Zurüstteile für Dampfloks

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HO980005 Warnschilder, bedruckt
Bei näherer Betrachtung von Dampflokomotiven stellt man fest, dass eine Vielzahl an weißen Schildern mit "Blitzpfeil" - Warnung vor der Gefahr des elektrischen Überschlags durch die Oberleitung - angeschraubt sind. Diese Blechschilder werden auch im Modell besser durch Blechteile nachgebildet; sie wirken plastisch - und sind leichter anzubringen als Schiebebilder. Der Ätzteilesatz enthält 18 Schilder, die weiß lackiert - und zweifarbig (Schrauben schwarz, Blitzpfeil rot) bedruckt sind.
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HO98001.02 Deckel in der Zylinderverkleidung für 01.10
Die markanten Deckel in den Zylinderverkleidungen der 01 1105, die beinahe wie Suppenschüsseln aussehen, werden natürlich als Ätzteil nachgebildet. Das Betrachten solcher Bauteile lohnt sich; man wird erkennen, dass es innerhalb einer Baureihe unterschiedliche technische Ausführungen gibt. Und auch Loks anderer Baureihen haben genau dieses Merkmal.
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HO98001.03 Tenderbeschriftung für BR 01.10 Öltender




HO98001.04 Führerhausdach mit Behelfslüfter 01.10 Roco
Einige 01.10 waren mit Behelfslüftern ausgerüstet. Um ein Modell derart umzurüsten, müssen die vorhandenen seitlichen Lüfter entfernt und diese Bereiche nachgespachtelt und geschliffen werden, was nicht ganz einfach ist. Die Arbeit gelingt leichter und schneller, wenn man ein neues Blech darüber setzt: mit Paßlöchern für die Dachhaken. Der Behelfslüfter wird in durchgeätzte Schlitze gesetzt. Beim Umrüsten ist allerdings zu bedenken, daß die Führerhausdächer von Hersteller zu Hersteller maßliche Unterschiede aufweisen, sodaß dieses für die Roco-01.10 entwickelte Dachblech nur hier exakt paßt. Spezifikationen für andere Fabrikate wären denkbar.
Bildnachweise gibt es hier für 01 1105, nochmals 01 1105, 01 1101 und 01 1102
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HO98001.05 Tenderverkleidung mit Stützen und Blechen
In den Abbildungen der Fachliteratur ist zu sehen, daß die 01 1105 in den 50iger Jahren in vielen Punkten von späteren Bauzuständen (und Modell-"Zuständen") abwich. Um zügig, mühelos und insbesondere ohne stundenlange Schleif-und Spachtelarbeiten den Tenderaufbau umzugestalten, gibt es neue Seitenteile mit ansteckbaren und durchbrochenen Stützen. Die Teile sind so konstruiert, daß alle Stützen mit wenigen Handgriffen nicht nur auf derselben Höhe, sondern auch exakt rechtwinklig ausgerichtet sind.
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HO98001.06 Verzierung für Windleitbleche
Die Windleitbleche von Dampfloks waren bestens geeignet, den Reisenden Botschaften mitzuteilen:
"Frohe Ostern", "Glückliches neues Jahr" und auch andere bildlich nachgewiesene Aufschriften sind etwas Besonderes im Fahrzeugpark.
Die Naßschiebebilder lassen sich leicht auftragen - und ggf. leicht wieder entfernen...
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HO98001.11 geätzte Beschilderung für 01 1105
Um die 01 1105 im Modell vorbildgetreu zu beschriften, gibt es einen Beschriftungssatz, der geätzte Neusilber-Schilder sowie Schiebebilder enthält.
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HO98001.12 Kesselringe
Besser als mit Pinsel und Farbe oder Schiebebildern sieht das Ergebnis aus,wenn die Kesselringe einer Dampflok mit hauchfeinen Neusilber-Ätzteilen nachgebildet werden. Sie haben an ihren Enden kleine Ösen, sodaß sie während des Klebevorgangs gespannt werden können.
