Zurüstteile für Dieselloks

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HO982001 Klapptritte für Dieselloks
Viele moderne Dieselloks haben Klapptritte dieser Bauart am Vorbau, so zB. eine Ost-V 100, die WLE 30 oder auch die ME 05 -aber auch an manchen Henschel-"Oldies" wie der DHG 500! Maßstäbliche Teile, die aber im Modell besser nicht bewegt werden sollten.
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HO982002 Schild "Auf Bundesbahn zugelassen"
Exakt nach einem Original ist dieses Schild entstanden: Größe, Schriftart und Schriftgröße müssen dabei natürlich exakt wiedergegeben werden. Auch die Schraubimitationen wurden nachgebildet. Die geätzten Schilder sind lackiert, von Hand geschliffen - und mit Klarlack versehen worden. Der Teilesatz enthält zwei einbaufertige Schilder: anzukleben möglichst ohne Sekundenkleber. Sehr gute Ergebnisse sind mit holzleimbasiertem "Schotterkleber" zu erzielen: denn herausquillenden Klebstoff kann man auch nachträglich mit einem angefeuchteten Tuch entfernen.
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HO982003 Schild "Auf Bundesbahn nicht zugelassen"
Auf vielen Loks von Werkbahnen gibt es das markante Schild, das den Zugang zu DB-Gleisen erlaubt - oder auch verbietet. Bei einer kleinen Dampfspeicherlok könnte man eine Parallele zu Parks und Gärten annehmen, wo Kindern oft das Spielen verboten ist. Die Zu- oder Nichtzulassung ist aber keine "technische Regelung" nach der Eisenbahnbetriebsordnung, sondern eine innerbetriebliche Anweisung an das eigene Personal, mit bestimmten Fahrzeugen keine "Ausflüge" zu machen. Damit unterwegs nicht der Dampf zur Neige geht - und die Kleine nicht mühsam zurückgeholt werden muß.
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HO982008 Henschel-Fabrikschild
Dieses Fabrikschild wurde am Lokrahmen einer Museumslok (V 100) gesichtet; durch die rote Grundfärbung fällt es auch im Modell deutlich auf. In schwarzer Grundfärbung kann es für Klima-Schneepflüge verwendet werden.
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HO982009 Hakenkupplung
Da ein solches Bauteil stabil, schmal und auch noch leicht und sicher anzubringen sein muß, ist es aus doppelt gelegtem Blech entstanden. Die Kupplung wird, wenn Anlöten nicht möglich ist, mit einer oder auch zwei kleinen Schrauben unter der Pufferbohle befestigt.
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HO98201.01 Schneepflug Ost V 100
Ätzkonstruktion mit spezieller Aufnahme für Brawa-Modell, kollidiert nicht mit dem Normschacht.
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HO982102.01 Geländer für MaK DE 1002
Seitengeländer moderner Dieselloktypen aus Spritzguß haben herstellungsbedingt mehrere Schwachstellen: zu große Materialstärke - und die Tendenz zu verbiegen oder zu brechen.
Die eleganteste Lösung des Problems ist, neue geätzte Geländer anzusetzen. Wie filigran diese Geländer wirklich sind, ergibt sich aus diesem schönen Bild: Bildlink zu http://www.loks-aus-kiel.de
Der Vergleich aller Bilder zu dieser Lok zeigt, daß sie später mit einer Verschleißpufferbohle nachgerüstet worden ist.
Die neuen geätzten Geländer mußten so konstruiert werden, daß durch eingearbeitete Knickstellen eine kontrollierte, punktgenaue Biegung möglich ist, das Bauteil aber nicht zu sehr an Stabilität verliert. Diese Ätzteile werden in die vorhandenen Stecklöcher eingesetzt, und wären damit im Beschädigungsfall leicht tauschbar. Der Beschädigungsfall ist aber auch der Moment, wo man die Eigenschaften des verwendeten Materials kennen- und wertschätzen lernt: kein Material läßt sich so leicht wieder geradebiegen wie Neusilber.
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HO982102.02 Geländer für MaK DE 1002 der Dortmunder Eisenbahn
Dieses Bauteil ist eine technische Variante des Bauteils HO982102.01; vorbildgemäß wurde in den Stirngeländer eine Tafel eingearbeitet, die die Loknummern trägt. Auch in maisgelber Lackierung erhältlich!
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HO982102.03 Handläufe für MaK DE 1002
Passend zu den neuen, filigranen Geländern gibt ebensolche Handläufe, die horizontal an der Oberkante von Vorbauten und Führerhaus verlaufen. Der überragende Vorteil geätzter Teile ist ihre absolute Paßgenauigkeit, die man mit Messinggußteilen oder individuell gebogenen Teilen niemals hinbekommen wird. Die Handläufe gibt es "solo", aber auch in einem "Paket" zusammen mit den Geländern.
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HO982102.07 Nummerntafeln stirnseitig im Geländer
Die Loks der Dortmunder Eisenbahn (und auch anderer Bahnen) hatten große Nummerntafeln stirnseitig im Geländer, was vermutlich der leichteren Identifizierung im Rangierdienst dienen soll. Die feinen Geländer zum Austauschen gibt es mit bzw. ohne derartige Nummerntafeln. Durch Nummerntafeln als separate Bauteile erweitern sich Ihre Gestaltungsmöglichkeiten:. damit sind nicht nur Nachrüstungen möglich, sondern auch abweichende Lackierungen. (Der Teilesatz enthält vier Tafeln plus ein Reserveteil).
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HO982102.08 Verschleißpufferbohle für MaK-Loks
Um die stirnseitig angebrachten und in besonderer Weise geformten Rangiergriffe nachbilden zu können, gibt es einen Teilesatz mit zwei Verschleißpufferbohlen sowie Pufferplatten mit Rangiergriffen.
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HO98211.01 Schneepflug für V 100 ohne Aussparung für Normschacht
Die gute alte V 100 dürfte zu den beliebtesten und am weitesten verbreiteten Lokomotiven gehören; sie hat alle Lackierschemata der Bahn miterlebt. Bzw. erlitten. Das Bild einer Lok verändert sich durch einen Anbau-Schneepflug ähnlich stark wie durch ein neues Lackierschema. Bei einem solch großen Bauteil ist die Maßstäblichkeit von größter Bedeutung für das spätere Erscheinungsbild der Lok. Zudem besteht die Gefahr, daß der Schneepflug (auch Bahnräumer genannt) mit Bauteilen des Lokomotivmodells kollidiert. In allen Spurgrößen bestand die Schwierigkeit, den Schneepflug zwischen Pufferbohlen, Trittflächen und Drehgestellen "hineinzuzwängen", ohne daß es irgendwo klemmt.
Aus dieser Problematik heraus ist es zur Entwicklung der neuen Rahmenfrontplatten gekommen, die dann - vorbildgerecht - wahlweise mit dem einfachen, Doppel-T-förmigen Bahnräumer, oder dem Schneepflug bestückt werden können. Die neuen Rahmenfrontplatten bieten zudem den Vorteil, verschiedene Pufferbohlen sowie geätzte, durchbrochene Trittstufen (und damit auch neue Griffstangen aus Messing) ansetzen zu können. Wenn Sie also über die Umrüstung Ihrer V 100 nachdenken, sollten Sie überlegen, ob Sie nicht gleich den gesamten vorderen Bereich vorbildgetreu umrüsten. In den Rahmenfrontplatten befinden sich zwei Einstecktaschen, in die wahlweise der Bahnräumer oder der Schneepflug eingesteckt werden können; für diese besondere Funktion gibt es einen Adapter zum Nachrüsten bereits ausgelieferter Schneepflüge.
Der Schneepflug selbst besteht aus drei Ätzteilen: der geknickten Räumfläche, der Stabilisierung (mit Loch zum Anschrauben) und dem außen angesetzten V-förmigen Teil.
Jeder Schneepflug wird für die Konstrukteure und auch für die Modellbahner zur Herausforderung, denn bei diesem Bauteil kollidieren die Ansprüche an ein optisch hervorragendes Erscheinungsbild auf heftigste Weise mit dem Erfordernis absoluter Betriebssicherheit. Bei einer Drehgestell-Lok ist die Kupplung meist am Drehgestell angebracht, was mit größerem Drehzapfenabstand zu größerem seitlichen Ausschlag der Kupplung führt. Dies kann so extrem werden, daß der Schneepflug eine große, überbreite Öffnung aufweist, und von seiner Räumfläche nicht mehr viel zu sehen ist.
Um "schräge Kompromisse" zu vermeiden, gibt es diesen V 100-Schneepflug eben in zwei Varianten: HO 98211.01 hat keine Aussparung für den Normschacht; hier muß also eine Hakenkupplung in die Pufferbohle eingesetzt werden. HO 98211.02 hat eine so knapp wie möglich bemessene Aussparung, sodaß der Normschacht und die Kupplung weiterverwendet werden können.
Viele Modellbahner, die die perfekte Optik und zugleich die Kupplungsmöglichkeit haben wollen, stellen es ganz clever an: auf der einen Lokseite bauen sie HO 98211.01 an, und auf der anderen Seite HO 98211.02....
Auf sehr vielen Aufnahmen ist zu erkennen, daß die Schneepflüge nicht nur im Winter angebaut waren. Hintergrund dürfte sein, sich das Umrüsten zu ersparen; außerdem erhöhen zwei angebaute Schneepflüge das Reibungsgewicht und damit die Zugkraft. Im Buch "Die Diesellokomotiven der DB" von Matthias Maier gibt es eine sehr schöne Abbildung, die einen Schneepflug mit Warnanstrich zeigt, was insbesondere für den Rangierer hilfreich war. Um diesen Warnanstrich im Modell leicht realisieren zu können, sind die Schneepflüge mit einer feinen Nut als Trennkante versehen worden, die ein Aufpinseln des Warnanstrichs deutlich erleichtert.
Weitere Informationen hier, eine sehr gute Übersicht über Schneepflugbauarten und die damit ausgerüsteten Lokomotiven finden Sie hier: DSO und DSO.
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HO98211.02 Schneepflug für V 100 MIT Aussparung für Normschacht
Der einzige Unterschied zwischen dem Schneepflug HO98211.01 und HO98211.02 ist die hier vorhandene Aussparung für den Normschacht.
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HO98211.03 Verschleißpufferbohle mit großen, runden Aussparungen
Diese Verschleißpufferbohlen-Bauart mit auffälligen großen, runden Aussparungen (vorbereitet für die Nachrüstung mit der automatischen Kupplung) ist, verglichen mit der älteren Version (siehe 98211.05 und 98211.04) am häufigsten anzutreffen. Sie paßt nicht nur zur V 100, sondern auch zu verschiedenen anderen Lokbaureihen (260, 290, 291). Auch diverse Privatbahnloks wurden damit aus- bzw. nachgerüstet (MaK/Vossloh G 1206 der Dortmunder Eisenbahn (in HO von Trix gefertigt), MaK G 1203 northrail, WLE 05). Eine aus Blech gefaltete Pufferbohle ist in der industriellen Fertigung wegen der Hinterschneidungen ziemlich undenkbar. Ob die Pufferbohle als "Gußblock" - oder als Blechkonstruktion gefertigt wird, macht jedoch optisch einen großen Unterschied - auch in HO und "noch kleiner". Ein AW-Aufenthalt Ihrer Lok wird sich lohnen - und gar nicht lange dauern!
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HO98211.04 Verschleißpufferbohle mit Schlitzen und flachem Flansch , 4 Luftleitungen
Diese Verschleißpufferbohle gleicht dem Modell HO 98211.05, hat aber vier Bohrungen zum Ansetzen von Luftleitungen.
Wünschenswert wäre ein "Einheitsteil", was aber wenig sinnvoll ist, weil die Bohrungen anders positioniert sind. Dann müßten in jedem Fall entsprechend viele Löcher zugelötet und die Lötstellen nachbearbeitet werden. Es ist also besser, zwei richtige Teile im Angebot zu haben.
