Zurüstteile

Home > Hauptkatalog > Spur N > Zurüstteile



N98001.03 Tenderbeschriftung für 01.10 Öl
Details zu N98001.03



N98001.06 Anschriften für Windleitbleche



N98001.14 Tenderbeschriftung für BR 01 (Bw Erfurt)
Details zu N98001.14





N98010.01 Umrüstsatz BR 10
Mit diesem kleinen Umbausatz kann das schöne N-Modell der BR 10 weiter verfeinert werden: mit exakt passenden Blechen kann die Aussparung in der Frontschürze geschlossen werden, ohne den Seitenausschlag der Vorlaufradsätze zu beeinträchtigen; fein geätzte Neusilber-Fensterrahmen verschönern das Führerhaus.
Details zu N98010.01



N98062.02 Kleine Windleitbleche für BR 62 Neuheit 2017
Im Interesse der Großserientauglichkeit sind die Windleitbleche vieler Dampflokmodelle als Spritzgussteil gefertigt worden; überlackieren und anstecken - fertig. Dazu müssen sie aber in allen Bereichen eine Mindestmaterialstärke haben! Beim optischen Vergleich mit dem großen Vorbild fällt die Materialstärke aber störend auf: der Vorteil verkehrt sich zum Nachteil. Es werden also neue Windleitbleche entwickelt, Materialstärke 0,2 mm, die präzise und sicher angebaut werden können. Die kleinen Windleitbleche sind nur für DB-Loks verwendbar.
Details zu N98062.02




N98062.03 Große Windleitbleche für BR 62 Neuheit 2017
Ob große oder kleine Windleitbleche: die Rahmenbedingungen der Großserienherstellung sind dieselben.
Der Umstieg auf Ätzteile ist ein mehrfacher Vorteil, weil man nicht nur dünnere Teile und Versorgungssicherheit bekommt, sondern zudem viel leichter als in Großserie feinste Detailunterschiede realisierbar sind. Die großen Windleitbleche sind horizontal geteilt; die obere Hälfte konnte zu Wartungszwecken abgeklappt werden; diese Scharniere sind von Lok zu Lok unterschiedlich, ebenso die Neigung des oberen Bereichs.
Die neuen Teile sind selbstverständlich auf die vorhandenen Aufnahmelöcher abgestimmt.
Interessanterweise hatten die Loks unterschiedlich große Windleitbleche; das Bauteil 98062.03 ist die "mittelgroße" Variante.
Details zu N98062.03



N98062.04 Große Windleitbleche für BR 62 Neuheit 2017
Gäbe es nicht dieses schöne Foto aus der "Eisenbahnstiftung", dann würde es kaum auffallen, dass es bei den wenigen Loks der BR 62 unterschiedlich hohe große Windleitbleche gab. Also: Ätzteil entwickeln - und anbauen!
Details zu N98062.04



N98062.20 Aufstiegsleitern am Kohlenkasten der Tenderloks BR 62 Neuheit 2017
Da, wie berichtet wurde, die Leitern am Kohlenkasten der Fleischmann-BR 62 gern abbrechen, wurde folgender "Doppelbeschluss" gefasst: es werden filigrane, geätzte Leitern neu entwickelt. Und dieser Umbausatz wird vier Leitern enthalten: eine zum Ausprobieren, zwei zum Anbauen, und die vierte als Reserve.
Details zu N98062.20






N98085.01 Pufferbohlen BR 85 (minitrix) Neuheit 2018
Während industrielle Hersteller so konstruieren müssen, daß das Modell in allen (un-)denkbaren Betriebslagen (insbesondere schlechte Gleislage mit Buckeln, Senken, engen Kurven) funktioniert, "darf" sich die Kleinserie engere Grenzen setzen - und weitaus bessere Gleislagen voraussetzen. Dann nämlich ist es möglich, die viel zu hoch sitzende Pufferbohle der an sich sehr schönen Lok auf vorbildgetreue Höhe zu bringen. Die Pufferbohle wird gekürzt und um etwa 1,5 mm niedriger gefeilt, sodaß das neue Ätzteil eine solide Unterlage hat. Müssen Modelle in den kleinen Spuren (N-Z) wirklich Beleuchtung haben? Sodaß überdimensionierte Lampen das Gesicht der Lok verderben? Wer darauf zu verzichten vermag, wird mit einem perfekten Anblick belohnt.
Details zu N98085.01



N982008 Henschel-Fabrikschild
Dieses Fabrikschild wurde am Lokrahmen einer Museumslok (V 100) gesichtet; durch die rote Grundfärbung fällt es auch im Modell deutlich auf. In schwarzer Grundfärbung kann es für Klima-Schneepflüge verwendet werden.
Details zu N982008





N98212.19 Rahmenfrontplatte für BR 212
Zwischen BR 211 und BR 212/213 gibt es einen markanten Unterschied: die BR 212/213 ist wegen der größeren Maschinenanlage 20cm länger als die BR 211. Um das bewährte Untergestell unverändert weiterverwenden zu können, wurde bei der BR 212 (und auch BR 213) lediglich der Umlauf verlängert und mit drei Blechen abgestützt; der Abstand der Rahmenfrontplatten ist also bei beiden Baureihen identisch.
Da auch die Puffer im gleichen Abstand nach vorn rücken mussten, hat man außen vor die Rahmenfrontplatte einen Kasten angeschweißt, auf dem die Pufferbohle sitzt.
Im EK-Buch über die V 100 ist ein Rohbau-Bild enthalten, das diesen Kasten sehr deutlich zeigt.
Schon seit längerer Zeit ist ein Umbausatz "under construction". Je kleiner ein Modell, desto komplizierter. Erschwert wird das Projekt, weil es in N drei unterschiedliche Modelle der BR 212 gibt: von Minitrix, Arnold und Fleischmann. Jedes Fabrikat hat spezifische Stärken - und spezifische Schwächen, sodass eine Festlegung auf ein Fabrikat kaum möglich ist. Wir versuchen das fast Unmögliche: einen Umbausatz für alle drei Modelle.
Er beinhaltet jeweils zwei Rahmenfrontplatten, vier Aufstiegstritte unterschiedlicher Länge (plus Reserveteile), sowie Verschleißpufferbohlen und Hakenkupplungen.
Aus Messing gegossene Griffstangen wären wünschenswert, sind aber in diesem kleinen Maßstab weniger sinnvoll, weil das Material vergleichsweise weich ist, kaum gießbar ist, und zum Abbrechen tendieren würde.
Daher gibt es eine separate Platine in anderer Materialstärke mit Griffstangen incl. Reserveteilen.
Details zu N98212.19





N98218.08 Gummifenstereinfassungen BR 218 Neuheit 2015
Zum Nachrüsten der an sich sehr gut gelungenen minitrix-Loks gibt es aufsetzbare Fensterrahmen - mit Gummidichtungen. Die winzigen Bauteile sind exakt paßgenau, und durch die strukturierte Oberfläche entsteht nach vorsichtigem Abschleifen (nach vorheriger Lackierung in schwarz) eine "zweifarbige" Struktur: aluminiumfarbene Rahmen, und schwarze Gummidichtungen. Angeklebt werden sie mit verdünntem Holzleim, der glasklar aushärtet.
Details zu N98218.08