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HO98001.14 Anschriften 01 014 Deutscher- Deine Heimat - Kölner Dom
Die 01 114 des Bw Erfurt trug auf ihrem Tender eine markante politische, aber freundliche Aufschrift: "Deutscher - Deine Heimat", die sich deutlich von den vielfältigen politischen Parolen auf Lokomotiven unterschied. Wer hätte damals gedacht, daß es heute möglich ist, mit nur einmaligem Umsteigen von Köln nach Erfurt zu gelangen? Das Bild auf dem Tender einer DDR-Lokomotive ist längst Wirklichkeit geworden...
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HO98001.15 Rauchkammertritt BR 01.10 (Roco) Neuheit 2017
Um die Neigung des Kolbenstangenschutzrohres des dritten Zylinders leichter korrigieren zu können, werden die zwei(teiligen) Blechklappen durch Ätzteile ersetzt; dahinter verbirgt sich eine Blechlasche, die das Anlöten eines neuen, richtig ausgerichteten Rohres ermöglicht. Daran sind die Stützen für den Rauchkammertritt gleich angebunden. Siewerden sehen: mit Ätzteilen gelingt der Umbau leicht und schnell, und Bauteile in annähernd exakt maßstäblicher Materialstärke steigern die Vorbildtreue deutlich; (notwendigerweise) überdimensionierte Spritzgußteile hingegen erzeugen nicht selten einen spielzeughaften Eindruck.
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HO98001.20 Tenderleitern BR 01 (Tender 2 2 T 34) Neuheit 2018
Nicht nur abgebrochene, sondern auch zu massive Tenderleitern sind ein Ärgernis. Der Ärger läßt sich noch steigern: wenn es keine Ersatzteile gibt. Darin liegt aber auch die Chance, sie gleich durch Neues, Feines zu ersetzen. Neue Tenderleitern sind in diesem Jahr ein "Arbeitsschwerpunkt": eine entsprechend lange und aufwändige Recherche ging voraus. Die Vermessung an Originalfahrzeugen zeigt, daß diese Leitern eben keine einheitlichen Konstruktionen sind, sondern sich in Höhe, Breite, Sprossenabstand sowie Abstand zur Tenderrückwand gravierend unterscheiden. Im Modell sind sie alle vorbildentsprechend unterschiedlich - nur Montage und Einbau sind einheitlich - und wurden "leicht" gemacht: die Grundkonstruktion wird U-förmig gefaltet und das Sprossenelement eingeschoben. Hauchdünn verlöten, auch die Knickstellen an den Haltebügeln. Zwei Montagemöglichkeiten gibt es: ein Loch bohren und den umzuknickenden Dorn in die Tenderrückwand stecken und leicht verkleben, oder man entfernt den Dorn, legt die Leiter auf, durchbohrt Haltebügel und Tender, und fixiert die Leitern mit Micronieten (Schaftdurchmesser 0,3mm, Kopfdurchmesser 0,5mm, www.Fohrmann.com). Weitere Infos zum Einbau unter HO 9805.20.
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HO98001.31 Halterungen für Windleitbleche
Der Anbau von Windleitblechen gelingt einfach viel leichter, wenn die beiden Halterungen miteinander verbunden sind.
Sind die Halterungen hingegen nicht miteinander verbunden, muss man sich mit verschiedenen Fehlermöglichkeiten befassen: dass die Halterungen beim Einstecken am Lokkessel nicht passen, verbogen werden müssen, oder das Windleitblech schief hängt. Das Bauteil ist auf die 01.10 von Roco ausgelegt; bei Bedarf sind Spezifikationen für andere Fabrikate bzw. Baureihen möglich.


HO98003.02 Beschilderung 03 1076
Zur Umbeschriftung einer 03.10 (Märklin/Trix/Weinert) gibt es passende Ätzschilder.





HO98003.11 Schlotkrempe für 03 1076
Dampflok-Schornsteine sind ein großes Kapitel für sich: mit vielen Spezialitäten und Variationen. Die 03 1076 hatte zeitweise eine markante Schlotkrempe, die es als filigranes Messinggußteil zum Nachrüsten gibt.
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HO98005.01 BR 05 002 - Aufstiege am Führerhaus Neuheit 2017
Da die Führerhausaufstiege der BR 05 (Liliput) nicht vorbildgerecht sind, sind sie neu entstanden - als leicht montierbare Ätzteile. Die besondere Konstruktion wäre auch für die stromlinienverkleidete 03 193 verwendbar.