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HO98211.05 Verschleißpufferbohle mit Schlitzen und flachem Flansch, zwei Luftleitungen
Die Verschleißpufferbohle mit den markanten runden Aussparungen (98211.03) ist die jüngere Konstruktion, die auf die Nachrüstung mit der automatischen Kupplung vorbereitet war.
Bis heute sind bei verschiedenen Baureihen (211, 212, 260, 290 Vorserie, 290, 291) Lokomotiven mit der älteren Pufferbohlenkonstruktion anzutreffen, erkennbar an dem flachen Flansch mit zwei schmalen ovalen Schlitzen daneben. Nicht als Verschleißpufferbohle, aber äußerlich ähnlich u.a. bei 216 Vorserie, 215 u.a.
Der Zusammenbau ist eine leichte Übung: die Pufferbohle wird U-förmig gefaltet und mit dem geätzten Flansch bestückt, und ein U-förmig gefalteter Kasten dahinter gesetzt, die schmalere Seite zeigt nach außen. Diese Einheit paßt auf die Rahmenfrontplatten, die es bislang für 211 und 212 gibt, und kann dank ausreichender Klebefläche bei anderen Maschinen angeklebt werden. Das Bauteil 98211.05 hat nur zwei Luftleitungen pro Seite; die Variante mit vier Luftleitungen gibt es unter 98211.04. Fotos zeigen, daß es Verschleißpufferbohlen mit wirklich nur 2 Luftleitungen gibt; bei anderen sind vier "Steckplätze" vorhanden, aber nur zwei benutzt: erkennbar an den runden Aussparungen weiter außen. Mit diesem Bauteil werden beide Gestaltungsmöglichkeiten eröffnet; wer nur zwei Luftleitungen benötigt, lötet die äußeren Aussparungen zu.
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HO98211.06 Kühlergitter BR 211 (Roco)
Kühlergitter an Lokomotiven sind echte Problemzonen. Zumindest in HO. Die Bauteile gibt es schon länger, nur war die Qualitätskontrolle noch nicht ganz zufrieden, denn es sollte unbedingt die richtige Anzahl an Feldern vorhanden sein. Bei einer richtigen 211 sind es - an der Seite - 84 Felder in der Höhe. Im Modell muß der verwendete Draht - wie auch Oberleitungsfahrdrähte - überdimensioniert nachgebildet werden; und selbst dann, wenn man bei einem Ätzteil an die Grenze des technisch Machbaren geht, sind die Drahtnachbildungen immer noch so dick, daß sich kein durchbrochenes Gitter ergibt, sondern eine "aufgerauhte Fläche". Im Laufe der Zeit wurde mit immer dünner werdendem Material experimentiert, aber stets kam die Qualitätskontrolle mit dem Einwand: "Ist zwar nun besser - aber wenn da noch Farbe draufkommt..".
Um das Projekt zu einem guten Abschluß zu bringen und viele Roco-V 100 vor der akut drohenden Abstellung oder Verschrottung zu retten, vergrößern wir die Felder der Gitter minimal - um 10 Prozent. In der Höhe sind es dann immer noch 76 Felder. Jetzt sind Sie dran: nachzählen - wo auch immer ....
Die lackierten Bauteile passen genau, mit einem Pinselstrich Klarlack sind sie schnell angebracht. Viele Bahnunternehmen können nicht irren: eine alte Lok muß keinesfalls schlecht sein, und Neues ist nicht immer besser. Die V 100 hat es bewiesen.
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HO98211.08 Handläufe für V 100
Dieser Umbausatz (Variante A)enthält nicht nur feine, maßstäbliche geätzte Handläufe, sondern auch Bohrschablonen, die den Umbau zum Kinderspiel machen. Die angespritzten Handläufe werden vorsichtig entfernt, ohne den Zierstreifen zu beschädigen, die Grate entfernt, die Bohrschablonen davor gestellt, und die Löcher neu gebohrt. So ist das größte Problem elegant gelöst: dass die Löcher im Gehäuse abstandsmäßig exakt zu den Einstecklaschen passen müssen. Andernfalls würden die Handläufe gestaucht - oder gespannt sein - und keinesfalls gerade sitzen....
Die inzwischen auch erhältliche Variante B ist dann interessant, wenn zwei oder mehr Loks umgerüstet werden sollen; die Bohrschablone kann nämlich mehrfach wieder verwendet werden und wird also nur einmal benötigt.
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HO98211.10 Scheibenwischer für V 100
Diese kleinen, feinen Scheibenwischer mit maßstäblich langem Wischerblatt sind für BR 211,212 und 213 verwendbar. Die Ätzteile sind bereits lackiert.
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HO98211.11 Lüftergitter BR 211 Roco
Zwei Ätzteile in verschiedener Stärke werden oben auf die vorhandene Struktur aufgelegt; durch die unterschiedliche Lackierung entstehen farblicher Kontrast und eine hervorragende optische Wirkung. Dies ist die einfache Lösung ohne Bearbeitung des Lokgehäuses. Wer mehr will, kann die Teile natürlich auch nach Schaffung eines rechteckigen Ausschnitts tiefer versenken. Dieses Bauteil mit offenem Gitter ist nicht nur bei der 211 verwendbar, sondern auch bei einem Teil der 212er verbaut.
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HO98211.12 Lüfter, dreidimensional
Um den Lüfter plastisch darzustellen - und damit ein "Mehr" als beim Bausatz HO 98211.11 zu erhalten, wurde dieses Teil geschaffen: der Lüfter ist zweimal enthalten, einmal zum Üben des Biegevorgangs, zum zweiten damit dies erfolgreich gelingt. Die drei Einfassungen werden "gestapelt" eingebaut.
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HO98211.19 Rahmenfrontplatte für BR 211
Die Rahmenfrontplatten für Loks der BR 211 sind von den Bauteilen für die BR 212 (HO 98212.19) zu unterscheiden.
Im Bausatz 211.19 ist zweimal die gleiche Frontplatte enthalten; im Bausatz HO 98212.19 ist eine der beiden Rahmenfrontplatten mit Schlitzen für das Aufsetzen des Distanzkastens versehen, durch den die Pufferbohle um 20 cm nach vorn rückt. Für die Lokseite mit dem längeren Überhang des Umlaufs gibt es zudem drei winzige Stützdreiecke.
Die Verschleißpufferbohle ist in diesem Bausatz nicht enthalten, da Sie zwischen HO98211.03 (mit großen runden Löchern) und HO98211.21 mit zwei kleinen ovalen Schlitzen links und rechts auswählen können.
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HO98211.21 Lampenringe
Vermutlich, um genormte Lichtquellen verwenden zu können, kommt es immer wieder zu sichtbaren Abweichungen vom Soll-Zustand eines Modells; die "Lampenringe" sind bei vielen Modellen einfach zu dünn.
Daher gibt es auch in HO diese Lampenringe. Die Ätzteile werden mit Felgensilber lackiert (oder die lackierte Version bestellt), aufgelegt und mit Sekundenkleber oder verdünntem Holzleim aufgeklebt. Wer sich noch nie getraut hat, an einer Lok etwas umzubauen, für den ist das eine Einstiegsmaßnahme mit Aha- Effekt: weil es so leicht geht - und so wirkungsvoll ist.
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HO98211.22 Kupplungsflansch
Neu und lieferbar ist ein aus Messing gegossener Kupplungsflansch mit Nachbildung aller Details des Originals.
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HO98211.23 Zweistufiger Aufstieg mit Rahmenfrontplatte
Eine nicht geringe Anzahl von V 100 hatte Eck-Aufstiegsflächen mit einer abgestuften Trittfläche - sie erleichtert den Aufstieg und verhindert im Winter das Zusammenstauen von Schnee. Wer seine Lok umrüsten will, soll auch gleich das Richtige auswählen können.
Dieses Bauteil setzt direkt an der neuen Rahmenfrontplatte an; sie ist im Bausatz enthalten.
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HO98211.30 Tanköffnung (Mannlochdeckel)
Am Tank der HO-V 100-Modelle sind Verfeinerungen möglich. Tanks sind nie geschlossene Gebilde, sondern haben zu Reinigungs- oder Reparaturzwecken ein sog. "Mannloch", das unter dem Gesichtspunkt der Zugänglichkeit positioniert sein muß: Ober-, Unter- und Stirnseiten fallen aus, also bleibt die Stirnseite. Undichtigkeiten müßten sofort erkennbar sein. Bei der V 100 orientiert sich die Form des Deckels an der Form des Tanks, bei der V 90 ist es ein runder Deckel.
Damit das Bauteil plastisch wird, besteht es aus zwei Blechebenen, die verlötet und aufgeklebt werden - ggf. in etwas abweichender Farbgebung.
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HO98211.40 Griffstangen einzeln für V 100
Die neuen, aus Messing gegossenen Griffstangen in maßstäblicher Länge sind nicht nur in den Umrüstsätzen HO 98211.19 und HO 98212.19 enthalten, sondern hiermit auch einzeln erhältlich. Von der Griffstange zweigt etwa auf halber Höhe ein Rundstab ab, der in eine Bohrung im Umlauf eingesteckt - und damit vorbildgetreu und sicher befestigt werden kann.
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HO98211.42 Beschwerungsplatten unter den Umläufen
Einige V 100 sind "aufgelastet" worden, indem gußeiserne Platten unter die Umläufe geschraubt worden sind. Durch Zusammenkleben der Ätzteile und Unterkleben kann dieses Detail nachgebildet werden.
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HO98211.44 Trittstufe am Tank
Bei wohl allen V 100-Modellen ist die unterste Stufe am Tank eine herstellungsbedingt grob geratene Struktur. Tatsächlich aber ist es ein Gitterrost, der von zwei dünnen seitlichen Blechen gehalten wird. Nach diversen Verfeinerungsteilen für die V 100 ist es naheliegend, auch hier tätig zu werden. Der Gitterrost wird, damit er stabiler wird und vorbildgetreu wirkt (zu dünne durchgeätzte Bleche wirken unecht), doppellagig gefaltet. Zur Befestigung am Tank gibt es zwei Stecklaschen sowie alternativ oder ergänzend einen Klebestreifen.
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HO98211.52 Blechschild "EVB"
Das Eisenbahnverkehrsunternehmen "EVB" (Eisenbahnen und Verkehrsbetriebe Elbe-Weser GmbH) hat(te) fünf Loks der BR 211 (und zwei 212, Loks 410 04 und 05) im Bestand. Es gab verschiedene Modellnachbildungen (HO und N). Mit dem neuen Kühlergitter (HO 98211.06) und diesem Blechschild gelingt eine authentische und perfekte Nachbildung, die auch Schallaustritt zuläßt. Passende Beschriftungen gibt es bei http://www.andreas-nothaft.de.
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HO98211.54 Tritte und Griffstangen für Brawa-211 Neuheit 2016
Für den Fall, daß die filigranen Griffstangen an einer Brawa-211 verbiegen oder abbrechen, gibt es die passenden Ersatzteile hier: feinste Griffstangen aus Messingguß. Messing ließe sich im Bedarfsfall vergleichsweise leicht richten. Sie werden oben in die Umläufe gesteckt, und unten durch durchbrochen geätzte Tritte geführt. Die Trittflächen werden mit der Rahmenfrontplatte durch geätzte Winkeleisen verbunden. Da sie aber keine hinreichend große Klebefläche bieten, erfolgt die Befestigung durch 0,3mm-Microniete (Fohrmann, Görlitz).
Damit die zu bohrenden Löcher exakt positioniert sind, wurden die kleinen Winkeleisen mit einer Montagehilfe und Justierschablone verbunden. Nun werden je zwei 0,3mm-Löcher gebohrt und die Microniete eingesetzt: die "Verklebung" erfolgt durch einen Pinselstrich mit Farbe. Der Bausatz enthält Ätzteile verschiedener Materialstärken sowie Messingguß-Griffstangen. Da der Umbau aber "nicht ohne" ist, haben sich schon während der praktischen Erprobung der Teile neue Lösungen abgezeichnet, woraus der alternativ zu verwendende Umrüstsatz HO 98211.55 entstanden ist.