N98236.01 Umrüstsatz für minitrix-V 36
Zur Verfeinerung der minitrix-V 36 gibt es einen Umrüstsatz mit mehrern Komponenten in verschiedener Materialstärke: feine Treibstangen (mit kleineren "Augen sowie niedriger, also maßstäbliche Höhe), Aufstiegsleiter sowie Übergangsgeländer an der Führerhausrückwand.
Selbstverständlich passen die Teile in die vorhandenen Löcher. Der Einbau der Treibstangen ist recht einfach und gelingt, wenn man beachtet, daß erst die eine, und dann die andere Treibstange angebaut und erprobt werden muß. Würde man beide gleichzeitig einbauen, läßt sich, wenn es anfangs noch leicht klemmen sollte, kaum feststellen, wo es klemmt. Wie so oft reichen kleine, äußere Maßnahmen, um ein ggf. "betagtes" Modell ordentlich aufzubessern.
Details zu N98236.01



N98236.02 Treibstangen N V 36 Dingler
Um eine häufige Frage zu beantworten: die Treibstangen der minitrix-Lok passen nicht zur Lok aus dem Hause Dingler, wegen minimal abweichender Radabstände. Schon eine Abweichung von 0,1 mm reicht aus, daß ein an sich gleiches Teil nicht paßt.
Details zu N98236.02





N98236.04 Zusatztank V 36 Neuheit 2016
Diverse V 36 waren zur Vergrößerung der Reichweite mit Zusatztanks ausgestattet worden. Diese waren vor dem Führerhaus nicht nur auf dem Vorbau, sondern teilweise auch auf dem Umlauf platziert (Stefan Lauscher, Die Dieselloks der Wehrmacht, S. 206). Der Bausatz enthält zwei Tanks, die leicht gefaltet werden - und durch Details wie feinste Anhebeösen bestechen. Ulrich Budde, der Mann mit dem Blick für die interessanten Details, hat mehrere derart ausgestattete Loks perfekt eingefangen und hier vorgestellt.
Details zu N98236.04




N98236.22 Umrüstsatz V 36 238 mit Hochführerhaus Neuheit 2016
Die weitverbreitete V 36 war zwar robust und vielseitig einsetzbar, litt aber unter eingeschränkter Sicht auf die Strecke. Daher wurden verschiedene Dachkanzeln erprobt. Das Bw Wuppertal-Steinbeck realisierte ein Unikum bzw. Unikat: die V 36 238 mit Hochführerhaus. Die Lok erhielt ein komplett neues Führerhaus. Während der Lokführer bei den Loks mit Dachkanzel auf dem Getriebekasten stand, bot die V 36 238 sehr wahrscheinlich eine Sitzgelegenheit.
Die Maschine erlebte eine Reihe kleiner Umbaumaßnahmen; u.a. wurde zum Gewichtsausgleich vorn auf dem Umlauf eine Beschwerung angebracht.
Der Ätzbausatz aus dünnsten Blechen ist auf die minitrix-Lok ausgelegt und so konstruiert, daß sich auch Ungeübte heranwagen können.
Leider sind Lok und sämtliche Unterlagen nicht mehr zugänglich; eine Rekonstruktion als Modell ist damit sehr aufwändig - wenn man denn die Proportionen auch exakt herausarbeiten will.
Einen Eindruck verschaffen die Bauschrittfotos des Spur 1- Bausatzes (Art. Nr. I 98236.22 bzw. I 98236.23). Der N-Bausatz wird schon aufgrund seiner Größe - nur hinsichtlich Teilezahl und Montageverfahren - wesentlich einfacher konstruiert sein. (Vorbild, Link, Bild, Bild)
Details zu N98236.22



N98260.07 Stirnfensterrahmen V 60 durchgeätzt
Wie die BR 290 hat auch die V 60 kleine ovale Fenster, die unterhalb der normalen Führerstands- fenster liegen. Um sie beim Modell nachzurüsten, gibt es wahlweise durchgeätzte Fensterrahmen und auch angeätzte Fensterrahmen, bei denen der Innenbereich grau ausgelegt werden kann.
Details zu N98260.07



N98260.08 Stirnfensterrahmen V 60 angeätzt
Wie die BR 290 hat auch die V 60 kleine ovale Fenster, die unterhalb der normalen Führerstands- fenster liegen. Um sie beim Modell nachzurüsten, gibt es wahlweise durchgeätzte Fensterrahmen und auch angeätzte Fensterrahmen, bei denen der Innenbereich grau ausgelegt werden kann.




N98260.22 Treibstangen V 60 minitrix
Auch für die V 60 von minitrix gibt es feine, geätzte Treibstangen zum Nachrüsten.
Details zu N98260.22




N98290.03 Seitengeländer BR 290/295
Die Rangierloks der BR 290/295 verschiedener Hersteller können mit den markanten Seitengeländern nachgerüstet werden. Das ursprüngliche Vorhaben, Stecklöcher in den Zinkdruckgußumlauf zu bohren, wurde schnell aufgegeben, da sich dieses Material nur sehr schwer bearbeiten läßt. Die Gefahr, daß der Bohrer bricht, auswandert, oder, die Außenkante des Umlaufs beschädigt wird (weil sich das Bohrloch unmittelbar an der Außenkante befinden muß) ist viel zu groß, sodaß die Serienteile einen Blechstreifen als Klebefläche erhalten haben. Die Bauteile gibt es als Rohling; weil aber das Lackieren der zweiten Farbe (grau für den Umlauf) ein Abkleben des weiß lackierten Geländers erfordert, man dabei aber mit großer Wahrscheinlichkeit die Farbe abreißt, wurde extra eine Lackierschablone entwickelt. Auch wenn der auf dem Boden liegende Blechstreifen/Klebefläche klein ist, erwies sich eine Nachlackierung mit Pinsel als unschön und gefährlich, weil die darunterliegende Farbe angelöst wird.
Details zu N98290.03



N98406 Regionalbeschriftung "Südostbayernbahn"
Modellbahner mit besonderer Vorliebe für bestimmte DBAG-Töchter können ihre 628er-Modelle mit diesen Schiebebildbeschriftungen versehen. Die Töchter scheinen untereinander gute Beziehungen zu haben; wenn bei der Kurhessenbahn Fahrzeugmangel besteht, kann man gelegentlich mit 628ern der Westfrankenbahn reisen, die eine andere Inneneinrichtung aufweisen. Die Beschriftung "Südostbayernbahn" ist auch für Doppelstockwagen und ehemalige "Silberlinge" verwendbar.
Details zu N98406



N98407 Regionalbeschriftung "Gäubodenbahn"
Diese Beschriftung "Gäubodenbahn" ist auf die Baureihe 628 abgestimmt.
Details zu N98407




N98408 Regionalbeschriftung "Kurhessenbahn"
Die Kurhessenbahn hat - außer zwei 218ern - nur 628er im Einsatz; die Beschriftung ist absolut größenrichtig nachgebildet. Eine Besonderheit sind die Fahrradwagen, siehe HO 98425.
Details zu N98408