Um freistehende Griffstangen anbringen zu können, wurde das Teil flugs überarbeitet und hat nun feine Stecklöcher. Damit aber tut sich die nächste Erweiterungsnotwendigkeit auf: will man die angespritzten Handläufe mühsam und risikoreich abschaben und neue Löcher bohren? Die Antwort auf diese Frage ist das Bauteil HO 98005.03.
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HO98005.03 BR 05 Führerhaustüren, beweglich Neuheit 2018
Um die mühsame Oberflächenbehandlung der Führerhaustüren zu vermeiden - man hätte eine Bohrschablone entwickeln und mitliefern müssen, kam die Idee auf, stattdessen ein neues Türblech anzufertigen. Da der Türbereich aus mindestens zwei Blechebenen hätte nachgebildet werden müssen, haben wir noch eine Schippe (nicht Kohle, sondern Entwicklungszeit) draufgelegt und die Tür als bewegliches Teil vorgesehen. Und damit alles leicht zu montieren und zu lackieren ist, wurde der Auftritt (98005.01) auch noch darauf abgestimmt. Beide Komponenten passen exakt zusammen und werden auf den Führerhausboden aufgeschoben, wo sie angeklebt oder angeschraubt werden können.
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HO98005.04 Griffstangen BR 05
Maßlich exakt zum neuen Führerhaus und den neuen Aufstiegen passend, wurden geätzte Griffstangen geschaffen.
Da die Stege am Führerhausteil sehr schmal sind, sind geätzte Griffstangen wahrscheinlich besser geeignet als Gußteile, die in aller Regel einen Schaftdurchmesser von 0,8 mm haben.
Wer also Gußteile bevorzugt, muß die Stecklöcher vorsichtig aufbohren, das feine Blechteil dazu aber unbedingt unterstützen.
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HO98005.20 Tenderleitern BR 05 Neuheit 2018
Für dieses neue Bauteil gilt die Beschreibung unter HO 98001.20.
Durch die vorgesehenen Befestigungsmöglichkeiten sind die Leitern jeweils für verschiedene Fabrikate verwendbar.
Es wurde erwogen, die vorhandenen Stecklöcher weiter zu nutzen, das hätte aber verschiedene Nachteile: kompliziertere, nicht vorbildentsprechende Konstruktionen, mit Spezifikationen für jedes Fabrikat - also eine "Variantenflut". Vorhandene Stecklöcher lassen sich leicht mit (weißem) Acrylspachtel verschließen: wenn direkt nach dem Auftragen mit der Spitze eines Schlitzschraubenziehers "abgezogen" wird, ist späteres Überschleifen entbehrlich. Mit einem Pinselstrich mattschwarz werden diese Stellen unsichtbar gemacht; mit einem weiteren Pinselstrich "Farbe" werden die mit Micronieten vorfixierten Leitern befestigt. Würde eine Leiter nun einen Schlag abbekommen, wird sie nicht verbogen, sondern aus der Verankerung gerissen, ohne beschädigt zu werden. Die Konfigurierung der Teilesätze (2? 3? 4? 5 Leitern?) wird noch "nachjustiert", um bedarfsabhängig Teile zum Üben oder als Reserve zu haben. Bei häufiger vorhandenen Loks (z.B. BR 44, 50, 86) gibt es Doppelbausätze; bei "Unikaten" enthält ein Teilesatz zwei oder drei Leitern.
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HO98019.20 Tenderleitern BR 19 Neuheit 2018
Auch für dieses neue Bauteil gilt die Beschreibung unter HO 98001.20.
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HO98023.03 Einlegeteil für Pufferbohle (Roco)
Die Neubauloks haben in aller Regel (von Unfallreparaturen abgesehen) ovale Öffnungen seitlich in den Pufferbohlen. Dieses markante Detail wurde bei der BR 65 realisiert (HO 98065.01). Die Gestaltung der Pufferbohle der Roco-23 erleichtert die Nachrüstung sehr: kleine, karminrot lackierte Ätzteile werden eingesetzt, nachdem zuvor die angedeuteten Löcher mit einem 2,3mm-Bohrer suppentellerartig erweitert worden sind: diese Löcher werden mattschwarz lackiert. Da oft eingefärbte Kunststoffe verwendet werden, die dann aber den RAL-Ton nicht exakt treffen, ist es sinnvoll, die aufgedruckten Untersuchungsdaten abzudecken und die gesamte Pufferbohle zu lackieren.