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HO98211.55 Rahmenfrontplatte, Tritte und Griffstangen für Brawa-211
Bei näherer Betrachtung fallen die vier Stecköffnungen in der Rahmenfrontplatte (für Tritte und Schneepflug) sowie die Aussparung für die Kupplung auf. Es gibt Modellbahner, die sich da bessere Lösungen wünschen.
Nach Abziehen der aufgesteckten Pufferbohlen zeigt sich beidseitig ein Kasten, der zur Justierung der neuen Rahmenfrontplatte, an der die Träger für die Tritte angebunden sind, genutzt werden kann. Dem kleinen Nachteil, daß die Rahmenfrontplatte eine Blechstärke (0,3mm) stärker wird, stehen mehrere Vorteile gegenüber. Der Anbau der Trittflächen gelingt nicht nur viel leichter; außerdem ergibt sich eine leicht tauschbare Baugruppe (Griffstangen, Tritte, Frontplatte). Auch das Auswechseln des einfachen Bahnräumers gegen einen Schneepflug gelingt einfacher, weil beide Teile von unten in die Tasche im Blech eingesteckt werden kann.Auf der Innenseite ist die Aussparung markiert, die man ggf. bei Weiterverwendung der serienmäßigen Kupplung braucht. Sie kann leicht herausgetrennt werden. Ein weiterer Vorteil ist, daß aus drei verschiedenen Verschleißpufferbohlen das Gewünschte ausgewählt werden kann.
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HO98211.56 Griffstangen am Führerhaus für Brawa V 100
Mit diesem kleinen "Kennenlern-Teilesatz" können die Griffstangen an den Führerhäusern der Brawa-V 100-Varianten ersetzt werden; dadurch reduziert sich die Materialstärke um die Hälfte auf 0,3 mm. Diese Griffstangen könnten, weil sie ganz außen liegen, besonders gefährdet sein ( beim Umstürzen, Anfassen, Ein-und Auspacken).
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HO98211.57 Kühlergitter Brawa 211
Es gibt gute Gründe, an einem HO-Modell die Maschenweite der Kühlergitter zu vergrößern (Möglichkeit des Durchblicks auf die hintere Ebene), was beim Brawa-Modell geschehen ist, und es gibt gute Gründe, die Maschenweite möglichst maßstäblich zu halten. Die viel zu große Maschenweite läßt sich leichter korrigieren als gedacht, weil die seitlichen Gitter von außen angesetzt sind. Ob sie im vorlackierten Zustand eingeklebt wurden, oder erst nach dem Einkleben lackiert wurden, ist nicht klar feststellbar. So oder so ist es ein schwieriger und "gefahrgeneigter" Arbeitsschritt. Mit einer Nadel sticht man in das Gitter, sucht nach einer Stelle, wo es sich bewegen läßt und hebelt es heraus. Die neuen Gitter sind paßgenau und werden nach Lackierung (purpurrot oder für bessere Kontrastwirkung mattschwarz) eingesetzt und mit verdünntem Holzleim eingeklebt.
An der Stirnseite wird ähnlich verfahren: vorsichtig muß zuvor die separate und bedruckte Einfassung herausgehoben werden, ohne sie zu verknicken oder zu verkratzen. Darunter befindet sich das auszutauschende Frontgitter.
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HO98211.58 Handläufe an den Vorbauten, Brawa 211, 212 und 213
Die an sich positive Wirkung angesetzter Handläufe wird leider durch die zu große Materialstärke aufgehoben; bei langen, dünnen Spritzgußteilen kann eine Mindestmaterialstärke eben nicht unterschritten werden. Die Handläufe (bei allen Brawa-V 100-Varianten gleich) werden vorsichtig mit einem dahinter geschobenen Blech herausgehebelt; Vorsicht, sie weisen teilweise Rastnasen auf. Wenn sie zuvor abbrechen, ist es schwierig, die Reste herauszubekommen. Zur Vermeidung "zahnärztlicher Wurzelbehandlungen" gibt es ein Hilfswerkzeug. (HO 98211.59).
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HO98211.59 Hebelwerkzeug für eingesteckte Handläufe
So reizvoll und lobenswert extra angesetzte Handläufe auch sind, sind sie doch problembehaftet: sie brechen leicht. Zieht man die Handläufe mit der Flachzange heraus, kann und wird es passieren, daß die Stege zerdrückt werden und dadurch abreißen. Der notwendige Krafteinsatz ist kaum regulierbar, sodaß das Teil unbrauchbar und verloren sein wird.
Ein Teil der eingesteckten Stege ist werksseitig eingeklebt, sodaß man sich auf's Aufbohren einstellen sollte. Ein kleines Hilfswerkzeug ist also sinnvoll und sehr hilfreich.
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HO98212.06 Kühler-Lamellen seitlich
Mit diesem filigranen Ätzteilesatz aus 0,1mm starkem Neusilber können die Kühler-Lamellen sogar in verschiedenen Positionen (geschlossen - offen - halboffen) dargestellt werden. Die dafür nötigen Öffnungen im Gehäuse sorgen ggf. für besseren Schallaustritt.
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HO98212.11 Lüftergitter BR 212 Roco
Zwei Ätzteile in verschiedener Stärke werden oben auf die vorhandene Struktur aufgelegt; durch unterschiedliche Lackierung entstehen ein farblicher Kontrast und eine hervorragende optische Wirkung. Dieser Umbausatz unterscheidet sich vom Bausatz HO98211.11 durch die minimal andere Struktur des Gitters. Der Motorraum der 211 war ungeschützt; Regen, Schnee und Laub konnten durch das offene Gitter eindringen; die 212 hat verstellbare Lamellen erhalten - jedoch gibt es einige Maschinen mit dem 211er-Gitter.
Dies ist die einfache Lösung ohne Bearbeitung des Lokgehäuses. Wer mehr Umbauarbeit "investieren" will, den Propeller dreidimensional und die Lamellen plastisch deutlicher haben möchte, verbaut den Umbausatz HO98212.13.
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HO98212.13 Kühler-Lamellen
Während das Bauteil HO 98212.11 eine bewußt einfache, andwenderfreundliche Nachbildung zum Auflegen ohne handwerkliche Bearbeitung ist, ermöglicht dieses neue Bauteil die Nachbildung eines nicht nur flächigen, sondern dreidimensionalen Lüfterrades. Dazu muß das Gehäuse ausgeschnitten werden. Damit ist auch Platz, die Lamellen plastisch darzustellen. Dazu werden zwei abgestuft konstruierte Ebenen aufeinander gelegt und punktverlötet.
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HO98212.19 Rahmenfrontplatte BR 212 mit Tritten u. Griffstangen
Die Entwicklung dieser Baugruppe wurde durch die Schwierigkeit erforderlich, an verschiedenen V 100-Modellen Schneepflüge und Verschleißpufferbohlen anbringen zu können. In die dort angebundenen "Arme" werden neue durchgeätzte Trittflächen mit Einfassungen eingesteckt, hier wiederum werden Griffstangen mit maßstäblichem Kopf und Durchmesser angelötet. Die Durchbrüche in der Platte ermöglichen das Verlegen von Luftleitungen. Bei BR 211 und 212 haben - trotz unterschiedlicher LüP - beide Frontplatten den gleichen Abstand! Der Längenunterschied von 20 cm entsteht durch einen Kasten zwischen Pufferbohle und Rahmenfrontplatte; bei der Seitenansicht ist hier der Überhang des Vorbaus deutlich zu erkennen - künftig nun auch im Modell. Bei der Roco-212 wird die Frontplatte am langen Vorbau, da 2mm zu weit vorn, komplett ersetzt. Alle Komponenten können miteinander verlötet werden.
Die Verschleißpufferbohle ist in diesem Bausatz nicht enthalten, da Sie zwischen HO 98211.03 (mit großen runden Löchern) und HO 98211.21 mit zwei kleinen ovalen Schlitzen links und rechts auswählen können.
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HO98212.44 BR 714, Türen am langen Vorbau
Ähnlich wie die Loks der BR 213 haben die zur Tunnelhilfszug-Lok BR umgebauten 212 am langen Vorbau beidseitig neue Türen mit unterschiedlichen Lüftungsöffnungen erhalten. Der Umrüstsatz enthält also vier Türen, passend zur Märklin/Trix-Zugpackung.
Diese Türen unterscheiden sich von denen für die BR 213.
Die Tür auf der rechten Seite des langen Vorbaus haben eine eher quadratische Öffung, und der Griff zum Öffnen liegt oberhalb der Öffnung. Die Tür mit der länglichen Öffnung gehört also auf die linke Seite; der Griff befindet sich weiter unten und links von der Öffnung.
Details zu HO98212.44




HO98212.50 Kühler (Einfassung und Gitter) für 212 001-2
Die 212 001-2 (V 100 006) hat eine besondere Geschichte, und verdient aufgrund besonderer Merkmale eine Nachbildung im Modell: zum Umbau muß aber wegen der kürzeren Länge eine 211 verwendet werden (Link, Link).
Auffälligstes Unterscheidungsmerkmal ist der abweichende Zuschnitt der Kühlereinfassung. Die Kühleröffnung ist oben deutlich breiter, die Doppellampen sind im Durchmesser kleiner, und die oberen Lampen stehen etwas höher. In ihren ersten Jahren hatte sie statt Griffstangen Griffbügel an den Eckaufstiegen. Auf die zusätzlichen Schlitze an den Rundungen wird man in HO wohl besser verzichten, weil unabhängig von der gewählten Methode die Gefahr besteht, daß mehr Unsauberkeiten als Verbesserungen entstehen.
Details zu HO98212.50


HO98212.51 Kühler (Einfassung und Gitter) für 212 001-2
Dieser Umbausatz ermöglicht und erleichtert die Korrektur der Lampenposition.



HO98212.54 Tritte und Griffstangen für Brawa-BR 212 und 213 Neuheit 2016
Für den Fall, daß die filigranen Griffstangen an einer Brawa-212/213 verbiegen oder abbrechen, gibt es die passenden Ersatzteile hier: feinste Griffstangen aus Messingguß. Messing ließe sich im Bedarfsfall vergleichsweise leicht richten. Sie werden oben in die Umläufe gesteckt, und unten durch durchbrochen geätzte Tritte geführt. Die Trittflächen werden mit der Rahmenfrontplatte durch geätzte Winkeleisen verbunden. Da sie aber keine hinreichend große Klebefläche bieten, erfolgt die Befestigung durch 0,3mm-Microniete (Fohrmann, Görlitz).
Damit die zu bohrenden Löcher exakt positioniert sind, wurden die kleinen Winkeleisen mit einer Montagehilfe und Justierschablone verbunden. Nun werden je zwei 0,3mm-Löcher gebohrt und die Microniete eingesetzt: die "Verklebung" erfolgt durch einen Pinselstrich mit Farbe. Der Bausatz enthält Ätzteile verschiedener Materialstärken sowie Messingguß-Griffstangen. Da der Umbau aber "nicht ohne" ist, haben sich schon während der praktischen Erprobung der Teile neue Lösungen abgezeichnet, woraus der alternativ zu verwendende Umrüstsatz HO 98212.55 entstanden ist.
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HO98212.55 Rahmenfrontplatte, Tritte und Griffstangen für Brawa-212/213
Bei näherer Betrachtung fallen die vier Stecköffnungen in der Rahmenfrontplatte (für Tritte und Schneepflug) sowie die Aussparung für die Kupplung auf. Es gibt Modellbahner, die sich da bessere Lösungen wünschen.
Nach Abziehen der aufgesteckten Pufferbohlen zeigt sich beidseitig ein Kasten, der zur Justierung der neuen Rahmenfrontplatte, an der die Träger für die Tritte angebunden sind, genutzt werden kann. Dem kleinen Nachteil, daß die Rahmenfrontplatte eine Blechstärke (0,3mm) stärker wird, stehen mehrere Vorteile gegenüber.
Der Anbau der Trittflächen gelingt nicht nur viel leichter; außerdem ergibt sich eine leicht tauschbare Baugruppe (Griffstangen, Tritte, Frontplatte).
