Zurüstteile für Triebwagen

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HO98400 TEE-Logo
Wie das Originalfoto vom VT 11.5 aus dem Verkehrsmuseum in Nürnberg zeigt, ist das TEE-Logo nicht auflackiert, sondern ist ein mehrere Zentimeter tiefes Metallguß-Teil. Dieser Effekt ist am besten durch ein Ätzteil erreichbar.
Der Ätzteilesatz aus 0,2 mm starkem Neusilber beinhaltet drei TEE-Logos, eines davon als Reserve. Die Ätzteile werden eventuell mit allerfeinstem Schleifpapier blank gemacht, mit Klarlack vor Oxidation geschützt, leicht gebogen, und mit Sekundenkleber oder Klarlack auf der Stirnseite des Triebwagens aufgeklebt.
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HO98402 Bahnräumer für Triebwagen BR 628
Dieser Bahnräumer ist bei den Triebwagen BR 628.4 serienmäßig angebaut, bei den Vorgänger-Bauarten nur teilweise.
Das Bauteil aus Neusilber-Blech läßt sich leicht zusammenbauen und montieren.
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HO98403 Drehgestell-Beschriftung für "Limburger Zigarren"
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HO98406 Regionalbeschriftung "Südostbayernbahn"
Modellbahner mit besonderer Vorliebe für bestimmte DBAG-Töchter können ihre 628er-Modelle mit diesen Schiebebildbeschriftungen versehen. Die Töchter scheinen untereinander gute Beziehungen zu haben; wenn bei der Kurhessenbahn Fahrzeugmangel besteht, kann man gelegentlich mit 628ern der Westfrankenbahn reisen, die eine andere Inneneinrichtung aufweisen. Die Beschriftung "Südostbayernbahn" ist auch für Doppelstockwagen und ehemalige "Silberlinge" verwendbar.
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HO98407 Regionalbeschriftung "Gäubodenbahn"
Diese Beschriftung "Gäubodenbahn" ist auf die Baureihe 628 abgestimmt.
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HO98408 Regionalbeschriftung "Kurhessenbahn"   
Die Kurhessenbahn hat - außer zwei 218ern - nur 628er im Einsatz; die Beschriftung ist absolut größenrichtig nachgebildet. Eine Besonderheit sind die Fahrradwagen, siehe HO98425.
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HO98409 Regionalbeschriftung "Westfrankenbahn"
Diese Beschriftung sind für die 628er der Westfrankenbahn gemacht; die Gelegenheit zum Vermessen der Beschriftung ergab sich bei einem "Auslandseinsatz" einer Garnitur, die nach Nordhessen verliehen worden war.
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HO98411 MAN-Schienenbus Dachlüfter
Der gelungene MAN-Schienenbus hat eine Schwäche: die im Durchmesser viel zu großen Dachlüfter. Wer sich entschließt, sie zu entfernen, hat bei der Neuausstattung des Fahrzeugs sogar die Auswahl zwischen Pilz-Lüftern (HO 98415) und den rhombenförmigen Lüftern HO 98411. Welche Bauart die Richtige ist, hängt von der im Modell realisierten Bahnverwaltung und dem konkret nachgebildeten Triebwagen ab. Für den Umbau werden die Lüfter abgefeilt und die letzten Reste der Lüfter mit Schleifpapier entfernt. Es wird unvermeidlich dazu kommen, daß die Dachfarbe (weißaluminium) rund um die Arbeitsstellen mit angegriffen wird. Die neuen Lüfter werden separat (am Gußbaum) weißaluminium lackiert, und auf das farblich ausgebesserte Dach gesteckt und dort verklebt.
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HO98412 MAN-Schienenbus Pufferträger für unverkleidete Puffer
Dieses Bauteil, das die Verwendung von unverkleideten (Feder-)Puffern ermöglicht, ist noch in der Entwicklung.


HO98413 MAN-Schienenbus Rangiergriffe
Mit filigranen, maßstäblichen Messinggussteilen lassen sich die Dachlüfter am MAN-Schienenbus tauschen. Sie sind so konstruiert, dass sie nach Entfernen der angegossenen Lüfter exakt sitzen. Diverse Fahrzeuge hatten andere Pufferträger und unverkleidete Puffer. Ein kleiner umrüstsatz macht's möglich. Kleine Ätzteile zum Darunterkleben liefern die obligatorischen Rangiergriffe.