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HO98038.11 Kasten für Indusi, rechte Führerhausseite
Um die Indusi-Schaltkästen besser und platzsparend auf dem Führerstand unterbringen zu können, wurden bei den Loks der Baureihen 38 und 78 Öffnungen in die rechte Führerstandsseite geschnitten und mit einem Blechkasten verkleidet, der 9,5 cm nach außen hervorsteht. Mit dem darauf angeschraubten, nach beiden Seiten überstehenden Lokschild ergibt sich ein ganz besonderer optischer Eindruck.
Links zu Drehscheibe Online mit weiteren Vorbildfotos: Link 1 und Link 2
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HO98044.02 Rahmenrückwand BR 44 Neuheit 2017
Nicht nur Waggons müssen "fest" gekuppelt sein, sondern auch Lok und Tender, damit es beim Anfahren und Bremsen weder zum Reißen der Kupplung noch zu Aufstoßschäden kommt. Zum Abfedern solcher Bewegungen haben nicht nur Tender tellerlose Puffer, sondern auch zwei-oder mehrteilige Waggoneinheiten (wie z.B. Transwaggon Laas (HO 64155) oder TWA 800 (HO 64158). Nur selten hat man die Gelegenheit, die Rahmenrückwand einer Lok so zu sehen wie bei der 44 im SEM Heilbronn (September 2016). Das Bauteil ist auf die Roco-44 abgestimmt und enthält Aufsatzteile für die Prallflächen. Um die Funktionsfähigkeit der Lok-Tender-Kupplung nicht zu beeinträchtigen, kann durch Sollbruchstellen der mittlere Bereich ausgespart werden.
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HO98044.20 Tenderleitern BR 44 Neuheit 2018
Auch für dieses neue Bauteil gilt die Beschreibung unter HO 98001.20.
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HO98046.01 Lokschild ELNA 140 RRE
Passend zu unseren Wagen der Reinhein-Reichelsheimer Eisenbahn (HO 87018 und HO 87019) kann die neue "ELNA" aus dem Hause Weinert mit diesen Ätzschildern beschriftet werden.
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HO98050.01 Pufferbohle mit Rahmenvorschuh BR 50 (Roco) Neuheit 2018
So viele Dampflokmodelle sind fertigungstechnisch und qualitativ Meisterwerke: was darin steckt, erfasst man meist erst dann, wenn man selbst Ähnliches realisieren möchte. Räder und Gestänge: da lauern sehr viele Fehler- und K.O.--Möglichkeiten, die durch die industrielle Fertigung vermieden werden. Und es soll so manches Kleinserienmodell geben, das toll aussieht, aber nicht betriebssicher fährt! Die größten Defizite werden heutzutage vom jeweiligen Modellbahnsystem hervorgerufen: z.B. die engen Modellbahnradien. Die Pufferbohlen sind kupplungsbedingt zu hoch, oder die Rahmen über den Laufachsen flacher gemacht, damit die Räder auch unter extremsten Bedingungen nicht anschlagen.
Da so viele Modellbahnerträume (vom perfekten Modell) dann leider doch an einer Vielzahl realer Schwierigkeiten scheitern (davon sind Hersteller nicht ausgenommen), sollte man versuchen, einen vernünftigen Kompromiß zu finden. Wir verändern daher nur den Bereich vor den Zylindern! Dort schaut man ohnehin zuerst hin. Die Frontpartie erzeugt den guten Eindruck! Feine Strukturen, maßstäblich und auf der richtigen Höhe, machen sehr viel aus.
Der neue, geätzte Rahmenvorschuh dockt an den Zylinderträgern an und kann dort sogar von unten angeschraubt werden. Die Rahmenteile sind durchbrochen - und da es bei der großen Lokfamilie der BR 50 unterschiedliche Rahmenausschnitte gab, läßt sich dieses Merkmal lokspezifisch variieren. Und damit kein Modellbahner vom Umbau ausgeschlossen wird, kann man die Seitenwangen außerdem variieren: durch drei verschieden große Aussparungen für die Räder. Eine Reihe von Variierungsmöglichkeiten wird bei der Konstruktion bedacht; einen schönen Überblick, was da alles möglich ist, hat Ulrich Budde sehr schön herausgearbeitet.