Auch das Auswechseln des einfachen Bahnräumers gegen einen Schneepflug gelingt einfacher, weil beide Teile von unten in die Tasche im Blech eingesteckt werden kann.
Auf der Innenseite ist die Aussparung markiert, die man ggf. bei Weiterverwendung der serienmäßigen Kupplung braucht. Sie kann leicht herausgetrennt werden. Ein weiterer Vorteil ist, daß aus drei verschiedenen Verschleißpufferbohlen das Gewünschte ausgewählt werden kann.
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HO98213.02 Tür am Vorbau für BR 213
Um eine BR 212 zur BR 213 umbauen zu können, gibt es die markante Vorbau-Tür als Ätzteil
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HO98216.01 Rangierbühne für BR 216
Genau drei Lokomotiven der BR 216 wurden mit dieser stets baugleichen Rangierbühne ausgestattet: die Lokomotiven fahren bei der Mindener Kreisbahn MKB, der Osthannoverschen Eisenbahn OHE und der Niederrheinischen Verkehrsbetriebe Aktiengesellschaft NIAG. Alle Loks sind auch für Modellbahner sehr reizvoll, da sie sehr interessant aussehen und das Gesicht der BR 216 völlig verändern.
Die Bühne besteht aus stabilen Neusilber-Ätzteilen, die so konstruiert sind, daß die Bauteile getrennt voneinander unterschiedlich lackiert werden können. Im Bausatz sind zwei darauf abgestimmte Verschleißpufferbohlen enthalten. Die Rechteckpuffer sind nicht enthalten, jedoch unter HO98216.2 separat erhältlich. Die Rangierbühnen müssen sich an verschiedenen Modellfabrikaten anbauen lassen - und im Unfall-Fall leicht tauschbar sein. Sie werden daher von innen am Lokkasten angeschraubt.
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HO98216.02 Rechteckpuffer für 216 der OHE/NIAG/MKB
Für einen stimmigen Umbau der modernisierten 216 von OHE, NIAG und MKB werden diese Rechteckpuffer benötigt.
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HO98216.03 Schneepflug BR 216
Bei der Baureihe 218 wurden sehr viele Loks mit Schneepflügen ausgestattet, bei der Baureihe 216 waren es wohl nur siebzehn Maschinen. Man muß schon genauer auf die wenigen Fotos schauen, um zu erkennen, dass beide Schneepflüge einige Detailunterschiede aufweisen: der 216-Pflug wirkt breiter (ein breites "V"), weil keine Aussparungen für Heizleitungen erforderlich waren. Die aufgesetzten, V-förmig verlaufenden Leitbleche sind deutlich länger und verlaufen in einem anderen Winkel. Zudem hatte der 216-Pflug hatte ein nicht höhenverstellbares Räumblech. Links: DSO, DSO und DSO
Auch verwendbar für BR 215: Link
Vorgesehen als Ätzbausatz, wahlweise mit und ohne Aussparung für die Modellkupplung.
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HO98216.05 Frontumlaufgitter BR 216 Röwa
Muß man die Spurweite wechseln (von HO auf O oder I), um Details sehen oder bekommen zu können? Nein. Muß man nicht. Auch in HO sind durchbrochene Umläufe und feine Schlussscheibenhalter möglich.
Für Brawa-und Piko-Loks aus der V 160-Familie gibt es bereits passende Frontumläufe, die dort angesteckt werden. Bei der Röwa/Roco-Lok ist die technische Ausgangslage völlig anders; wenn man das vorhandene Spritzgussteil entfernt, hat man entweder ordentlich viel Spachtelarbeit - oder man nimmt einfach ein neues, maßgeschneidertes Ätzteil...
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HO98216.08 Lüfterlamellen im Dach
Nicht nur zugunsten des besseren Schallaustritts, sondern auch, um die große graue Dachfläche mit feinen Details anzureichern, wurde dieses neue Bauteil geschaffen. Die Lüfteröffnungen werden vorsichtig aufgesägt - tatsächlich geht es am besten mit einer Laubsäge - und die neuen Ätzteile in die gewünschte Neigung gebracht und von unten angeklebt. Die Lamellen können ebenso wie bei der V 100 fast rechtwinklig abstehen, aber auch den geschlossenen Zustand wiedergeben, wobei sie sich dann wie im Original wie Dachziegel zu überlappen scheinen.
Da bei "Doppelentwicklungen" der Fahrzeuganbieter immer minimale Abweichungen voneinander auftreten, ist es notwendig, das Bauteil für die verschiedenen Fabrikate zu spezifizieren. Die technische Begrenztheit des Artikelnummernsystems erfordert, bei der Bestellung des Bauteil das Fabrikat ausdrücklich zu nennen, damit Sie das Richtige bekommen.
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HO98216.08A Lüfterlamellen im Dach
Nicht nur zugunsten des besseren Schallaustritts, sondern auch, um die große graue Dachfläche mit feinen Details anzureichern, wurde dieses neue Bauteil geschaffen. Die Lüfteröffnungen werden vorsichtig aufgesägt - tatsächlich geht es am besten mit einer Laubsäge - und die neuen Ätzteile in die gewünschte Neigung gebracht und von unten angeklebt. Die Lamellen können ebenso wie bei der V 100 fast rechtwinklig abstehen, aber auch den geschlossenen Zustand wiedergeben, wobei sie sich dann wie im Original wie Dachziegel zu überlappen scheinen.
Da bei "Doppelentwicklungen" ein bestimmtes Bauteil immer unterschiedlich ausfällt, ist es unumgänglich, das Bauteil auf das jeweilige Fabrikat exakt abzustimmen: die Bauteilvariante "A" passt zur Röwa/Roco-216.


HO98216.10 Pufferbohle ohne automatische Kupplung
Auch Jahrzehnte nach ihrer geplanten Einführung gibt es, von Sonderverkehren abgesehen, keine automatischen Kupplungen. Die umfangreichen Vorbereitungsmaßnahmen waren damit zwar sinnlos, bescheren den Modellbahnern aber wenigstens Detailunterschiede an der Pufferbohle. Bei einigen Loks wie E 94, Köf II oder E 18 haben die zu diesem Zweck angebauten Verschleißpufferbohlen zu einer größeren Gesamtlänge und einem neuen Erscheinungsbild geführt.
Neben der V 100 können auch viele Maschinen aus der "Lok-Familie" BR 215 bis BR 218 mit unterschiedlichen Pufferbohlen ausgerüstet werden.
Die ursprüngliche Ausführung - mit einem flachen Kupplungsflansch und zwei kleinen, ovalen Schlitzen daneben - kam nur bei einem Teil der Maschinen zum Einbau. Der größere Teil war schon bei Ablieferung auf "AK" vorbereitet, erkennbar an den markanten Flanschen. Oder ist nachträglich entsprechend umgebaut worden.
Links zu Bildern auf Drehscheide Online: Link, Link und Link
Wir haben dieses neue Bauteil mit verschiedenen Hintergedanken entwickelt: ältere Modelle wie die Röwa-216 können damit "aufgehübscht" werden. Rangiergriffe sind schon angebunden - und müssen nicht mühsam nachgerüstet werden. Zudem können die kleinen Tritte über den Puffern leichter angebracht werden. Ebenso neue, feine Aufstiegstritte an den Ecken. Schließlich ist noch ein weiterer Plus-Punkt vorgesehen: auf Wunsch liefern wir das 0,15mm starke Blech lackiert mit aufgedruckter Beschriftung! Diese Beschriftungen (Anhebestelle, Luftleitungen) gibt es auch separat als Schiebebild (HO 98220.15 Frontbeschriftung Hauptluftleitung- Hauptluftbehälterleitung).



HO982170.01 Geländer MaK 1700 (Piko)
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HO982170.02 Geländer MaK 1700, SBB-Cargo (Piko)
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HO982170.03 Kühlergitter seitlich MaK 1700 (Piko)
An vielen Modellen moderner MaK-Lokomotiven sind seitliche Lüftergitter und die Ventilatoren zwar recht ansprechend graviert, haben aber die gleiche Einfärbung wie der Lokaufbau. Die Bilder zeigen, daß alle Bereiche, wo Luft ein- oder ausströmt, eine besondere Verschmutzung aufweisen. Bei eingravierten Lüftergittern ist eine nachträgliche Zweifarben-Lackierung sehr schwierig, aufwändig - oder unmöglich. Daher gibt es feine geätzte Gitter aus 0,1mm starkem Neusilber, die separat lackiert und aufgesetzt werden können. Das Aufsetzen solcher Teile ist jedoch immer ein Kompromiß; richtig gut wird der Umbau, wenn man die vorhandenen Gitter heraussägt, und das neue Gitter Einblick in das Innere des langen Vorbaus ermöglicht.
Da die Ventilatoren sehr tief versenkt liegen, drängt es sich geradezu auf, in einer Umbauaktion gleich alle Veränderungen vorzunehmen. In Kürze erscheint eine Trägerplatte, die genau in das Gehäuse des jeweiligen Modellfabrikats hineinpaßt, in die neue Lüfter eingesetzt werden. Obendrauf kommt ein feines, fast durchsichtiges Gitter. Ein kleiner Umbau - mit großer Wirkung!
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HO982170.04 Kühlergitter Oberseite MaK 1700 (Piko)
An vielen Modellen moderner MaK-Lokomotiven sind seitliche Lüftergitter und die Ventilatoren zwar recht ansprechend graviert, haben aber die gleiche Einfärbung wie der Lokaufbau. Die Bilder zeigen, daß alle Bereiche, wo Luft ein- oder ausströmt, eine besondere Verschmutzung aufweisen. Bei eingravierten Lüftergittern ist eine nachträgliche Zweifarben-Lackierung sehr schwierig, aufwändig - oder unmöglich. Daher gibt es feine geätzte Gitter aus 0,1mm starkem Neusilber, die separat lackiert und aufgesetzt werden können. Das Aufsetzen solcher Teile ist jedoch immer ein Kompromiß; richtig gut wird der Umbau, wenn man die vorhandenen Gitter heraussägt, und das neue Gitter Einblick in das Innere des langen Vorbaus ermöglicht.
Da die Ventilatoren sehr tief versenkt liegen, drängt es sich geradezu auf, in einer Umbauaktion gleich alle Veränderungen vorzunehmen. In Kürze erscheint eine Trägerplatte, die genau in das Gehäuse des jeweiligen Modellfabrikats hineinpaßt, in die neue Lüfter eingesetzt werden. Obendrauf kommt ein feines, fast durchsichtiges Gitter. Ein kleiner Umbau - mit großer Wirkung!
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HO98218.01 Schneepflug BR 218
Viele Loks der BR 218 waren - und sind mit Schneepflügen ausgestattet. Früher hatte man die Pflüge mit dem Ende des Winters abgebaut, diese Praxis aber aufgegeben, weil ganzjährig angebaute Schneepflüge durchaus ihre Vorteile haben: sie dienen als Bahnräumer und erhöhen das Reibungsgewicht der Lok. (Das Bestreben, durch Leichtbau Gewicht und damit auch Energiebedarf einzusparen, ist bei Lokomotiven also nicht wirklich sinnvoll. Bei sehr vielen Lokomotiven sind zwischen Lokrahmen und Pufferbohle tonnenschwere Gewichte angebracht worden.... ). Die Bilderserie zeigt u.a. einen 218er-Schneepflug, einen abgebaut gelagerten Schneepflug von der Rückseite , sowie das vom Schneepflug einer 218 geschaffene Lichtraumprofil in den bayrischen Alpen im Jahr 1985.
Der Schneepflug weist so viele Verwinkelungen auf, daß ein Ätzbausatz eine unmögliche und kaum zu bewältigende Angebotsvariante gewesen wäre. Die seit längerer Zeit verfügbaren Messingguß-Schneepflüge lassen sich hingegen sehr leicht und schnell herrichten und anbauen: es müssen lediglich die Angüsse (mit Trennscheibe) abgetrennt und mit einer Feile versäubert werden. Reinigen, grundieren und Entfetten, schwarz lackieren. Mittig unter der Pufferbohle wird ein 0,8 mm-Loch gebohrt und der Schneepflug angesteckt und leicht angeklebt.