N98409 Regionalbeschriftung "Westfrankenbahn"
Diese Beschriftung sind für die 628er der Westfrankenbahn gemacht; die Gelegenheit zum Vermessen der Beschriftung ergab sich bei einem "Auslandseinsatz" einer Garnitur, die nach Nordhessen verliehen worden war.
Details zu N98409



N98424 Beschriftung "max 8 Fahrräder", Kurhessenbahn
Diese Beschriftung befindet sich an 628ern der Kurhessenbahn, aber in Variationen auch an anderen Wagen.
Wer sich mit diesen Sonderbeschriftungen befasst, wird schnell feststellen, dass sich da ein "Labyrinth" auftut, in dem man sich als Hersteller und auch als Modellbahner richtig "verstricken" kann. Konfiguriert man die Schriften eher nach Baukastenprinzip - oder zugeschnitten auf ein bestimmtes Fahrzeug? Pragmatischer Ausweg: nur das nachbilden, was wirklich ins Auge "springt". Und bei Fahrzeugnummern "fünfe gerade sein lassen". Damit die gewünschte Nachbeschriftung nicht zum Totalumbau wird. Puristen werden noch auf die Bauserie achten: die Unterschiede in den Türen. Da hätten wir eine Idee.
Details zu N98424



N98425 Beschriftung "Fahrradwagen", Kurhessenbahn
Eine Besonderheit im 628er-Gesamtbestand sind wohl die durch ihre große Beschriftung auffallenden Fahrradwagen; auf einer Seite sind alle Sitze ausgebaut und so weitere Stellplätze geschaffen worden.Ein großes Fahrrad-Symbol ragt sogar in die Fenster hinein.
Details zu N98425



N98605.01 Schiebebild-Beschriftung für Torpedopfannenwagen Ep. III
Im Tampondruckverfahren wurden diese Schiebebilder für Wagen mit aluminiumfarbenen Bedienhäusern erzeugt, sie sind daher bis ins Kleinste "lupenrein" und perfekt Sie beinhalten das Krupp-Logo und verschiedene Wagennummern (mit Reserveelementen).
Diese und die weiteren Bauteile sind insbesondere für die zuerst gelieferten minitrix-Modelle gedacht, die diese Beschriftungen noch nicht aufwiesen.
Details zu N98605.01




N98605.02 Geätztes Krupp-Logo für Torpedopfannenwagen
Das Krupp-Logo und die Buchstaben "KRUPP" waren bei den Wagen mit aluminiumfarbenen Bedienhäusern nicht auflackiert, sondern -wie Lokschilder - anmontiert. Diese plastische Wirkung läßt sich im Modell nur durch Ätzteile erzielen. Damit die Montage leichter gelingt, und kein Buchstabe "aus der Reihe fällt", sind Buchstaben und Logo durch feine Stege miteinander verbunden, die vor dem Ankleben mit einem feinen Pinsel aluminiumfarben (weißaluminium) getarnt werden können. Eine Faltkante dient als Montagehilfe zum perfekten Ausrichten. Zum Ankleben wird Sekundenkleber oder verdünnter Holzleim verwendet.
Erhältlich als Rohling - oder bereits lackiert.
Details zu N98605.02




N98605.07 Zusatzbeschriftung "Schwerwagen" (vordere Anschriftentafeln)
Die an den HO-Modellen befindlichen Anschriftentafeln sind unbeschriftet. Sie werden mit unseren Schiebebildern mit der Aufschrift "Schwerwagen" vervollständigt.
Details zu N98605.07





N98607.01 Puffer für amerikanische Kriegs-Güterwagen
Die Kriegsgüterwagen aus amerikanischer Produktion hatten ganz spezielle Puffer, die deutlich kürzer waren, und auf der Oberseite der Pufferhülse eine Trittfläche aufgeschweißt hatten. Um diese Wagen weiterverwenden zu können, führte die Bundesbahn verschiedene Modernisierungen durch. So wurden, um den Abstand zur Pufferbohle zu vergrößern, mehrere Zentimeter dicke Hartholzplatten zwischen Pufferbohle und Pufferplatten geschraubt. Die Modellpuffer sind als Messinggußteil gefertigt.
Details zu N98607.01




N98615 MAN-Schild für Tiefladewagen
Jedes Eisenbahnfahrzeug trug ein Fabrikschild; Tiefladewagen, die von der Maschinenfabrik Augsburg-Nürnberg (MAN) gebaut worden sind, hatten zudem ein großes, werbewirksames MAN-Schild an der Stirnseite der Ladebrücke. Dieses feine und markante Detail kann mit diesen Neusilberätzteilen nachgerüstet werden. Lackiert, geschliffen und mit Klarlacküberzug - einbaufertig!
Details zu N98615




N98635 Überfahrbleche
Diese geätzten Überfahrbleche wurden verwendet, um mit Straßenfahrzeugen von Kopframpen auf Flachwagen fahren zu können. Und sodann von Wagen zu Wagen. An manchen verwaisten Kopframpen findet man noch diese unverzichtbaren Hilfsmittel. Manche Wagenbauarten haben Konsolen, auf denen sich die klappbaren Stirnborde aufstützen; neuere Wagenbauarten (z.B. für den Panzertransport) haben fest angebaute Überfahreinrichtungen, sodaß das Befahren ohne zusätzlichen Personal- und Materialeinsatz möglich ist.
Ein Bauteilesatz enthält vier Überfahrbleche, wahlweise lackiert oder als Rohling.
Details zu N98635



N98639 Umrüstsatz für minitrix-KKds 55 mit Wagenbühne und Leitern
Details zu N98639



N98640 filigrane Leitern und Plattformen für minitrix-Staubgutwagen
Details zu N98640



N98648.08 Aufstiegsleitern für Ucs 608 Neuheit 2015
Die sehr gut gelungenen Staubgutwagen Ucs 608 und 609 sind mit Leitern aus Spritzgußkunststoff ausgerüstet, was gewisse Mindestmaterialstärken erfordert. Noch feiner geht es nur mit Ätzteilen: diese hier sind aus 0,15mm starkem Neusilber: gut zu verarbeiten, und auch noch sehr stabil.
Details zu N98648.08



N98648.09 Aufstiegsleitern für Ucs 609 Neuheit 2015
Wie Artikel N 98648.08, jedoch dem Höhenunterschied der Behälter entsprechend, länger bzw. höher.
Details zu N98648.09





N98655.05 Beschriftung für Tiefladewagen Ui 632 (Fleischmann)
Die Stirnseiten dieser Tiefladewagen weisen eine vielfältige und interessante Beschriftung auf, die bei den HO- und N-Modellen dieses Wagens fehlt. Der Schriftensatz ermöglicht das Nachbeschriften von zwei Wagen. Die Anschriften sind allgemein und auch für andere Wagentypen verwendbar
Eine Kleinserie mit nachträglicher Tamponbedruckung ist vorgesehen.
Details zu N98655.05



N98676.01 ARAL-Schild
Viele Kesselwagen waren mit freistehenden Schildern mit auflackiertem Firmenlogo ausgestattet; außerdem hatten die Wagen von Kesselwagenvermietungsgesellschaften Träger, in denen größennormierte Wechselschilder eingesteckt werden konnten. Solche Schilder sorgen auf der Modellbahn für Abwechslung und optische Reize. In der Modellbahnindustrie werden Firmenlogos aber aus praktischen Erwägungen gern auf den Kessel aufgedruckt, weil es weitere Teile und separate Montage erspart. Es ist eine Serie unterschiedlicher geätzter, lackierter und bedruckter Schilder angedacht; wir beginnen mit dem Schild für einen ARAL-Kesselwagen, dessen Vorbild in Bochum-Dahlhausen steht.
Details zu N98676.01



N98700 Zurüstsatz für Fleischmann-90t-Dampfkran
Dieser Zurüstsatz besteht aus einem vierfarbigen Stadtwappen zum Aufreiben. Sie werden auf beiden Seiten an unterschiedlicher Stelle angebracht.