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HO98050.02 Pufferbohle mit Rahmenvorschuh BR 50 (Roco), Übergangsversion Neuheit 2018
Die in Bochum-Dahlhausen erhaltene 053 075-8 hat markant abweichende Ausschnitte im Rahmenvorschuh und ist unter den erhaltenen Museumsloks mit 50 3031 in Heilbronn und 50 607 in Birkenfeld eine Besonderheit. Auch dieser Umbausatz ist im Kern auf diverse Variationsmöglichkeiten vorbereitet.
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HO98050.05 Schneepflug BR 50 Reichsbahn der DDR
Bilder von Dampfloks mit Schneepflug sind selten - und bei Loks der BR 50 der Reichsbahn relativ häufig. Bei genauer betrachtung erkennt man die ausklappbaren Bleche, um die Räumbreite und Räumtiefe zu vergrößern.
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HO98050.14 Dachblech mit Lüftungsaufsatz, schmaler
Da die Detailvielfalt an Dampfloks ganz besonders zum Basteln bzw. vorbildgetreuem Umbauen reizt, ist nach "Messe-Redaktionsschluß" - gleich einem Sonderzug - dieses Bauteil in's Programm "gefahren". Zwei Dachbleche für die BR 50 (Roco), das eine mit hauchdünn angedeuteten Schweißnähten, sowie zwei Lüftungsaufsätze sind enthalten. Die Lüftungsaufsätze kann man auch einzeln bekommen (HO 98050.16). Was dieses Bauteil auf einem Steifrahmentender zu suchen hat, siehe hier, wäre noch zu ermitteln.
Diese schmalere Variante paßt genau zwischen die an der Unterkante befindlichen Regenrinnen.
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HO98050.15 Dachblech mit Lüftungsaufsatz, breiter
Diese Variante wurde geschaffen, um ein Dach ohne Regenrinne darzustellen. Für die Montage muß die angespritzte Regenrinne abgeschliffen werden. Auch hier sind zwei Bleche mit bzw. ohne Schweißnähte enthalten.
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HO98050.16 Lüftungsaufsätze für Dampflokomotiven
Wie der Initiator des Projekts mitgeteilt hat, sind die Lüftungsaufsätze des Roco-Modells wohl deutlich zu breit und zu kurz. Inzwischen wurde am Original nachmessen: Länge und Breite sind gleich: 80 cm. Dies wäre einer von mehreren Gründen, dieses Bauteil einzeln bekommen zu können. Auch, weil diverse Lokomotiven diese Behelfslüfter hatten: 01 020, 01 049, 01 063, 01 211, 01 232, 01 1087, 01 1101, 01 1102, 01 1105, 41 108, 44 050, 44 214, 44 181, 44 237, 44 1526, 44 1544
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HO98050.20 Tenderleitern 2'2'T 26 DB, sieben Sprossen Neuheit 2018
Blankes Entsetzen brach im "Arbeitskreis Loktenderleitern" aus, als der Leiter eines großen Bw mitteilte, daß an den schon produzierten und gelieferten Tenderleitern für den 2'2' T 26 eine Sprosse fehlen würde. Hatte sich der Konstrukteur vertan? Hektisch wurde recherchiert und festgestellt, daß der vermessene Tender - im DDM stehend, zur verschrotteten 50 3632 gehörend - wirklich nur sechs Sprossen hat. Wurden sie etwa unfallbedingt gekappt? Die Bilder der 50 2740 und der 50 2146 zeigen genauso kurze Leitern: die Unfalltheorie schied damit aus. Bemerkenswert ist, daß beide Loks Griffstangen neben der Pufferbohle haben. Es wurde nach einer nur wenige Minuten dauernden Sondierung beschlossen, die zu kurzen Leitern korrekt umzuetikettieren, eine DB-konforme siebensprossige Variante zu machen. Und auch den DR-Neubautender 2'2'T 28 (Roco) mit zu berücksichtigen. Für alle Tenderleiter-Varianten gilt: es gibt keine Einheitsleitern, sondern eine fast unüberschaubare Vielzahl mit diversen Unterschieden. Montage und Einbau wurden "leicht" gemacht: die Grundkonstruktion wird U-förmig gefaltet und das Sprossenelement eingeschoben. Hauchdünn verlöten, auch die Knickstellen an den Haltebügeln. Zwei Montagemöglichkeiten gibt es: ein Loch bohren und den umzuknickenden Dorn in die Tenderrückwand stecken und leicht verkleben, oder man entfernt den Dorn, legt die Leiter auf, durchbohrt Haltebügel und Tender, und fixiert die Leitern mit Micronieten (Fa. Fohrmann).