Dieses Bauteil ist auch verwendbar, wenn der Normschacht weiterbenutzt werden soll. Dazu wird eine etwa 5 x 5 mm messende Aussparung mit Trennscheibe und Feile geschaffen, sodaß der Schneepflug leicht klemmend auf den Normschacht gesteckt werden kann.
Auch an diesen Schneepflügen sind verschiedene Warnanstriche erprobt worden.
Eine sehr gute Übersicht über Schneepflugbauarten und die damit ausgerüsteten Lokomotiven finden Sie hier: DSO und DSO.
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HO98218.03 Frontumlaufgitter für BR 216-BR 219
Bei Großserienmodellen dieser beliebten Lokfamilie sind die Frontumlaufgitter angespritzt - oder angesteckte Spritzgußteile (Röwa, Brawa). Solche Teile kann man durchaus durchbrochen gestalten: mit feinen Ätzteilen, an denen dann noch maßstäbliche Signalhalter angebunden sind. Es gibt zwei Anwendungsmöglichkeiten: man beläßt den angespritzten Umlauf, lackiert ihn dunkel/schwarz, und legt das aluminiumfarben lackierte neue Gitter auf; damit entsteht ein attraktiver optischer Kontrast. Oder man entfernt den vorhandenen Umlauf, lötet die zwei Blechebenen punktuell zusammen, und hat damit feinste Durchbrüche.
Die Teile wurden ursprünglich auf die Brawa-Lok abgestimmt; daher sind auch je zwei Stecklaschen vorhanden. Es hat sich gezeigt, daß das Bauteil auch auf die Maschinen von Piko und von Märklin/Trix paßt. Gegebenenfalls müssen nur die Stecklaschen entfernt werden.
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HO98218.05 Tritte über den Puffern
Diese feinen, durchgeätzten Tritte ersetzen die angespritzten Tritte. Die Bauteile können zweilagig oder einlagig verwendet werden. Die V 200 (220 und 221) haben an gleicher Stelle Tritte, die wirklich fast gleich aussehen - aber doch kleine Detailunterschiede haben, die man aber im HO-Maßstab vernachlässigen könnte, weil sie nur wahrnehmbar sind, wenn man die Unterschiede kennt. Inzwischen gibt es spezifische Konstruktionen für BR 216-219 bzw. BR 220-221. Der Teilesatz wurde im Jahr 2017 ergänzt, damit man Reserveteile bzw. ein Teil zum Üben hat.
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HO98218.07 Stirnfensterrahmen BR 218
Einige Loks der BR 218 haben Stirnfenster, die nicht in Gummidichtungen gelagert sind, sondern in Aluminiumeinfassungen. Am Modell werden dazu exakt passende, hauchdünne Ätzteile aufgesetzt. Die aber nicht auf jedes Fabrikat passen, da die Fensteröffnungen von Hersteller zu Hersteller minimal unterschiedlich nachgebildet sind. Es gibt daher herstellerspezifische Bauteile: bislang für Fleischmann und für Roco.





HO98218.08 Gummifenstereinfassungen BR 218
Diese Gummieinfassungen werden aus Neusilber in 0,2mm Stärke geätzt. Der Teilesatz reicht, um alle Seitenfenster einer Lok umzurüsten. Auch ein solches Bauteil muß für das jeweilige Fabrikat spezifiziert werden.
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HO98218.09 Lüfter BR 218 seitlich
Wenn es der Lok zu warm wird, stellen sich temperaturgesteuert die seitlichen Lüfterlamellen auf, sodaß man teilweise sogar hindurchschauen kann. Dieser Zustand kann mit den neuen Ätzteilen nachgebildet werden, ist aber nur für Lokgehäuse aus Kunststoff ratsam.
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HO98218.11 Ecktritte 218 mit Scheibenwischern mit Luftdüsen
Hilfe! - lassen meine Augen rapide nach, könnte man sich angesichts der Kleinheit dieser Bauteile fragen. Wie soll man denn so was zusammenbauen? Unter einer Kopflupe sehen die feinen, durchgeätzten Trittflächen gar nicht mehr so schwierig aus. Der Teilesatz ist für die verschiedenen Fabrikate spezifiziert worden, sodaß der Anbau an der jeweiligen Lok (BR 215 bis 219) leicht gelingt: bei den Fleischmann-Loks werden die Tritte in die vorhandenen Stecklöcher gesetzt, für die Märklin/Trix-Loks wurde eine spezielle Trägerplatte geschaffen, die unter dem Lokboden angesetzt wird.
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HO98218.13 Dachlüfter BR 218 (Kühlanlage Bauart Behr)
Dieser Umbausatz ist auf die Fleischmann-218 ausgelegt. Das Gitter ist, soweit es technisch machbar ist, sehr schön graviert, aber man kann eben leider nicht hinein - oder hindurchschauen. Da direkt darunter die Gehäusebefestigungsschraube liegt, muß als Vorbedingung für den "kosmetischen Umbau" eine neue Möglichkeit zur Gehäusebefestigung geschaffen werden: eine Zwischenebene wird eingezogen, auf welcher eine Mutter angelötet wird.
Die Verschraubung von unten ist also wieder möglich. Auf der Zwischenebene sitzt das aus Messing gegossene Lüfterrrad. Dieser Bausatz enthält auch die Gitterabdeckung (HO 98218.14), die es zudem einzeln gibt.
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HO98218.14 Gitterabdeckung für Dachlüfter
Ein Teil der Loks der BR 218 ist mit Lüftern der Fa. Behr ausgestattet, erkennbar an dem unter eine Gitterabdeckung liegenden großen Lüfterrad, das es als Messinggussteil gibt. Darüber liegt eine feine geätzte Gitterabdeckung, die es auch einzeln gibt: für andere Fabrikate - oder als Ersatzteil.
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HO98218.15 Pufferbohlen-Anschriften
Schiebebilder in maßstäblicher Größe, daher winzig klein, zur Identifizierung der Luftleitungen: "Hauptluftleitung- Hauptluftbehälterleitung" steht auf jeder Pufferbohle doppelt angeschrieben, bei manchen Loks zudem noch "Anhebestelle".
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HO98218.18 Schraubplatten für Griffbügel
Stecklöcher für Griffbügel sind in Spur 1 ein Problem, und in HO ein noch größeres Problem, weil sie relativ stärker überdimensioniert werden müßten. Unter den Spritzguß-Griffbügeln der Roco V 200 verbergen sich recht große Löcher. Wer ein abgebrochenes Teil ersetzen möchte, braucht unbedingt das Original-Ersatzteil; ein Ersatz durch gebogenen, dünnen Draht (0,3mm) erfordert unbedingt die Nachbildung der Schraubplatten, um die großen Löcher abzudecken. Dieser Teilesatz ist auf Drähte mit 0,4 mm ausgelegt.
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HO98218.22 Kupplungsflansch, Messingguß
Diese Flansche werden u.a. für die Umrüstung von V 100 mit den Verschleißpufferbohlen benötigt, sind aber für viele andere Lokomotiven geeignet. Eine Packung enthält zwei Flansche.


HO98218.23 Lüfterlamellen im Dach
Nicht nur zugunsten des besseren Schallaustritts, sondern auch, um die große graue Dachfläche mit feinen Details anzureichern, wurde dieses neue Bauteil geschaffen. Die Lüfteröffnungen werden vorsichtig aufgesägt - tatsächlich geht es am besten mit einer Laubsäge - und die neuen Ätzteile in die gewünschte Neigung gebracht und von unten angeklebt. Die Lamellen können ebenso wie bei der V 100 fast rechtwinklig abstehen, aber auch den geschlossenen Zustand wiedergeben, wobei sie sich dann wie im Original wie Dachziegel zu überlappen scheinen.




HO98220.02 R 1Schienenräumer V 200
Zuerst bekommt die V 200 von Roco die bei jeder DB-Lok vorhandenen Schienenräumer. Nie war der Anbau von Schienenräumern einfacher: sie sind doppellagige Ätzteile, die gefaltet, lackiert und mit der vorhandenen Schraube unter die Drehgestelle geschraubt werden. Der etwas nach vorn ausladende Drehgestellkasten könnte und müsste etwas verkürzt werden, denn er ragt im mittleren Bereich über den Schienenräumer hinaus. Variationen dieses Bauteils für BR 221 bzw. Modelle anderer Hersteller sind liegen in greifbarer Nähe.
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HO98220.04 Gitterrostauflagen für Tritte
Noch nicht realisiert, aber fest geplant sind feine Gitterroste zum Aufkleben.
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HO98220.08 Gitterabdeckung nur zum Auflegen
Wer ohne handwerkliche Mühen und Risiken die Optik der V 200 verbessern möchte, sollte zu diesem Bauteil greifen: es ist bereits schwarz lackiert und wird lediglich auf die vorhandene Gitterstruktur aufgelegt. Ausrichten, mit einem Pinselstrich Klarlack fixieren - fertig!
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HO98220.09 Dachlüfteratrappe zum Unterlegen
Bei jedem Umbauprojekt stellt sich notwendig die Frage nach Ziel - und Risiken und Nebenwirkungen.... Nicht wenige Modellbahner scheuen Aufwand und Risiken, weshalb es nach Möglichkeit Alternativen gibt: statt des aufwändigeren Umbaus (HO 98220.10) mit dreidimensionalen Lüftern werden hier geätzte, 0,2mm flache Lüfter unter das geätzte Gitter gelegt. Eine mechanische Gehäusebearbeitung (Aufbohren) unterbleibt also. Bei der ganz einfachen Verbesserung braucht man nur den Teilesatz 98220.08, für den "Mittelweg" 98220.09 und 98220.08.
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HO98220.10 Dachlüfter mit Trägerplatte und Gitterabdeckung
Wenn der Dachbereich der V 200 weiter verbessert werden soll, ist HO 98220.10 der richtige Umbausatz: eine geätzte Trägerplatte wird zwischen das Dach und den Fenstereinsatz geschoben; die Trägerplatte nimmt vier Messingbolzen auf, auf die zuvor die geätzten Ventilatoren gelötet wurden. Danach werden deren Flügel leicht geneigt. Zuletzt werden hauchfeine Gitter eingeklebt. Eine kleine Bastelei - mit großer optischer Wirkung!
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HO98220.15 Beschriftung Hauptluftleitung- Hauptluftbehälterleitung
Wo heutzutage nur Abkürzungen angeschrieben sind, befanden sich bei der V 200 klar verständliche Beschriftungen: Hauptluftleitung - Hauptluftbehälterleitung. Kleine Schiebebilder - mit viel Wirkung.
Verschiedenste Lokbaureihen können mit diesem Schiebebildersatz verfeinert werden. Bei sparsamer Verwendung reicht er für zwei Lokomotiven.
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HO98220.17 Krauss-Maffei-Fabrikschild
Von den insgesamt 86 V 200 wurden 66 von Krauss-Maffei gebaut, der Rest (20 Stück) durch MaK. Warum hatten diese Loks so große Fabrikschilder, und warum waren diese - leicht entwendbar - an der Seite angebracht? Geschah dies auf Wunsch von Krauss-Maffei, oder war es eine Vorgabe der Bahn? Deutlich erkennbare Fabrikschilder sind sicherlich nicht nur Zierde, sondern könnten im Betrieb hilfreich sein. In jedem Fall ist ein plastisches Fabrikschild (gegenüber einem Aufdruck) ein attraktives Detail. Die Fabrikschilder sind exakt maßstabsgetreu, aus Neusilber geätzt, lackiert, geschliffen und gegen Oxidation mit Klarlack geschützt. Und natürlich auch für andere Fahrzeuge des Münchner Herstellers verwendbar!
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HO98220.18 Tritte über den Puffern
Die Lokomotiven der Baureihen 220/ 221 bzw. 215-219 haben an gleicher Stelle über den Puffern Tritte, die fast gleich aussehen - aber doch kleine Detailunterschiede aufweisen, die man aber im HO-Maßstab vernachlässigen könnte, weil sie nur wahrnehmbar sind, wenn man die Unterschiede kennt. Feine, durchgeätzte Tritte ersetzen die angespritzten Tritte.