N98701 Spannketten für Fleischmann-Gegengewichtswagen
Die Spannketten sind als Ätzteil so ausgeführt, daß sie bei Kranbetrieb und am Kran angesetzten Gegengewichten vom Gegengewichtswagen abgenommen werden können.
Es sähe doch komisch aus, wenn die Ketten in die Luft stehen...
Die beiden Ätzteile werden an den beiden Biegenuten mit einer Flachzange gefaßt, und dann mit einem harten Gegenstand die Ketten abgeknickt. Dabei muß wegen der geringen Materialstärke und Bruchgefahr mit besonderer Vorsicht gearbeitet werden.
Details zu N98701





N98703.04 Pufferbohle für Dampfschneeschleuder (minitrix) Neuheit 2018
Alle Winterdienstfahrzeuge, Schneepflüge wie Schneeschleudern, mußten auch vorn kuppelbar sein, um ggf. geschleppt werden zu können. Schneepflüge haben dazu eine Klappe, hinter der sich ein Haken (für die Kuppelstange) befindet. Die Dampfschneeschleudern hatten herausnehmbare Pufferbohlen, die hinter den Schwenkwänden an den von außen sichtbaren, am Schleuderkasten vorbeiführenden U-Profilen angeschraubt werden: auf jeder Seite mit neun Schrauben. Wie das schwere Teil aus- und eingebaut wird, ist allerdings nicht völlig geklärt. (Im Museum in Prora befindet sich eine Schneeschleuder mit hochschwenkbarer Pufferbohle). Das Bauteil ist maßlich (Breite) auf die Schneeschleuder auf das kommende N-Modell abgestimmt und wird von vorn angesteckt. Sehr positiv ist dabei, daß im Schleuderkasten Aufnahmeschächte vorhanden sind!
Die geätzte Pufferbohle kann mit Puffern und Luftleitungen aufgerüstet werden. Der An-und Abbau der Pufferbohlen und Puffer war schwere körperliche Arbeit; die Umrüstung der N-Schneeschleuder vergleichsweise kinderleicht.
Details zu N98703.04




N98707 Beschriftung für Abteilwagen
Auf welchem Bahnhof hat früher eigentlich kein alter Wagen irgendwo gestanden? Diese "Bahnhofswagen" haben uns aus der Gegenwart gerissen - und an vergangene, frühere Zeiten erinnert. Das Vorbildfahrzeug hat tatsächlich überlebt und steht bei den Eisenbahnfreunden in Mannheim-Friedrichsfeld. Passende Modelle gibt es von verschiedenen Herstellern; neu beschriften - und kräftig altern....
Details zu N98707





N98728.01 Rolltore für Bauzugwagen mit Öffnungen
Mit diesem Ätzteilesatz - bei Bedarf gibt es eine Ausschneideschablone - lassen sich nicht nur B3yg- und Donnerbüchsen zu Bauzuggerätewagen umgestalten, sondern auch vierachsige Personenwagen verschiedenster Bauarten. Ergänzend können verschiedene Fenster "zugeschweißt" werden. Einige der Lamellen haben schmale, ovale Öffnungen - vermutlich, damit bei Wagen mit geschlossenen Wänden Lichteinfall möglich ist. Da es auch lichtdichte Rolltore gab, wurde eine solche Modellvariante (I 98728.02) geschaffen.
Details zu N98728.01



N98728.03 Ausschneideschablone für Rolltore für Bauzugwagen
Zum leichteren Einbau sind Schablonen konstruiert worden, die auf die Wagenseite aufgelegt werden: so kann der auszuschneidende Bereich präzise und rechtwinklig angezeichnet werden, damit aber auch der geschaffene Ausschnitt nachbearbeitet werden (nachfeilen). Es wird immer nötig sein, die verbleibenden Fugen nachzuspachteln; aber durch die Arbeit mit diesem Werkzeug geht es leichter, schneller und besser.
Details zu N98728.03



N98744.01 Fensterrahmen für Bauzugwagen
Was tut man mit einem nicht mehr zeitgemäßen Güterwagenmodell, z.B. einem G 10? Oder einem "Oppeln", oder einem "Bremen"? Man könnte es "einfach" umlackieren und umbeschriften - aber dann kommt das heraus, was das Auge des Kenners verachtet: dass alle Bauzugwagen - von der Farbe abgesehen - wie normale Güterwagen aussehen.
Ein wesentliches und zudem leichtes Veränderungsmittel sind Fenster! An passender Stelle ein Loch in die Wand bohren, und mit Bastelmesser und Feile erweitern, Fenstereinsatz zuschneiden, Wagen technisch herrichten (Griffstangen, u. andere Feinheiten), neue Fensterrahmen aufsetzen, lackieren, beschriften. Bauzüge der Ep. III und IV waren ein Sammelsurium an "Gebraucht-Wagen"; die Seite http://www.eisenbahndienstfahrzeuge.de ist eine unerschöpfliche Fundgrube an Ideen.
Details zu N98744.01


N98744.02 Vordach Bauzugwagen
Bauzugwagen mit Bühne haben nicht selten darüber ein Vordach - vermutlich als Wetterschutz - bei einer Rauchpause. Das geätzte Bauteil hat Schlitze für die Stirnprofile angeätzt, sodaß eine Anpassung an verschiedene Wagentypen leicht möglich ist.



N98760.04 Beschriftung "Vorsicht Schneepflug durch Radschuhe sichern"
Als Neuheit gibt es diese markante Schiebebild-Beschriftung, verwendbar für alle Schneepflüge.
Es ist schon beeindruckend, wie unterschiedlich die Pflugscharen beschriftet waren: häufig nur mit "VORSICHT", oder "Nicht anfahren".
Details zu N98760.04




N98800 Stirnleitern und Griffstangen für Personenwagen Bi-29
Zur Verfeinerung des Fleischmann-Modells 8061 und baugleicher Fahrzeuge gibt es Neusilber-Ätzteile, die so gestaltet sind, daß aus einem einzigen Teil die Stirnleitern, das Übergangsblech und die Griffstangen aufgebaut werden können.
Der große Vorteil: schnelle, exakte und leichte Umrüstung der vorhandenen Wagen. Ein Ätzteil enthält vier Einheiten, ausreichend für die Umrüstung von zwei Waggons.
Details zu N98800