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HO98050.21 Tenderleiter 2'2 T 26 DR Sonderform, sechs Sprossen Neuheit 2018
An mehreren Tendern waren Leitern mit nur sechs Sprossen angebaut. Für diese Sonderbauform gibt es hier den passenden Bausatz.
Andreas Boecker hat diese Leiterform an folgenden DR- Loks festgestellt:
Standard-Kohle
50 881 am 2'2' T26
50 1388 am 2'2' T26
50 2146 am 2'2' T26
50 2740 am 2'2' T 26
50 3109 am K2'2' T26 (Kriegstender Bauart 2'2'T26 für geschlossenes Führerhaus und nur einer Leiter heizerseitig)
50 3632 2'2' T 26, Tender in Neuenmarkt-Wirsberg
Reko-Kohle
50 3506 am T26
50 3646 am T26
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HO98050.22 Tenderleiter Reko-Lokomotiven, sechs Sprossen Neuheit 2018
Die Leitern für den 2'2' T 28 und 2'2'T26 der Reko-Lokomotiven unterscheiden sich von der Variante HO 98050.21 wie folgt: beide Holme haben die gleiche Höhe, und die oberen Enden sind nicht verrundet. Vereinzelt kamen diese Leitern auch an Tendern der Normal-50er vor, die den Tender, respektive die Leiter(n), durch einen Tausch erhielten. Die passenden Reko-Modell-Loks:
Roco 50.35, Art.Nr. 62170 oder Roco 50.00, Art.Nr. 62265
Nachgewiesen werden konnte diese Leiterform bisher für folgende DR-Loks (unvollständige Liste):
Standard-Kohle
50 2407 am 2'2' T28
50 3113 am K2'2' T26 (Kriegstender Bauart 2'2'T26 für geschlossenes Führerhaus und nur einer Leiter heizerseitig)
Reko-Öl
50 0011 am 2'2'T26 Öl
50 0039 am 2'2'T26 Öl
50 0041 am 2'2'T26 Öl
Reko-Kohle
50 3520 am 2'2'T28
50 3536 am 2'2'T26
50 3559 am 2'2'T26
50 3578 am 2'2'T28
50 3586 am 2'2'T28
50 3603 am 2'2'T26
50 3604 am 2'2'T28
50 3606 am 2'2'T28
50 3636 am 2'2'T26
50 3644 am 2'2'T28
50 3647 am 2'2'T26
50 3678 am 2'2'T26
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HO98050.30 Pendelstütze mit Pumpenträger BR 50 (Roco)
Manchmal stören beim Umbauen einer Lok die "kleinen" Details. Warum sind bei diesem Modell unterschiedliche Befestigungsarten für Speisepumpe und Luftpumpe gewählt worden? Die zudem wenig "umbaufreundlich" sind? Nicht grundlos gibt es verschiedene Pumpen - von verschiedenen Kleinserienherstellern.
Diskussionen unter engagierten Modellbahnern, die sich mit dieser Problematik befasst haben, führten zur Frage und Anfrage: warum nicht eine Befestigung wählen, wie sie beim Vorbild gegeben war?
Da angesetzte Bauteile zuerst abbrechen und verlorengehen, war Haltbarkeit gefragt. Mindestens ein paar Jahre!
Nach einigen Telefonkonferenzen mit dem Dienststellenleiter eines Betriebswerks mit vielen 50igern war die Pendelstütze im jetzigen Zustand ausgereift. Die Betriebserprobung fiel sehr positiv aus.