Der Teilesatz wurde im Jahr 2017 ergänzt, damit man Reserveteile bzw. ein Teil zum Üben hat.
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HO98220.28 Dachlüfter V 200 001
Die V 200 001 wird von der Fränkischen Museumseisenbahn in Nürnberg aufgearbeitet: ein großes und unterstützungswürdiges Projekt! Wesentlich leichter und schneller gelingt die "Umarbeitung" der HO-Maschinen (Roco 62752 oder 68752): die von oben eingesteckten und eingeklipsten Lüfter werden durch neue, 0,1mm starke Ätzteile mit maßstäblicher Maschenweite ersetzt.
Um die (nun fehlende) Materialstärke des Spritzgußteils auszugleichen und eine ebene Auflagefläche zu schaffen, müssen Blechringe darunter gelegt werden.
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HO98220.61 Dachlüfter mit Gitterabdeckung und Laufgang
Besonders in kleineren Spurweiten sind die Dachlüfter bei Loks mit Sound die idealen Schallaustrittsöffnungen - und zudem ein optischer Reiz erster Klasse. Ob man den Lüfter noch antreibt oder auf solche Effekte doch besser verzichtet, ist eine persönliche Entscheidung. Weniger ist manchmal mehr - deswegen belassen wir es bewusst bei einer maßvollen, überschaubaren und für jedermann leicht durchzuführenden Umrüstung. Der Dachlüfter der Reichsbahn-Baureihe 120 (220) ist, gemessen an der Dachbreite, besonders groß - und optisch markant, und wird durch zwei Ätzteile - eine Lüfterimitation und die Gitterabdeckung - nachgebildet. Der in deutlichem Abstand darüber befindliche leiterartige Steg kommt noch hinzu. Link zu DSO
Details zu HO98220.61





HO982200.01 Pufferbohlenbleche für Serie 2200 der Niederländischen Staatsbahnen (Roco)
Die Roco-Modelle dieser Loks haben großzügig dimensionierte Aussparungen für die Kupplung. Wegen des langen Drehzapfenabstands bzw. des geringen Überhangs kann darauf allermeist verzichtet werden. Füllstücke sind zwar materialsparend, liefern aber nicht die Vorteile neuer, vollflächiger Bleche: daß z.B. winzige Löcher für freistehende Rangiergriffe eingeätzt sind, die leicht angebaut werden können. Beide Pufferbohlen sind unterschiedlich. Gemäß dem großen Vorbild müßte die rückwärtige Pufferbohle im unteren Bereich stärker geneigt sein. Das Ätzteil hat auf der Unter-bzw. Innenseite eine Trennfuge, sodaß das "Zuviel" an Material abgetrennt - und das Bauteil zudem als Schablone für das Schräg-Feilen verwendet werden kann. Lobens-und erwähnenswert ist, daß die Stecklöcher für Puffer bei diversen Roco-Modellen unterschiedliche Durchmesser aufweisen - damit es zu keinen Verwechselungen der ebenen und der gewölbten Puffer kommt. Wenn der untere Bereich also schräger gefeilt wird, werden die ursprünglichen Puffer zur Fixierung und Justierung verwendet. Sollte das Modell sodann mit Federpuffern ausgestattet werden, müssen Ätzteile und Lokrahmen entsprechend aufgebohrt werden.
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HO982200.02 Pufferbohlenbleche für Serie 2200 der Niederländischen Staatsbahnen (Roco)
Um den Bearbeitungsaufwand zu reduzieren (neue Pufferplatten, neue Puffer), wurde eine Bauteilevariante vorbereitet: mit Aussparungen für die angespritzten Pufferplatten.
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HO982200.03 Pufferbohlenbleche für Serie 2200 der Niederländischen Staatsbahnen (Piko)
Die im Jahr 2017 ausgelieferte Piko-Lok weist sehr ansprechende Details auf, aber eben auch eine besonders großzügige Aussparung für die Kupplung. Piko- und Roco-Lok sind unterschiedlich breit, sodaß die Teile für die Roco-Lok nicht übernehmbar sind.
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HO982200.12 Seitengeländer für Roco-Diesellok Serie 2200 der Niederländischen Staatsbahnen
Die inzwischen wohl 40 Jahre alte Roco-Konstruktion läßt sich mit adäquatem Aufwand auffrischen.Mit dem Austausch der Seitengeländer ist sehr viel gewonnen. Wir machen das so: um das Aufbohren der Umläufe (Stecklöcher in Zinkdruckguß bohren, ist äußerst problematisch) zu vermeiden, gibt es fein strukturierte Laufflächen mit Stechlöchern. Aber zuvor werden Metallhülsen (Außendurchmesser: 0.8 mm, Innendurchmesser: 0,4 mm) aufgezogen und Geländerfüße (HO 982200.13) aufgesetzt.
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HO982200.13 Geländerfüße für Roco-Diesellok Serie 2200 der Niederländischen Staatsbahnen
Die Geländerfüße zu HO 982200.12 gibt es auch einzeln.
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HO982200.19 Lüftergitter für Roco-Diesellok Serie 2200 der Niederländischen Staatsbahnen
Um Schallaustritt zu ermöglichen bzw. die Lok um ein feines Detail zu ergänzen, wurden feine Lüftergitter geschaffen, die in die Umrandung eingelegt werden. (Ggf. zuvor aufbohren und ausfeilen.)
Details zu HO982200.19



HO982206.04 Kühlergitter Oberseite für MaK 1206 Märklin/Trix
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HO982206.14 Kühlergitter Oberseite für MaK 1206 Piko
Zur vorläufigen optischen Verbesserung gibt es ein feines geätztes Doppelgitter - die Abbildung zeigt lediglich den "Oberfilm" - im Unterfilm sind beide Teile miteinander verbunden. Je nach Nachfrage für ein Bauteil könnte "nachgelegt" werden: mit paßgenauen Lüftern.-





HO98230.01 Schneepflug BR 230 (DR)
Dieser Schneepflug ist für die Lokfamilie BR 230/231/232 der Deutschen Reichsbahn gedacht, kann aber auch, wie hier zu sehen ist, an der "Taigatrommel" angebaut werden. Feinste, exakt konstruierte Ätzteile sorgen für große Montagefreundlichkeit und Detailreichtum.
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HO98230.02 breite Stirnfensterrahmen BR 130ff
Zur Entwicklung dieses kleinen Bauteils ist das Fenster einer Originalmaschine exakt vermessen worden: richtige Breite, richtige Höhe des Fensters, Breite des Rahmens - und natürlich müssen alle vier Winkel exakt stimmen. Wenn es nicht genau auf die jeweilige Lok passen sollte, ist dort etwas "schief gelaufen".
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HO98230.04 Lüftergitter am Dach
Nicht nur zur Nachrüstung der "Märklin-Ludmilla" gibt es feine Lüftergitter aus 0,2mm Neusilber, die exakt passen. Ein doppelter Effekt ist damit erreichbar: die Schaffung von Schallaustrittsmöglichkeiten, sowie die optische Verbesserung. Die Erfahrung zeigt, daß schon ein paar Akzente ausreichen, um ein Modell optisch deutlich aufzuwerten. Unsere Augen lassen sich leichter "betrügen" als man denkt: sie brauchen oft nur ein paar feine Details, um Zufriedenheit zu erlangen!
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HO98232.01 Schneepflug BR 232
Speziell für die größte und schnellste DB-Diesellok, den Einzelgänger 232 001, gibt es einen maßstabsgetreuen Schneepflug, der immerzu fest angebaut war - von kurzzeitigen Ausnahmen abgesehen. Während Schneepflüge sonst überwiegend am Fahrzeugrahmen angeschraubt sind, ist er hier direkt am Drehgestellrahmen befestigt.
Wegen der gewölbten Form wurde ein Messingguß-Bauteil geschaffen, das an den BRAWA-Modellen mit einem Tropfen Klebstoff angebracht werden kann. Auch für die Rivarossi-Loks verwendbar! Der Vergleich mit historischen Aufnahmen Bild, Bild oder Bild zeigt, daß die Räumfläche inzwischen reduziert wurde: die Aussparung in der Mitte nach unten kann mit Trennscheibe und Feile leicht nachgebildet werden.
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HO98232.03 Frontumlaufgitter
Das Vorhaben, die DB-BR 232 (Brawa) mit einem fein geätzten, durchbrochenen Frontumlaufgitter auszustatten, kann nach Besichtigung der Lok fortgesetzt werden, wird aber abgeändert. Die Engmaschigkeit und Bauhöhe des Umlaufs würden viel Arbeit, große Mühen und sehr wenig Wirkung bringen - insbesondere bei dunkel lackierten Rosten.
Viel besser ist es, die Oberfläche zu glätten und dunkel(schwarz) zu lackieren, die Umlaufkante silbern - und ein fein geätztes Gitter aufzulegen, das sich farblich vom dunklen Umlauf abhebt. Da unklar ist, wie die Gitter/Oberseiten der Umläufe zu DB-Zeiten lackiert waren, stellt sich die Frage, ob überhaupt etwas verändert werden muß.
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HO98236.03 Seitengeländer für V 36
Die 236 212-7 vom Bw Hannover war wohl die einzige Maschine mit einem (gelb lackierten) Seitengeländer. Der Umbausatz enthält geätzte Geländer und eine Schiebebildbeschriftung. Link und Link
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HO98236.04 Zusatztank V 36 Neuheit 2016
Diverse V 36 waren zur Vergrößerung der Reichweite mit Zusatztanks ausgestattet worden. Diese waren vor dem Führerhaus nicht nur auf dem Vorbau, sondern teilweise auch auf dem Umlauf platziert (Stefan Lauscher, Die Dieselloks der Wehrmacht, S. 206). Der Bausatz enthält zwei Tanks, die leicht gefaltet werden - und durch Details wie feinste Anhebeösen bestechen. Ulrich Budde, der Mann mit dem Blick für die interessanten Details, hat mehrere derart ausgestattete Loks perfekt eingefangen und hier vorgestellt.
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HO98236.07 Kühler V 36 mit vertikalen Rundstäben
Die V 36 wurden mit einer offenen Kühlanlage geliefert; 15 vertikale Rundstäbe waren vor dem Luftfilter angeordnet. Die in Wehrmachtseigentum stehenden Loks wurden 1947 der "Reichsbahn" übereignet (Stefan Lauscher, Dieselloks der Wehrmacht, S 168f) Schon 1946 wurde eine grundlegende Instandsetzung der Motorloks angeordnet. Der "klassische Bundesbahn-Zustand" mit verschließbaren Kühlerjalousien "Bauart MaK" ist nach und nach zwischen 1949 und 1954 entstanden ("Wintersicherung", in Verbindung mit der Anbringung von Winterabdeckblechen) a.a.O, S. 216).
Die Notwendigkeit dazu zeigen Aufnahmen auf den Seiten 195 und 201: die untere Hälfte des Kühlers ist zugehängt.
Diese Kühlervariante ist also nicht nur für Wehrmachts- und DDR-Reichsbahnloks verwendbar, sondern auch für die frühe Bundesbahnzeit.
Der Bausatz kann und muß für verschiedene Fabrikate maßlich spezifiziert werden, damit die feinen Ätzteile nicht noch nachträglich mühsam und riskant mit der Feile bearbeitet werden müßten.
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HO98236.39 Beschriftung V 36 001 VGH Neuheit 2016
Die Verkehrsbetriebe Grafschaft Hoya (VGH) besaßen mehrere V 36 ( V 36 001 - V 36 004), die in einem attraktiven Orangeton (ähnlich dem ÖBB-Blutorange) lackiert waren; die Loks 002 und 003 hatten zumindest zeitweise zwei umlaufende weiße Zier-bzw. Warnstreifen. Viele Aufnahmen zeigen die Loks in engen Ortsdurchfahrten; die VGH sind somit ein schönes Modellbahn-Thema. Es genügt, serienmäßige V 36-Modelle umzulackieren - und mit diesen Schiebebildern zu beschriften.
