Zurüstteile (Elloks, Triebwagen)

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I98110.05 Führerstandsnummern
Zwecks universeller Verwendbarkeit von Lokgehäusen, die im Spritzgussverfahren erstellt wurden, verzichtet man sehr gern auf epochenspezifische Details wie erhabene Führerstandsnummern, denn bei einer Epoche V-Lok würden sie erheblich stören.
Und selbst dann, wenn sie vorhanden wären, gäbe es das Problem der randscharfen Lackierung. Mit größenrichtigen Ätzteilen im passenden "Natur-Farbton" ist die Nachrüstung gar kein Problem. Und falls einmal eines der kleinen Teile verloren gehen sollte, gibt es in der Platine genügend Reserven.
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I98141.06 UIC-Tritte Neuheit 2020
Zum Nachrüsten für Elloks gibt es diese feinen, geätzten UIC-Tritte. Bei der Konstruktion wurde besonders auf die Montagefreundlichkeit geachtet; die beiden Trägerbleche sollten exakt senkrecht stehen. Bei freihändigem Anlöten kann man sich ziemlich sicher sein, daß wenigstens eines der Teile leicht schief stehen würde.
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I98419.01 Fabrikschild "Uerdingen"
An manchen der wenigen Schienenbusse, die von Museumsbahnen erhalten werden, ist die berühmte Raute - die Uerdinger Raute - an den Stirnseiten angebracht; dazu ist dort das umlaufende Zierband unterbrochen.
Das kleine Bauteil wurde maßlich exakt erfaßt und verkleinert, ist als geätzter Rohling, aber auch lackiert, geschliffen und mit Klarlack versehen, erhältlich. Vier Rauten pro Verpackungseinheit.
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Letzte Aktualisierung: 03.09.2020