnte doppelt "angebaut" werden: auf dem Dach - und auf dem Rücken. Diese spezifische Dachkonstruktion, entsteht maßstabsgetreu und paßgenau aus Ätzteilen.
Details zu O98983.02


>>>>>Letzte Aktualisierung: 09.02.2019>>>>>