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HO98245.01 Geländer für V 45
Geländer an Lokomotiven haben einen Materialdurchmesser von nicht mehr als 4 cm; in HO wäre das maximal 0,5 mm. Selbst wenn man derart dünne oder noch dünnere Geländer spritzgießen kann, werden sie doch extrem bruchgefährdet sein - oder sie verbiegen. Das HO-Modell der V 45 bekommt neue, 0,3mm starke Geländer, und zur Vermeidung von Stilbrüchen auch entsprechend feine Griffbügel.
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HO98245.02 Bleche über den Seitenfenstern
Rangierloks verschiedener Baureihen hatten und haben (teilweise) über den Schiebefenstern Bleche, die den Lokführer, wenn er beim Rangieren herausschaut, vor Regen schützen sollen. Die Ätzteile sind exakt maßstäblich und werden nach der Lackierung in die Spalte zwischen Gehäuse und Fenstereinsatz geschoben.
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HO98245.03 Geländer für V 45
Bei Verwendung der vorhandenen Stecklöcher befinden sich die Seitengeländer nicht an der Umlaufkante, sondern deutlich nach innen versetzt. Löcher zuspachteln und neue Löcher bohren, wäre keine gute Idee; zu groß ist das Risiko, daß der Bohrer auswandert und die Außenkante durchbricht. Viel besser ist es, diese Bausatzvariante zu nehmen: die Steckfüße sind verlängert und werden "treppenartig" gefaltet, sodaß die vorhandenen Löcher erreicht und weitergenutzt werden, das Geländer aber exakt an der Außenkante steht.
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HO98245.05 Geländerfüße für V 45
Geätzte Geländerfüße in der vorbildentsprechenden Form.
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HO98245.06 Geländer für V 45
Die Schwierigkeiten, die Lok mit einem feinen Geländer nachzurüsten, sind weiter oben beschrieben worden. Diese Schwierigkeiten können aber umgangen werden, wenn man bei der Verfeinerung einen Schritt weiter geht - und die überdimensionierten Strukturen auf den Umläufen beseitigt.
Die Umläufe werden geglättet, sodaß der neue Umlauf eben aufliegt. Hier sind die Stecklöcher gleich an der richtigen Stelle. Zwischen Geländer und Umlauf können noch feine geätzte Geländerfüße gesetzt werden.
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HO982500.01 Kühler für Henschel-DHG 500
Zur Verfeinerung von Henschel-Lokomotiven, insbesondere dem weit verbreiteten Märklin-Modell der DHG 500, gibt es einen geätzten Kühler, der aus drei Ätzblechen plus Luftfilter aufgebaut wird, sodaß die Gitterstruktur, die aluminiumfarbene Einfassung sowie der in Fahrzeugfarbe lackierte Blechrahmen nicht nur feinstmöglich nachgebildet werden, sondern auch getrennt lackiert werden können. Wie beim Spur 1-Bauteil hängen die Komponenten aneinander, werden um 180 Grad umgefaltet, sind dadurch vorfixiert, und lassen sich leicht und schnell und beinahe ohne Verwendung von Klebstoff fixieren.
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HO982500.02 Henschel-Stern
Lokomotiven aus der großen und vielfältigen Henschel-Lok-Familie wurden mit dem markanten Henschel-Stern ausgestattet, der im Original über 40 cm hoch ist. Im Inneren findet sich entweder nur ein großes "H" (Variante 982500.02), zeitweise auch " H u S" - für "Henschel und Sohn" (Variante 982500.05). Die Innenfläche ist meist in einem hellen Blauton ausgelegt, es gab aber auch schwarze und rote Sterne. Die "Modell-Sterne" sind in einer dieser Farben (auch Sonderwünsche sind möglich) lackiert, geschliffen und mit Klarlack überzogen.
So reizvoll wie Sterne am Himmel sind diese Sterne auch: nicht nur, weil Henschel-Loks qualitätsbedingt als "Sterne am Lokhimmel" angesehen werden können (es gibt Lokomotiven, die fast 60 Jahre alt sind und noch immer zuverlässig fahren), sondern weil eine Lok mit einem hübschen Stern einfach toll - und besser - aussieht.
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HO982500.03 Luftfilter
Damit der Blick durch die Kühlergitter nicht "in's Leere" geht, wird hinter den neuen Kühler ein paßgenau fein geätzter Luftfilter gestellt.
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HO982500.04 Klappen auf dem Motorvorbau
Bei Bedarf können die markanten Klappen auf dem Motorvorbau geöffnet werden, damit es der kleinen Lokomotive nicht zu heiß wird. www.rangierdiesel.de liefert nicht nur eine hervorragende Übersicht über alle Maschinen (mit Anregungen zu Umbau und Umlackierung), sondern zeigt an diesem Bild, wozu die geätzten Bauteile gedacht sind. Wahlweise können beide, aber auch nur eine Klappe aufgestellt werden.
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HO982500.05 Henschel-Stern, Henschel UND SOHN
Lokomotiven aus der großen und vielfältigen Henschel-Lok-Familie wurden mit dem markanten Henschel-Stern ausgestattet, der im Original über 40 cm hoch ist. Im Inneren findet sich entweder nur ein großes "H" (Variante 982500.02), zeitweise auch " H u S" - für "Henschel und Sohn" (Variante 982500.05). Die Innenfläche ist meist in einem hellen Blauton ausgelegt, es gab aber auch schwarze und rote Sterne. Die "Modell-Sterne" sind in einer dieser Farben (auch Sonderwünsche sind möglich) lackiert, geschliffen und mit Klarlack überzogen.So reizvoll wie Sterne am Himmel sind diese Sterne auch: nicht nur, weil Henschel-Loks qualitätsbedingt als "Sterne am Lokhimmel" angesehen werden können (es gibt Lokomotiven, die fast 60 Jahre alt sind und noch immer zuverlässig fahren), sondern weil eine Lok mit einem hübschen Stern einfach toll - und besser - aussieht.
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HO982500.06 Aufstiege für Henschel-Diesellokomotiven - am Führerhaus
Zur Verfeinerung von Henschel-Dieselloks wird es neue, komplett geätzte Aufstiege am Führerhaus geben. Die Tritte sind von einem Blechkasten umschlossen, der sich leicht aus Blech falten lässt. Die durchbrochenen Trittflächen - mit unterschiedlichen Mustern - werden eingeschoben.
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HO982500.07 Aufstiege für Henschel-Diesellokomotiven - an der Rangierbühne
Diese Bauteile gleichen strukturell den Aufstiegen 982500.06, weisen aber in Details ab - und werden in etwas anderer Weise angebaut.
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HO982500.09 Pufferbohle
Die Pufferbohlen verschiedener Henschel-Typen haben dieselben Abmessungen; für Eigenbauten oder Umbauten gibt es daher ein Pärchen Pufferbohlen, die nach Bedarf aufgebohrt werden, um Rangiergriffe, Luftleitungen etc. ansetzen und anlöten zu können.
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HO982500.11 Kühler für Henschel DHG 500
Damit lassen sich die RAG-Modelle von ADE/Hobbytrade "remodernisieren". Dazu passend gibt es die ursprünglichen Griffbügel (HO982500.12)
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HO982500.12 Griffbügel für Henschel DHG 500 (ADE/Hobbytrade)
Paßgenaue Griffbügel zum Nach-oder Umrüsten gibt es nun einzeln. Im Ätzrahmen ist eine kleine Bohrschablone integriert, die paßgenaues Bohren neuer Löcher ermöglicht. Damit die Griffbügel auch exakt senkrecht stehen - und nicht etwa durch eine minimale Abweichung verzogen werden. Von den horizontal angelegten Doppel-Laschen wird die jeweils nicht Benötigte entfernt.
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HO982500.13 Stirngeländer für DHG 500 (ADE/Hobbytrade)
Zur Verfeinerung ist ein Stirngeländer vorgesehen, das nicht nur technische Variationen ermöglicht (mit/ohne Tafel für Loknummern), sondern auch - aufgrund geringerer Stärke des Materials, leichter zu falten ist und präzise mittig auf der Frontplatte der Lok endet.
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HO98260.02 Kühlergitter V 60 Ursprungsversion
Zur Verfeinerung und zwecks Schallaustritt gibt es feine, durchbrochene Kühlergitter, ausgelegt für die Roco-V 60.
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HO98260.04 Kühlergitter BR 260 mit Kontrastfläche
Technisch wie HO 98260.02, jedoch mit separat lackierbarer und aufzusetzender Kontrastfläche.
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HO98260.05 Gitter V 60 Oberseite
Auch die Öffungen auf der Oberseite können durch feine Gitterstrukturen ersetzt werden: maßstäbliche Konstruktion. Siehe auch HO 98260.15.
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HO98260.15 Gitter V 60 Oberseite größer
Um Nacharbeiten zu ersparen, gibt es dieses Bauteil in separater Version, auf die Roco-V 60 abgestimmt.
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HO98260.21 MaK-Fabrikschild
Für Dieselloks verschiedenster Baureihen sind diese aus Messing geätzten "Fabrikschilder" verwendbar. Fabrikschilder im eigentlichen Sinn geben Baujahr und Baunummer an; Loks aus Kiel benötigen demzufolge noch ein weiteres Schild. Natürlich sind diese Schilder exakt maßstäblich. Sie werden von Hand unter der Lupe geschliffen und mit Klarlack überzogen. Zum Aufkleben verwendet man am besten verdünnten Holzleim ("Schotterkleber), weil er auch bei Überdosierung keine unschönen Flecken verursacht.
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HO98260.32 Gitterstabilisierung Ursprungsversion
In HO kaum sichtbar, aber dennoch machbar: die Stabilisierung des Gitters - als separates Ätzteil.
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HO98260.34 Gitterstabilisierung mit Kontrastfläche
In HO kaum sichtbar, aber dennoch machbar: die Stabilisierung des Gitters - als separates Ätzteil.
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HO98265.01 Sonnenschutzdach für V 65
Die Lokfamilie MaK 650/MaK 850 (V 65 und ähnliche Maschinen) war zu einem großen Teil mit Dächern ausgestattet, die den Lokführer vor unmittelbarer Sonneneinstrahlung schützen sollten. Im Original ist das nur gebogenes, dünnes Blech. Nach umfangreichen Versuchen hatte sich herausgestellt, daß es unmöglich und sinnlos ist, entsprechende Blechstreifen exakt zu biegen und anzubringen. Daher gibt es eit Jahren diese Dächer aus dünnem Messing. Wenn da die Biegung nicht ganz perfekt wird, tritt wenigstens kein unschöner Absatz auf.
Bestens geeignet für Loks, wo eine neue Lackierung und Beschriftung nicht in Betracht kommt. Andernfalls bietet sich ein komplett neues Führerhaus (HO 98265.04) an. Sie werden staunen, wie leicht das geht - und wie gut es wird!
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HO98265.02 Seitliches Schutzdach V 65
Während ihrer Einsatzzeit in Hamburg sind die zehn Maschinen der Baureihe 265 mit markanten Schutzdächern über den Schiebefenstern ausgerüstet worden. Im Modell läßt sich das mit einem kleinen Ätzteil nachbilden, das einfach in die Fuge zwischen Fenstereinsatz und Gehäuse gesteckt wird.
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HO98265.04 Führerhaus mit Sonnenschutzblechen
Seit Jahren gibt es unter der Art.Nr. HO 98265.01 Sonnenschutzbleche zum Nachrüsten.
Der Einbau gelingt, ist aber schwierig, weil die Enden eines Blechs nur schwer zu bändigen - und in die exakte Form zu bringen sind. Man glaubt gar nicht, wie widerspenstig gerade kleine Blechteile sein können: zwischen Theorie und Praxis liegen Welten, und bis eine Konstruktion auch wirklich risikolos gelingt, kann es sehr lange dauern. Der Erfolg ist zum Greifen nah: ein MaK-Führerhaus - aus einem Stück Blech gebogen und gefaltet. Zum Umrüsten von verschiedenen Loks - und für die Selberbauer.