N98804 Bewegliche Scherengitter für Donnerbüchsen
Sinn und Zweck dieser Konstruktionen ist, den kleinen Reisenden sowie dem Zugpersonal auch während der Fahrt den Übergang von Wagen zu Wagen zu ermöglichen. Das Bauteil muß nicht nur gut aussehen - und in der Seitenansicht einen perfekten optischen Eindruck erzeugen, sondern auch in Kurven, S-Kurven (Weichenübergängen), bei sich veränderndem Abstand zwischen den Wagen sowie im Schiebebetrieb sicher funktionieren.
Außerdem müssen die Wagen leicht trennbar sein. Die Anforderungen an dieses Bauteil sind also umfangreich, der Einbau aber kinderleicht: nach Heraustrennen der angespritzten Scherengitterimitation an beiden Wagenenden wird das U-förmig gefaltete Ätzteil mit einer Schraube an einer Wagenbühne so angeschraubt, dass es zur Seite und in der Höhe leicht pendeln kann.
Details zu N98804



N98827 Scherengitter zwischen Wagen ohne offene Bühnen
Damit auch die Personenwagen der Bauart Bi-29, also die"Donnerbüchsen" mit geschlossenen Einstiegsbereichen, mit Scherengittern versehen werden können, sind neue Bauteile und ein wenig Basteln nötig. Das Problem ist dabei die Befestigung an den Wagen, der Längenausgleich, sowie der seitliche Ausschlag, z.B. beim Durchfahren einer Weichenverbindung. Die im Spur 1 - und Spur O-Bereich gewählte technische Lösung scheidet in den kleinen Spurweiten völlig aus. Es müssen dicht hinter den Vertikalprofilen zwei Schlitze in die Stirnwand gesägt werden; eine mitgelieferte Sägeschablone ermöglicht präzise Ergebnisse. Damit das Gitter nicht in den einen oder anderen Wagenkasten hineinrutscht, wird es durch Umbiegen von Laschen gesichert - damit aber werden die Wagen zu einer nicht so leicht trennbaren Einheit.
Details zu N98827



N98832 Falttüren für BD4yg (Umbau-Vierachser)
Beliebt und unvergessen sind die Bahnsteigszenen mit Gepäckkarren, wo während des Haltes des Zuges Postsäcke, Koffer und anderes Ladegut ein - oder ausgeladen wurden. Nur ließ sich leider auf der Modellbahn eine solche Szene nur schwer nachbilden, weil die Ladetüren nicht zu öffnen sind.
Mit diesem neuen Bauteil wird das anders. Die Türelemente sind so elastisch miteinander verbunden, dass verschiedene Zustände (leicht geöffnet bis zusammengefaltet) nachbildbar sind. Damit wäre auch ein Blick in einen real gestalteten Innenraum (mit Holzfußboden, Halteeinrichtungen, Gepäck) möglich.
Weitere Informationen zu 4yg Umbauwagen der DB: Link.
Details zu N98832


N98845 Seilösen für Fährbootwagen
Um umsteigefreies Reisen zu ermöglichen, sind diverse Wagenbauarten für den Transport auf Fährschiffen speziell ausgerüstet: wichtigste Ausstattung sind die Seilösen: würde bei schwerem Seegang ein Wagen zur Seite kippen, würde das zu einer Kettenreaktion führen. Das neue, geätzte Bauteil passt u.a. zu den vier-und sechsachsigen Schlafwagen von Fleischmann; Vorbildfotos findet man im EK-Buch über die Mitropa.






N98849.01 Bühnengeländer Postwagen Neuheit 2016
Viele Postwagen preußischer Bauart (2 und 3achsig) wurden schon in der Epoche 2 teilmodernisiert: Dreiachser verloren die Mittelachse, um weniger "Achskilometer" anfallen zu lassen; Bremserhäuser wurden abgebaut - und durch einfache Bremserbühnen ersetzt. Wer sich nicht den Originalumbau in Bochum-Dahlhausen anschauen kann, erfährt hier, hier oder hier, wie der Roco-Wagen Post 3a/12,5 alternativ aussehen kann. Die Pufferbohle wird wenigstens geglättet, besser noch um eine Blechstärke flacher gefeilt, sodaß die Wagen bei dieser Gelegenheit Rangiergriffe, Luftanschlüsse, durchbrochene Pufferbohle und andere Details erhalten. Da es den Post3a/12,5 in Spur N wohl nicht gibt, ist das Bauteil für den Zweiachser von Fleischmann (Art.Nr. 8050) geeignet.
Details zu N98849.01



N98853.26 Anschrift "Hersfelder Kreisbahn"
Die Hersfelder Kreisbahn hatte von der DB mehrere Umbau-Dreiachser erworben und ihren Fahrzeugpark damit verjüngt. Die Wagen waren äußerst sparsam beschriftet: unter dem Schriftzug "Hersfelder Kreisbahn" stand nur die Wagennummer. Mit dem Beschriftungssatz kann ein Sechs-Wagen-Zug umbeschriftet werden. Auf dem Vorbildfoto http://www.drehscheibe-foren.de/foren/read.php?17,6093031 sind lediglich 2.Klasse-Wagen mit sieben Seitenfenstern zu sehen.
Details zu N98853.26




N98860.01 Aussichtskanzel für Packwagen, seitlich Neuheit 2017
Wozu die Dachkanzeln von Packwagen ursprünglich dienten, kann man bei mancher Museumsbahnfahrt erfahren: wenn glühende Partikel über den Zug wehen, sich auf der Jacke niederlassen und dort Löcher hineinbrennen. Der Packwagenschaffner fungierte, da sehr viele Wagendächer aus brennbaren Materialien bestanden (Holz, Segeltuch, Teerpappe) neben anderen Aufgaben auch als "Brandwache". Mit Aufkommen von Diesel-und Elloks entfiel diese spezifische Aufgabe; aber insbesondere wegen wiederkehrender Undichtigkeiten wurden die Kanzeln abgebaut. Da der Packwagen, um beheizt werden zu können, meist hinter der Lok hing, war die Zugbeobachtung nach wie vor erforderlich - aber auch die Beobachtung der Signale!. Daß die seitlichen Kanzeln den Zweck haben könnten, das in der Nachkriegszeit häufige "Fringsen" zu erkennen, ist wohl eher unzutreffende Spekulation, wenngleich Überfälle auf Züge (insbesondere der berühmte Postraub) ein sehr beliebtes Film-Thema sind. Es hätte gut sein können, daß, wenn ein Kardinal den Kohlenklau "moralisch legalisiert", die Bahn Vorkehrungen trifft. Ein Wagen mit einer solchen Kanzel, die eine einfache Holzkonstruktion ist, ist in Koblenz-Lützel zu besichtigen.
Um auch in kleinen Spurweiten die Kanzel leicht verglasen zu können, kam nur eine Ätzkonstruktion in Betracht. Die kleine Abstützung wurde nicht vergessen.
Details zu N98860.01




N98909.01 Fabrikschild für Drehscheibe - "Siemag"
Die Firma Siemag hat in früherer Zeit diverse Drehscheiben geliefert; das markante Fabrikschild erschien unbedingt nachbildenswert. Ein Originalschild der Drehscheibe in Schwandorf war Vorbild für die Modellgrafik. Anhand der Schneidmarken wird das Schild aus dem tamponbedruckten Kunstdruckpapier ausgeschnitten.
Details zu N98909.01