HO98414 Gummidichtungen und Klappfenster für MAN-Schienenbusse
Der MAN-Schienenbus von Brekina kann mit diesen neuen Ätzteilen ein wenig "aufgehübscht" werden. Die auf den Fensterteilen aufgedruckte schwarze Gummidichtung wird mit einem maßstäblich breiten Ätzteil plastischer und tritt deutlicher hervor. Damit diese filigranen Teile mehr Stabilität und "Einbau-Sicherheit" bekommen, und zudem die Farbtrennung zwischen blanken und schwarzen Teilen leicht möglich ist, sind die Klappfenster gewissermaßen doppelt vorhanden: als separate Ätzteile, die sodann auf die eintsprechende "Unterlage" aufgeklebt werden. In der unteren Ebene der Bauteile sind die Klappfenster so, wie es die Detailskizze zeigt, mit der Gummidichtung verbunden.
Der Nachteil, daß das Klappfenster dadurch um 0,1 mm höher steht, wird durch den Vorteil größerer Stabilität und leichterer Montage mehr als aufgewogen.
Im Bausatz sind spezielle Teile für den Toilettenraum enthalten.
Das ursprüngliche Vorhaben, nur die Klappfenster nachzubilden, ist mit dieser Konstruktion überholt.
Bei entsprechender Nachfrage wäre es denkbar, für die Falttüren sowie die Führerstandsfenster neue Gummidichtungen zu entwickeln.
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HO98415 Pilz-Lüfter für MAN-Schienenbusse
Die dritte Abbildung zeigt bei genauem Hinsehen den großen Unterschied im Durchmesser zwischen alten und neuen Pilz-Lüftern. Wenn man die angespritzten Lüfter wegfeilt, treten 3 mm große Löcher hervor, die irgendwie verschlossen werden müssen: dies ist der Grund für die Beschaffenheit der Messing-Pilzlüfter. Sie werden separat lackiert und in das neu lackierte Fahrzeugdach gesteckt, ausgerichtet, und verklebt.
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HO98418 Pilzlüfter mit dünnem Schaft, für Uerdinger Schienenbusse und BR 628
Die vom MAN-Schienenbus her bekannten Pilz-Lüfter sind offenbar ein gängiges, universell verwendetes Bauteil, das man auch auf Uerdinger Schienenbussen und dem modernen Triebwagen der BR 628 findet. Und sicherlich noch bei vielen anderen Fahrzeugen. Bei dieser Verwendung genügt ein dünner Schaft.




HO98419.01 Fabrikschild "Uerdingen"
An manchen der wenigen Schienenbusse, die von Museumsbahnen erhalten werden, ist die berühmte Raute - die Uerdinger Raute - an den Stirnseiten angebracht; dazu ist dort das umlaufende Zierband unterbrochen.
Das kleine Bauteil wurde maßlich exakt erfasst und verkleinert, ist als geätzter Rohling, aber auch lackiert, geschliffen und mit Klarlack versehen, erhältlich. Vier Rauten pro Verpackungseinheit.
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HO98420 Außenspiegel 628
Die Roco-628 haben zwar vier Außenspiegel, aber in unterschiedlicher Position.
Im Original sind sie pneumatisch angetrieben - und klappen gleichzeitig auf beiden Fahrzeugseiten heraus.
Es ist zu klären, ob Sie Ihren 628er mit ausgeklappten - oder eingeklappten Spiegeln fahren lassen wollen. Die winzigen Bauteile sind doppellagige Ätzteile mit einer Lasche, die zwischen dem separat angesetzten schwarzen Fensterrahmen und Gehäuse eingesteckt werden kann.
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HO98424 Beschriftung "max 8 Fahrräder", Kurhessenbahn
Diese Beschriftung befindet sich an 628ern der Kurhessenbahn, aber in Variationen auch an anderen Wagen.
Wer sich mit diesen Sonderbeschriftungen befasst, wird schnell feststellen, dass sich da ein "Labyrinth" auftut, in dem man sich als Hersteller und auch als Modellbahner richtig "verstricken" kann. Konfiguriert man die Schriften eher nach Baukastenprinzip - oder zugeschnitten auf ein bestimmtes Fahrzeug? Pragmatischer Ausweg: nur das nachbilden, was wirklich ins Auge "springt". Und bei Fahrzeugnummern "fünfe gerade sein lassen". Damit die gewünschte Nachbeschriftung nicht zum Totalumbau wird. Puristen werden noch auf die Bauserie achten: die Unterschiede in den Türen. Da hätten wir eine Idee...
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HO98425 Beschriftung "Fahrradwagen", Kurhessenbahn   
Eine Besonderheit im 628er-Gesamtbestand sind wohl die durch ihre große Beschriftung auffallenden Fahrradwagen; auf einer Seite sind alle Sitze ausgebaut und so weitere Stellplätze geschaffen worden.Ein großes Fahrrad-Symbol ragt sogar in die Fenster hinein.
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HO98427 Fahrrad-Symbole
Um Vorhandensein und Ort der Fahrradabteile deutlich zu machen, gibt es Zeichen, die mal mehr, mal weniger gut erkennbar sind. Auch wenn die DB plakatiert, dass man mindestens 500 PS haben muss, um in einem Bahnhof zu fahren, geraten die „bösen Radfahrer“ eben doch ins Schwitzen und sind zur verbotenen Tat veranlasst, wenn die Fahrrad-Symbole zu klein und nicht rechtzeitig erkennbar sind. Wie gut, dass es Bahnen mit großen Symbolen gibt!
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HO98495.01 Gesickte Seitenbleche für VT 95
Der VT 95 9176 (bzw 795 176-7) war der einzige Schienenbus mit gesickten Seitenwänden. Es dürfte sich dabei um einen Versuch gehandelt haben, den Seitenwänden mehr Stabilität zu geben.
Das Aufsetzen eines Ätzblechs ist die einzig sinnvolle Methode, dieses auffällige Merkmal nachzubilden.
Zum Umbausatz gehören neben unterschiedlich detaillierten Blechen auch wahlweise die Epoche III- oder die Epoche IV-Beschriftung.
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>>>>>Letzte Aktualisierung: 10.11.2018>>>>>