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HO98265.05 Bahnräumer TAG 12
Bahnräumer oder Schneepflüge können das "Gesicht" einer Lok erheblich verändern. Wer sich die Lok 12 der Tegernseebahn z.B. aus einer Roco-V 65 herrichten möchte, wird sich über die neuen Bahnräumer sicherlich freuen. Passende geätzte Lokschilder sind ebenfalls realisierbar.
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HO98265.11 Rahmenfrontplatte für V 65 (Roco) Neuheit 2017
Zur Verfeinerung der Roco-V 65-Aufstiegsbereiche beginnt man sinnvollerweise mit einer neuen Rahmenfrontplatte, um daran neue Bauteile anlöten zu können. Feine Rangiergriffe können angelötet werden, ohne Löcher in den Zinkdruckgußrahmen bohren zu müssen. Gleichzeitig wird die Kupplungsaussparung elegant verschlossen. (Wer sie behalten möchte, kann die nötige Öffnung recht leicht in das auf 0,15mm abgeätzte Material einarbeiten).
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HO98265.12 Füllstück für Rahmenfrontplatte V 65 Neuheit 2017
Als "kleine Lösung" gibt es paßgenaue Füllstücke für die Rahmenfrontplatte.
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HO98265.21 Rahmenfrontplatte "V 65 P" mit Anhebeösen, großer Radius Neuheit 2017
Hersteller von Spezialteilen müssen beinahe wie Geheimdienste arbeiten - und zielsicher heraushören, wo sich "etwas tut". Allerdings schneller reagieren - und auch richtig. Solange der Umbau noch nicht abgeschlossen ist, müssen die neuen Teile verfügbar sein. So wird auch dieses Bauteil Abnehmer finden, dessen Maße natürlich am Original abgemessen worden sind. Und beim "Außeneinsatz" fallen dann auch gewisse Detailunterschiede auf: daß die Radien der Frontplatten unterschiedlich sind. Weshalb es gleich auch noch eine Variante geben muß: HO98265.22.



HO98265.22 Rahmenfrontplatte "V 65 P" mit Anhebeösen, kleiner Radius Neuheit 2017
Dieser Teilesatz entspricht dem Teilesatz HO 98265.21, einziger Unterschied dazu: die unteren "Ecken" der Rahmenfrontplatten weisen deutlich kleinere Radien auf.
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HO982700.01 Kühler DHG 700
Das neue Bauteil ist zum Nachrüsten der DHG 700 aus dem Hause Märklin konstruiert worden. Der Vorbau wird großzügig aufgebohrt und die Öffnung mit Bastelmesser und Feile behutsam erweitert, wobei man sich gut an den vorhandenen Kanten orientieren kann.
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HO98280.02 Klappen zum Aufstellen
Sehr viele Betriebsaufnahmen zeigen die V 80 mit leicht aufgestellten Klappen über dem Motor: siehe hier
Dieser Zustand kann nun auch im Modell nachgebildet werden: Die neuen, aus mehreren Ätzteilen bestehenden Klappen können lediglich angeklebt werden, oder alternativ nach Bohren von vier Löchern angesteckt werden. Ob "volles Programm" gemacht und die gravierte Klappenimitation entfernt und eine Öffnung im Gehäuse geschaffen wird oder nicht, ist eine einfache Entscheidung: durch die geringe Neigung der neuen Klappen ist im HO-Maßstab kaum erkennbar, was sich darunter befindet.
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HO98280.03 Lüftergitter für V 80
Ausgelegt auf die V 80 von Roco, gibt es ein passendes Lüftergitter mit richtiger Maschenweite, bereits schwarz lackiert, das - vorläufig - lediglich aufgelegt wird. Bei genügendem Interesse ist ein darunter liegender Lüfter angedacht, der sich jedoch gravierend von dem der V 100 unterscheidet. Hintersinn eines solchen Umbaus ist, ggf. eine Öffnung für besseren Schallaustritt zu schaffen.
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HO98290.01 Schneepflug BR 290 ohne Aussparung
Auch einige Maschinen der Lokbaureihe 290/295 wurden mit Schneepflügen ausgerüstet. Wie die Bilder (hier, hier, hier, hier, hier und hier)
zeigen, auch im Sommer: was den Vorteil des etwas höheren Reibungsgewichtes mit sich bringt.
Diese Teilevariante ist ohne Aussparung für den Normschacht, was den Einbau eines anderen Kupplungssystems erfordert. Der Pflug wird von unten an das Drehgestell angesetzt.
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HO98290.02 Schneepflug BR 290 mit Aussparung
Der Modell-Schneepflug ist baugleich mit HO 98211.02, der Variante MIT der Aussparung für den Normschacht.
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HO98290.03 Seitengeländer BR 290/295
Die Rangierloks der BR 290/295 verschiedener Hersteller können mit den markanten Seitengeländern nachgerüstet werden. Das ursprüngliche Vorhaben, Stecklöcher in den Zinkdruckgußumlauf zu bohren, wurde schnell aufgegeben, da sich dieses Material nur sehr schwer bearbeiten läßt. Die Gefahr, daß der Bohrer bricht, auswandert, oder, die Außenkante des Umlaufs beschädigt wird (weil sich das Bohrloch unmittelbar an der Außenkante befinden muß) ist viel zu groß, sodaß die Serienteile einen Blechstreifen als Klebefläche erhalten haben. Die Bauteile gibt es als Rohling; weil aber das Lackieren der zweiten Farbe (grau für den Umlauf) ein Abkleben des weiß lackierten Geländers erfordert, man dabei aber mit großer Wahrscheinlichkeit die Farbe abreißt, wurde extra eine Lackierschablone entwickelt. Auch wenn der auf dem Boden liegende Blechstreifen/Klebefläche klein ist, erwies sich eine Nachlackierung mit Pinsel als unschön und gefhärlich, weil die darunterliegende Farbe angelöst wird...
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HO98290.05
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HO98290.06 Gitterabdeckung für BR 290/BR 295
Das anfängliche Ziel bei der Konstruktion dieses Bauteils war, durch ein geätztes, separat lackierbares Bauteil einer Lok mehr Vorbildtreue und dem Auge des Betrachters ein feines Detail zu geben. Jedoch stellt sich die Frage, wie man es am besten lackiert: die Gitter sind bei einer roten Lok bei Auslieferung sicherlich rot lackiert, aber durch den Luftdurchgang sehr schnell schwarzgrau verschmutzt. Für eine gute Kontrastwirkung müßte der Untergrund unter dem neuen Bauteil gegebenenfalls umlackiert werden....
Für die Modellbahner, die noch mehr machen möchten, wird es ähnlich wie für BR 218 und BR 220 eine Trägerplatte geben, die genau ins Gehäuse hineinpaßt, sodaß man die vorhandene Lüfterimitation ausbohren - und durch einen plastisch dargestellten Lüfter ersetzen kann.
Gleichartige Bauteile sind für die Loks in Vorbereitung, die mit einem Doppel-Lüfter ausgerüstet sind. Dies ist im Vorbild bei den Vorserienlokomotiven sowie der ozeanblauen Lok 290 190-8 mit gelbem Warnanstrich (Roco 23360) der Fall. Während das Roco-Modell nur einen Lüfter hat, ist beim Märklin/Trix-Modell der Doppellüfter dargestellt.
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HO98290.15 Lok D 15 der Dortmunder Eisenbahn
Am 12.05.1965 lieferte MaK Kiel die "V 90 P 01 " als Vorführlok ab; im November 1967 wurde sie von der Dortmunder Eisenbahn übernommen. Sie war dunkelgrün lackiert, mit rotem Rahmen, zwischenzeitlich wurde ein gelb lackiertes Seitengeländer angebaut, das sich allerdings von den Geländern, die die DB-Schwestern erhalten haben, mehrfach unterscheidet: andere Feldeinteilung, zudem ragen die "Füße" über die Kante hinunter. Anders als bei der Privatbahn-V 90 sitzt das Führerhaus an derselben Stelle wie bei den Serien-V 90, sodaß vorhandene Modelle leicht umgestaltet werden können. Zur Geländermontage ohne Kleben - man müsste viel - zuviel - Klebstoff einsetzen, und er würde mit Sicherheit die Lackierung angreifen, gibt es die Idee, jedes Geländerteil mit zwei Drähten zu fixieren: dicht hinter der Umlaufkante werden jeweils zwei 0,3mm-Löcher gebohrt, ein Drahtstück eingesetzt, das unlackierte Geländer angesetzt und ausgerichtet, und Draht mit Geländer verlötet. Vorsorglich befindet sich im Ätzteilesatz vier Streifen, die auch als Klebefläche verwendet werden können, aber in der Farbe des Umlaufs lackiert werden müssen.
Zum Teilesatz gehören geätzte Loknummern, Schiebebildbeschriftungen sowie die seitlich überstehenden Dachsegmente.
Welcher Farbton ist der richtige für die Dortmunder Eisenbahn der 60/70iger Jahre? Flaschengrün RAL 6007 und rubinrot RAL 3003 scheint gut zu passen - was empfehlen die Fachleute? Link, Link oder Link
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HO98290.16 Seitengeländer mit geätztem Rahmen
Da das partielle Umlackieren eines Modells nicht ganz unproblematisch ist, der Lok die markanten Anhebe-Öffnungen (hier können Balken eingeschoben werden, um die Lok zu heben) fehlen, und die Anbringung des Seitengeländers dadurch erleichtert wird, ist eine Premium-Variante in Vorbereitung, die wie folgt funktioniert: ein dünnes, rot lackiertes Blech - mit den Aussparungen - wird seitlich aufgeklebt - und kaschiert die Befestigung des Geländers.
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HO98290.17 Handläufe an Vorbauten und Griffstangen am Führerhaus mit Bohrschablone
Maßstäbliche Griffstangen oder Handläufe liegen im Grenzbereich der industriellen Produktion; daher sind sie entweder angespritzt oder haben einen viel zu großen Durchmesser. Bei Lokomotiven beträgt der Durchmesser zwischen 3 und 4 cm. Wer sich nicht die Mühe machen will, vier Griffstangen exakt gleichmäßig zu biegen, hat mit geätzten Stangen, deren kantiges Querschnittprofil nach der Lackierung kaum zu erkennen ist, leicht und schnell zu verarbeitende Bauteile. Angespritzte Stangen werden vorsichtig abgeschabt und die Bohrschablone (sie hat einen spezifischen Anschlag) angesetzt.
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HO98290.18 Aufstiege zum Führerhaus
Die Erfahrung zeigt, dass man nicht immer ein älteres Modell "verschrotten" muß, um wieder zufrieden zu sein. Oft reichen kleine, punktuelle Korrekturen, um die optische Wahrnehmung postiv zu "beeinflussen". Feine Griffstangen, durchbrochene Tritte, und schon ist die "Alte" wieder wie neu. Die filigranen, maßstäblichen und vor allem schmalen Aufstiege hängen nun nicht mehr (ausschwenkend) am Drehgestell, sondern am Lokrahmen.
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HO98290.30 Umlauf mit Seitengeländer, MaK G 1600 BB (V 90 P) Neuheit 2017
Da einige Modellbahner an der Privatbahn-Variante der V 90 arbeiten, und es hier feine Geländer gibt, landen entsprechende Anfragen nach paßgenauen und leicht montierbaren Geländern natürlich hier. Das neue Bauteil ist überaus raffiniert gemacht: da es schlicht unmöglich ist, dicht an der Kante präzise kleinste Löcher zu bohren, muß eine Klebelösung her. Die Geländer sind an ein neues Umlaufblech angebunden, das in die "tiefergelegten" Bereiche eingelegt wird. So verschwinden nicht nur die Vertiefung, sondern auch die überdimensionierten Noppen. Und die Bodenplatte des Führerhauses wird auch noch mit abgedeckt. Das Bauteil HO 98290.30 ist für OHE-Maschinen gedacht, das Bauteil 98290.31 mit abweichendem Geländerstützenabstand für WLE-Loks.
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>>>>>Letzte Aktualisierung: 09.02.2019>>>>>