N98909.04 Anschriften für Drehbrücken
Genau wie bei Schienenfahrzeugen ist an Brücken und Drehbrücken genau vermerkt, wann welche Revisionsmaßnahmen durchgeführt wurden. Die Daten sind meist auf beiden Seiten angeschrieben.
Details zu N98909.04



N98909.06 Drehscheibengruben-Standnummern
Diese Standnummern sind auf Spezialpapier gedruckt - der Präzision wegen mit der Tampondruckmaschine. Außerhalb der Bildfläche befinden sich feine Linien, die als Schneidmarkierung dienen - damit die Nummern genau mittig auf dem Schild sind. Auch hier stellt sich die notwendige Frage: ist das andere Produkt mit dem kleineren Preis wirklich besser? Die Alternative ist in Vorbereitung: eine geätzte Platine, lackiert und tamponbedruckt - mit Schraubimitationen, sodaß es genügt, die Teile mit der Pinzette zu entnehmen, und ohne Absetzen aufzukleben.
Details zu N98909.06



N98909.08 Schuppentor-Standnummern
Auch diese Standnummern sind auf Spezialpapier gedruckt - der Präzision wegen mit der Tampondruckmaschine. Außerhalb der Bildfläche befinden sich feine Linien, die als Schneidmarkierung dienen - damit die Nummern genau mittig auf dem Schild sind. Die Alternative ist in Vorbereitung: eine geätzte Platine, lackiert und tamponbedruckt - mit Schraubimitationen, sodaß es genügt, die Teile mit der Pinzette zu entnehmen, und ohne Absetzen aufzukleben.
Details zu N98909.08



N98910 Neusilber-Geländer für Weinert-Besandungsturm
Details zu N98910




N98915.01 Schuppentore für Arnold-Ringlokschuppen Neuheit 2016
Auch der Arnold-Ringlokschuppen erhält eine Runderneuerung mit filigranen, beweglichen Toren.
Wie auch die bewährten HO-Schuppentore werden diese Tore in kleine Ösen eingehängt.
Leider zeigt sich auch hier das Grundproblem vieler Modellgebäude: daß sich die Modellmaße eben nicht am großen Vorbild orientieren. Wenn man den Schuppen nicht komplett umbauen (also faktisch neu aufbauen) möchte, muß man mit den deutlich zu breiten Einfahrten leben. Wir machen das Beste daraus. Da die Seitenwände ein wenig an den Schuppen in Cochem erinnern, orientiert sich die neue Vorderfront auch an diesem Vorbild. Ein zweilagiges Ätzteil bildet die Oberlichter über den Toren nach: hier wird die Fensterfolie einfach dazwischengeschoben. Dieses Ätzteil wird in die Nuten in den Langträgern eingeschoben. Die Säulen erhalten eine zweilagige geätzte Verkleidung mit Nieten und herausgeklappten Ösen. .
Details zu N98915.01


N98915.02 Schuppentore für Arnold-Ringlokschuppen mit Fluchttüren Neuheit 2016
Diese Tore weichen optisch von der Ausführung N 98915.01 durch die eingebauten Fluchttüren ab; weil eine türgroße Öffnung die Stabilität solch großer Tore beeinträchtigt, weisen sie zusätzliche Verstrebungen auf.



N98915.06 Stützenverkleidung mit Toraufhängung, genietet
Diese genietete Stützenverkleidung hat die gleiche Höhe wie die Träger des Arnold-Lokschuppens.
Sie werden justiert, indem die exakt bemessenen breiten Füße in die Aussparungen der Bodenplatte geklebt werden.
Der Zusammenbau ist einfach und elegant: Ösen herausfalten, strukturierte Oberseite mit Nieten umschlagen. 6 kleine Lötpunkte setzen. Der Teilesatz enthält vier Elemente.
Details zu N98915.06



N98915.07 Oberlichter über den Toren
Derartige Oberlichter wie am Lokschuppen Cochem gab es vielfach. Je mehr natürliches Licht, desto besser die Sichtverhältnisse, desto geringer die Stromkosten. In manchem Schuppen (Museumsbahn) gibt es sog. Gasentladungslampen: richtige Stromfresser.
Sie bestehen aus zwei Ebenen, die um 180 Grad umgeschagen werden. Nach der Lackierung Folie einschieben, das Element in die Schlitze im Schuppen einschieben und mit zwei Laschen sichern.
Sodann die Stützenverkleidungen davorsetzen, Tore einhängen - fertig. Besser und einfacher und schöner geht es wirklich nicht.
Details zu N98915.07



N98915.16 Seitenfenster-Rahmen für Arnold-Schuppen
Um den Arnold-Schuppen auf einfache Weise "aufhübschen" zu können, wurden paßgenaue Seitenfenster-Rahmen geschaffen. Fein strukturierte, geätzte Teile, die mattschwarz oder dunkelgrau gespritzt und auf die vorhandenen Fensterteile aufgesetzt werden. Verklebung am besten mit Holzleim-Lösung. Der Teilesatz beinhaltet Fenster für eine Seite; für die Vollausstattung werden also zwei Einheiten benötigt.
Details zu N98915.16



N98915.17 Rückfenster-Rahmen für Arnold-Schuppen
Um keine Teile herstellen bzw. mitkaufen zu müssen, die man gar nicht braucht, ist das Baukastenprinzip sinnvoll. Die Rückfenster-Rahmen werden genauso behandelt wie die Seitenfenster-Rahmen. Es befinden sich jeweils 8 einzelne Fenster in einer Einheit.
Details zu N98915.17






N98915.21 Lokschuppen-Vorderfront
Die Kleinheit und Feinheit der Bauteile, mit denen der Arnold-Schuppen umgebaut wird, waren der entscheidende Grund, dieses neue Teil zu entwickeln. Die Vorderfronten sind nun miteinander verbunden: Sie haben bei einem neungleisigen Schuppen nicht neun einzelne Teile, sondern ein einziges Teil in der Hand. Das ermöglicht bequeme Bearbeitung (Montage, Lackieren, Altern) am Arbeitstisch. Oben und unten werden Laschen herausgefaltet, mit denen nicht nur die Stützenverkleidungen gehalten werden, sondern auch das separierte Blechteil, das die sechs kleinen Ösen für die Toraufnahme aufweist. Es wäre der Alptraum, wenn eine Öse fehlerhaft ist oder beschädigt wird - und damit eine Toreinfahrt oder die gesamte Vorderfront schadhaft würde. Solche Teile müssen tauschbar sein. Der zweite Oberlicht-Streifen wird nach hinten geklappt und dient lediglich der Stabilisierung; in die vertikalen Schlitze werden separate Oberlicht-Streifen eingehängt, die zuvor mit Fensterfolie versehen worden sind. Diese neue Vorderfront steht berührungsfrei vor den vorhandenen Stützen; die Winkelung verhindert, daß sie nach vorn kippen könnte. Dieses Konzept
ermöglicht den leichten, perfekten und schnellen Umbau!
Dieser Bausatz enthält Schuppentore und Oberlichter; die weiteren Komponenten (Stützenverkleidungen mit Nieten, zweilagig, Blechebene mit Ösen) sind notwendigerweise einzeln erhältlich: nicht nur wegen möglicher Reparaturfälle.
Details zu N98915.21