Das neue Bauteil bietet eine vorbildgerechte Aufnahmemöglichkeit für beide Pumpen, ohne auf die ursprüngliche Befestigung an der Modell-Lok Rücksicht nehmen zu müssen Beachtet wurde, dass unterschiedliche Pumpen verschiedener Hersteller am Pumpenträger angelötet, ersatzweise angeklebt, werden können. Ein Zwischenstück auf der Lokführerseite, das separat angesetzt werden kann, ermöglicht darüber hinaus eine weitergehende Höhenjustierung der Pumpe. So kann ihre Position exakt an die Lage des Umlaufs der Modell-Lok angepasst werden. Auch auf der Heizerseite lässt sich eine neue Pumpe in kleinen Schlitzen leicht in der Höhe einjustieren, hier jedoch, wegen der näheren Lage am Kessel, ohne Zwischenstück.
Die Anlötbarkeit der Pumpen liefert eine hohe Betriebssicherheit; die Pumpen können unterwegs nicht verlorengehen.
Der Pumpenträger ist leicht zu falten, hat Montage-und Löthilfen, und lässt sich passgenau zwischen Pendelstütze und Steuerungsträger setzen. Dabei kann die Roco-Pendelstütze -leicht bearbeitet- bestehen bleiben und dient gleichzeitig als Träger, wenn das Bauteil an ihr festgeklebt wird. Eine Befestigung am Steuerungsträger sollte zur leichteren Demontage der Modell-Lok für allfällige Wartungsarbeiten vermieden werden. Einen ausführlichen Bericht gibt es hier
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HO98052.08 Gitter und Lüfter für Kondenstender (4achs) Gützold
Der Gützold-Kondenstender kann mit adäquatem Aufwand mit fein geätzten Gittern in richtiger Maschenweite ausgestattet werden. Die Modellanalyse hat gezeigt, daß die Lüfter separate Teile sind, die von oben eingesetzt und eingeklebt sind. Sie werden von innen nach außen herausgedrückt und komplett ersetzt, weil deren Außendurchmesser deutlich zu klein ist (21,1mm statt 24,1mm). Da der vierachsige Kondenstender gegenüber dem früher entwickelten Fünfachser (Lüfterräder: 2200mm) kleinere Lüfterräder mit nur 2000 mm Durchmesser hat, fällt der Größenunterschied, wenn Gützold-Tender und Märklin-Tender nebeneinander stehen, noch stärker auf.
Der Umbau gelingt am leichtesten mit folgender Methodik: Oberseite glätten (nur bis zum Kohlenkasten), Öffnungen großzügig erweitern. Ein Deckblech (das als Schablone für die Aufweitung der Öffnungen verwendet werden kann) wird aufgelegt, und so das Anlöten der neuen Lüftereinfassungen sowie feiner Anhebeösen ermöglicht. Die Gitterebene sowie die Ebene mit acht Verstrebungen (bei den bis 1945 gebauten Loks) werden auf den Rand aufgelegt.
Am Deckblech könnte eine weitere Ebene "angehängt" werden, die einen Antrieb ermöglicht. Falls sich jemand darüber nachdenkt, die Lüfter in Bewegung zu setzen.
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HO98052.09 Handläufe und Leitern für Kondenstender (4achs) Gützold
Trotz des Modellalters erscheint der Tenderaufbau als gut gelungen, sodaß sich weitere Ergänzungen lohnen.
Die seitlichen Aufstiege erhalten Handläufe, zu deren exakter Positionierung eine Bohrschablone geschaffen wurde - wer will und kann schon so präzise Bohrstellen anzeichnen? In der Nische für die Wasserkastendeckel befinden sich kurze Leitern, die nach oben führen. Und Handläufe am Tenderrücken werden Modellbahner entzücken.
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HO98052.16 Gitter und Lüfter für Kondenstender (4achs) Gützold
Zwischen 1946 und 1949 hat Henschel weitere 29 Kondenstender aus noch vorhandenen Teilen zusammengebaut.
Die Verstrebung über dem Gitter wurde verstärkt und hat nun 16 Streben. Da es mühsam und riskant ist, Streben herauszutrennen - das gesamte Teil könnte kräftig verbogen werden, wurde eine Bauteilvariante geschaffen. Als kleine Eselsbrücke und Hilfe beim Bestellen sowie der Bestellungsbearbeitung verrät die Bauteilnummer nicht nur die Lokbaureihe, sondern auch die Strebenanzahl.