N98924 Drehscheibenwärterhaus "Gelsenkirchen-Bismarck"
Ätzbausatz für ein maßstäbliches Drehscheibenwärterhaus mit besonderem Erscheinungsbild. mit einer Grundfläche von 25,2 x 19,1 mm. Die Fenstereinfassungen sind separat angelegt, um sie leicht farblich absetzen zu können. Damit eine geöffnete Tür nachgebildet werden kann, ist es erforderlich, das zur Stabilisierung erforderliche dahinterliegende Material ein wenig abzutragen. Ein Wärter, der auf die Lok wartet und zeitunglesend oder rauchend in der Schiebetür steht, wäre doch eine nette Szene.
Details zu N98924




N98929.01 Drehscheibenwärterhaus mit Pultdach
Dieses Drehscheibenwärterhaus scheint - aufgrund seiner Häufigkeit - so etwas wie eine "Einheitsbauart" zu sein. Interessant ist die Farbenvielfalt: Bw Hameln (weiß), Bw Marburg (mittelgrau), Bw Northeim (rotbraun), Bw Hannover (grau). Die Ätzkonstruktion bietet - nach "Runderneuerung" - eine Vielzahl besonderer Eigenschaften: das Dach ist nun abnehmbar und für verschiedene Positionen dort anbringbarer Warnschilder vorbereitet; Ofenrohre können angesetzt werden, und die Schiebetür kann bewegt werden! Wie bei allen unseren Drehscheibenwärterhäusern sind die Fenstergitter separate Ätzteile, um die Lackierung in einer anderen Farbe zu ermöglichen.
Details zu N98929.01



N98929.03 verlängertes Drehscheibenwärterhaus mit Pultdach Neuheit 2017
Dieses Drehscheibenwärterhaus ist auf besonderen Kundenwunsch aus der vorhandenen Konstruktion abgeleitet worden und ist um mehrere Fensterelemente verlängert.
Details zu N98929.03







N98931.02 Spillanlage für Drehscheiben Neuheit 2018
Zumindest die größeren Drehscheiben haben im Wärterhaus eine Spillanlage, um "kalte" Dampfloks oder defekte Lokomotiven auf die Drehbrücke ziehen zu können. Denn nicht immer steht eine Kleinlok zur Verfügung - oder die Nutzlänge der Drehbrücke ist dafür zu kurz.
Die Merkmale der Spillanlage sind eine große Seiltrommel - und der teilweise verschließbare Kasten an der zum Gleis zeigenden Seite. Das Seil läuft über eine der beiden Umlenkrollen; an seinem Ende befindet sich ein Kupplungshaken. Der kleine Ätzbausatz läßt sich an vielen Wärterhäusern nachrüsten; die Seiltrommel enthält er allerdings nicht. Ein Stück Seil liegt bei.
Details zu N98931.02





N98931.11 Geländer für Arnold-Drehscheibe
Zur Verfeinerung der Arnold-Drehscheibe wurde schon vor Jahren ein geätztes Geländer geschaffen, dessen "baustrategischer" Vorteil darin lag, die (überdimensionierten) Stecklöcher weiterverwenden zu können.
Aber alles, was einfach ist, hat an anderer Stelle Nachteile: die Stecklöcher sitzen zu weit innen, sodass das Ergebnis nicht wirklich gefallen kann. Der Artikel wird nicht mehr produziert und fällt nach Abverkauf aus dem Programm.
Details zu N98931.11



N98931.12
Details zu N98931.12





N98934 Gleisknaggen für Strahlengleise Neuheit 2017
Wie verhindert man vorbildgerecht, dass eine Lok, auch wenn sie sich nur langsam bewegt, in die Schuppenwand hineinfährt, und das Bauwerk zum Einsturz bringt? Mit kleinen, geätzten Gleissperren, die fachlich richtig formuliert, Gleis(abschluß)knaggen heißen.
Sie werden beidseitig am Ende des Gleises angelötet. Eine "mitgelieferte", im Bauteil integrierte Montagehilfe erleichtert nicht nur das Anlöten, sondern auch das exakte Positionieren. Die Bauteile sind inzwischen nochmals nachgebessert bzw. erweitert worden, sodaß die Justierarbeiten wegfallen. Draufsetzen, anlöten -Montagehilfe entfernen - und rostig oder - noch besser: gelb lackieren.?Diese Gleisknaggen finden überall dort Anwendung, wo die Fahrgeschwindigkeit der Lok gering ist - und es Platzverschwendung wäre, einen Prellbock zu installieren. Idealverwendung: innen im Lokschuppen und auch am Ende von Freigleisen.
Details zu N98934



N98947.01 Fenstervergitterung zum individuellen Zuschnitt
Großflächiges Ätzteil, sodaß Fenster verschiedener Größe ausgeschnitten und damit vor Einbrechern geschützt werden können.
Details zu N98947.01


N98951.01 Widerlager groß Neuheit 2015
Nicht nur zur Brücke N 99094 passend, sondern generell für größere Brücken verwendbar sind die Widerlager: auf einer Seite zwei feste, unbewegliche Lager, auf der anderen Seite Lager mit vier Rollen - damit die Brücke bei kälte-bzw. wärmebedingter Längenveränderung nicht unter Verspannung leidet.



N98959.01 Querverbinder für Stahlfachwerkbrücke "Homberg" (N99094)
Der Einbau einer zweigleisigen Brücke gelingt auf der Anlage einfach wesentlich leichter, wenn die Überbauten zuvor zu einer Einheit verbunden worden sind. Diese Querverbinder sorgen für exakt gleichen Seitenabstand. Das kleine Hilfsmittel entfaltet seine Wirkung richtig, wenn mehrere Segmente zweigleisig hintereinander verbaut werden. Die Querverbinder werden nach der Montage und Lackierung der Überbauten von unten angeklebt; sie haben kleine Löcher, um die Widerlager paßgenau ansetzen zu können. Zwei Überbauten - acht Widerlager: bis das alles ohne Hilfsmittel exakt ausgerichtet ist, vergeht nicht nur viel Zeit, sondern auch die gute Laune... Die Ätzteile sind paßgenau auf die Brücke "Homberg" abgestimmt.
Details zu N98959.01



N98960.01 Schlackenhunte
Bausatz mit drei Schlackenhunten aus feinem Neusilber
Details zu N98960.01



N98960.02 Kohlenhunte
Bausatz mit drei Kohlenhunten aus feinem Neusilber
Details zu N98960.02



N98962.01 Warnschild am Schlackensumpf
Wieviele Unfälle mag es in Bahnbetriebswerken gegeben haben, weil Lokführer auf der falschen Seite abgestiegen - und in den Schlackensumpf gestürzt sind? Bei genauer Durchsicht vieler Bilder aus verschiedenen Bahnbetriebswerken entdecken wir eine Vielzahl unterschiedlicher Schilder, die vor genau dieser Gefahr warnen. Das 5. Bild in diesem Beitrag zeigt die Rückansicht eines solchen Schildes, das - wegen der Gefährlichkeit - mit einer Lampe versehen wurde. Sie erhalten einen Ätzrahmen mit vier tamponbedruckten Schildern.
Details zu N98962.01




N98962.09 Verbotsschild "Nicht Qualmen" Neuheit 2017
An verschiedenen Stellen gab es zur Dampflokzeit übergroße Schilder, die sich an das Lokpersonal richteten und das Qualmen (oder Abblasen) verboten bzw. die Vermeidung verlangten. In Soest stand es am Lokschuppen, in Heilbronn an der Bekohlungsanlage, vor dem Distelrasen-Tunnel "Qualmen und Abblasen vermeiden!".
Daß der Dampfbetrieb sehr zu polarisieren vermag, die einen begeistert (und in ländlichen Gegenden bei Museumsfahrten für Menschenmassen auf den Bahnsteigen sorgt), und in der Ära vor Erfindung des Wäschetrockners in bewohnten Gebieten ein Dauerärgernis war, zeigt diese nette Geschichte von Fritz Wolff in: "Sind Sie von der Lok da oben?"
Die zweifarbig lackierten und tamponbedruckten Schilder sind universell verwendbar: freistehend - oder an die Wand geschraubt.
Details zu N98962.09



N98962.11 Warnschilder auf Drehscheiben-Wärterhäusern Neuheit 2016
Passend zum Drehscheibenwärterhaus HO 98929 sind verschiedene Warnschilder entwickelt worden, die nur lackiert und tamponbedruckt verfügbar sind. Die Beschriftung mit Schiebebildern oder auf Papier gedruckt ist nicht nur umständlich und zeitraubend, sondern liegt qualitativ weit dahinter.
N98962.11 Achtung Lokführer Tore nicht profilfrei - Bw Helmstedt (Link)
N98962.12 Vorsicht! Tore nicht profilfrei! Unfallgefahr! - Bw Marburg
N98962.13 Langsam auffahren. Zylinderhähne schließen - Bw Bochum-Dahlhausen
N98962.14 Bei Befahren der Drehscheibe Zylinderhähne schließen - Bw Würzburg
N98962.15 Vermeidet das Abblasen und Qualmen der Dampflok - Bw Koblenz-Mosel
N98962.16 Langsam befahren! - Bw Rheine, Bw Emden
N98962.17 Befahren der Drehscheibe nur auf Signal des Drehscheibenwärters - Bw Betzdorf (Link)
N98962.18 Jede Ingangsetzung von Lokomotiven durch Nichtreglerberechtigten ist streng verboten - Bw Darmstadt
Details zu N98962.11



N98963.02 Privatwegübergang
Neben den für jedermann benutzbaren Bahnübergängen gab es in allen Bahnepochen auch sog. Privatwegübergänge, die nur von den unmittelbaren Anliegern benutzt werden durften. Links: hier und hier
Oft waren das nur "Trampelpfade", die Bahn musste lediglich ein Schild aufstellen. Ob an solchen Stellen Pfeifsignale gegeben werden mussten, ist unklar. Möglicherweise war die Benutzung des Privatweges mit einem Haftungsausschluß verbunden. Ein Privatwegübergang läßt sich leicht und schnell einrichten; Anregungen zur Gestaltung ergeben sich aus einem 29seitigen Gerichtsurteil
Details zu N98963.02



N98963.03 Halt wenn Läutewerk ertönt, § 79 BO
Aus der Frühzeit der Eisenbahn stammen dieses Schild. Das vermutlich an Bahnübergängen aufgestellt war. Originale sind im Eisenbahnmuseum Neuenmarkt-Wirsberg und Technikmuseum Berlin zu sehen. Die Beschaffenheit ist beeindruckend: in Metall gegossen, mit erhabenen Buchstaben. Die markanten Aufschriften kommen im Modell besser zur Geltung, wenn man geätzte und lackierte Bleche mehrfach bedruckt.
Details zu N98963.03



N98963.04 Halt wenn Läutwerk ertönt
Dieses Schild ist vermutlich etwas jünger als das oben beschriebene Schild; auf die Nennung des Paragraphen der Betriebsordnung wurde nun verzichtet, die Herstellungsweise in Vorbild und Modell ist jeweils dieselbe.
Details zu N98963.04



N98963.06 Warnbaken Bahnübergang
Bei genauer Betrachtung des großen Vorbilds können wir feststellen, dass fast alle Schilder im Bahn-und Straßenbereich aus 1mm starkem Blech bestehen und zur Stabilisierung sowie gegen Verletzungsgefahr eine umgebördelte Kante haben. Wenn ein Spur 1-Schild aus 0,3mm starkem, lackiertem und bedrucktem Blech besteht, ist es also absolut maßstabsgetreu. Schilder, aus Papier ausgeschnitten und aufgeklebt, mit weißen Rändern, oder handgemalt, gehören damit der Vergangenheit an. Der Bausatz enthält zwölf Baken, grau und weiß lackiert, rot und schwarz bedruckt. In diesem kleinen Maßstab mit geätztem Pfahl.
Details zu N98963.06




N98963.07 "Lokschilder" Bahnübergang
Bei der Recherche für die Hafenbahn-Schilder (I 98963.01) fiel auf, dass sich die auflackierten Dampfloks in Größe und Aussehen unterschieden. Googeln Sie mal (international) nach solchen Verkehrsschildern: die Gestaltungskraft der Schildermaler ist groß. Dabei lernen wir viele, als Modell noch nicht erhältliche Loktypen kennen....
Die Dampflok ist zwar auf Verkehrsschildern abgeschafft, aber hier und dort hängen noch vereinzelt Schilder mit den urigen Dampflokomotiven...
Um den "Artikel-Nummernsalat" zu beschränken, befinden sich in der Platine drei verschiedene Motive jeweils zweimal. Alle Schilder beidseitig lackiert und zweifarbig tamponbedruckt.In diesem kleinen Maßstab mit geätztem Pfahl.
Details zu N98963.07




N98964.01 Schild DB-Anlage
Dieses Schild darf auf keiner Anlage, die in der Bundesbahnzeit angesiedelt ist, fehlen. Solche Schilder stehen an allen Zufahrten zu einem Bahngelände , insbesondere Ladestraßen, Bw-Zufahrten. Heute sind diese Schilder nur noch selten zu finden. Interessant ist, dass sie im Vorbild keine einheitlichen Abmessungen hatten. Konkretes Vorbild ist ein 63 cm breites Schild; beim Nachmessen eines anderen Schildes wurden 75 cm Breite gemessen. Wer bietet mehr?
Details zu N98964.01



N98964.07 Schild "Hafengebiet"
Geätzte, lackierte und tamponbedruckte Schilder; zum Aufstellen gibt es spezielle Schilderhalter (O 98961.02).
Details zu N98964.07



N98972.01 Treppe separat, für Stellwerk
Passend zum Stellwerk (Arnold 6450) gibt es geätzte Zurüstteile: eine kleine Plattform mit Treppe, sowie Fenstervergitterungen. Nur ein kleiner, leichter Umbau - aber mit viel Wirkung!
Details zu N98972.01


>>>>>Letzte Aktualisierung: 09.02.2019>>>>>