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HO98052.18 Gitter für Kondenstender (5achs) Märklin/Trix
Vermutlich, damit man das sich drehende Lüfterrad (Durchmesser 2200 mm) optimal sehen kann, wurde beim Märklin/Trix-Modell auf die Nachbildung des Gitters verzichtet. Denn je nach Original-Maschenweite und Materialstärke würde bei exakt maßstäblicher Umsetzung eine undurchschaubare "Fläche" entstehen, oder man müßte, was nicht selten in solchen Konstellationen gemacht wird (V 100-Kühlergitter), die Maschenweite stark vergrößern. Der Umbau der fünfachsigen Tender ist recht einfach: das aufgerastete Oberteil des Tenders wird abgenommen und das Gitter direkt unter die Verstrebung geklebt.
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HO98052.20 Leiter für Kondenstender
Zu den drei Methoden, Tenderleitern herzustellen (Kunststoffspritzguß, Messingguß, Stanzteile), die allesamt produktionsbedingt den ähnlichen Nachteil überdimensionerter, zu dicker Stege haben, kommt eine vierte, deutlich bessere Methode hinzu: feine Ätzteile aus nur 0,15mm dünnem Blech. Messen Sie mal nach, wie stark die Stege an Ihren Loks sind - es gibt Modelle mit der vierfachen Materialstärke! Seien Sie unbesorgt: die Sprossen werden nicht einzeln eingesetzt. Das Montagekonzept ist durchdacht und bewährt. Wahlweise können die feinen Leitern - sie sind absolut gerade - mit einem kleinen Niet oder Draht am Tender angesteckt werden; alternativ wird eine Stecklasche benutzt. Und damit das bzw. die Löcher richtig positioniert sein werden, ist im Platinenrand eine Bohrschablone integriert.
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HO98056.01 Umrüstsatz für Fleischmann BR 55 zur BR 56.2
Um den anhaltenden Diskussionen um die BR 56.2 einen konstruktiven Impuls zu geben, wurde die Überlegung angestellt, ob ein Umbausatz (passend zur Fleischmann-55) sinnvoll sein könnte.
Modellbahnbauer sind keine Gesetzgeber; sie schaffen Reales, Greifbares. Und so kann man nicht "überlegen", ob man ein Projekt machen soll - oder nicht. Irgendwann greift man in's Archiv, schaut sich die 55 an. Projekte sind manchmal wie Mausefallen: ein Schritt ist ein Schritt zuviel - und man ist "gefangen". Einige Bilder dazu, einige Meinungen zum Projekt - und schon steckt man so tief in der Sache drin, dass es kein Entrinnen gibt: das Modell möchte wohl gebaut werden!
Diesem Projekt liegen verschiedene klare Motive zugrunde: ein leichter Umbau für "jedermann" - Kennlernen unserer Metall-Falt-Technologie. Viele hundert Maschinen sind zur 56.2 umgebaut worden; vielfältig sind die Detailunterschiede (Dome, Führerhausdächer, Pumpen, Leitungen). Mit diesem Bausatz, der einen neuen Umlauf, Rahmenverlängerung nach vorn, Riffelbleche und Deichsel umfasst, bieten wir ganz bewusst nur eine "Arbeitsgrundlage"; die Um- und Zurüstung durch Bauteile der bekannten Firmen ist Aufgabe es Erbauers.
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HO98064.01 Schneepflug BR 64 mit Aussparung
Geätzte Schneepflüge (jeweils zwei Stück) aus 0,2mm starkem Neusilber für Tenderloks der BR 64. Dieses
Bauteil gibt es ohne Aussparung für den Normschacht sowie alternativ mit einer Aussparung. Der Schneepflug wird also einfach auf den Normschacht gesetzt und leicht verklebt.
Ein Warnhinweis ist aber unumgänglich: der Normschacht wird von einem von unten angesteckten einfachen Bahnräumer in Position gehalten: nimmt man ihn ab, so sackt der Normschacht nach unten. Um dieses (nachträglich entdeckte) Problem zu lösen, wird ein Halteblech entwickelt, das hinter der Pflugschar sitzt - und diese technische Funktion erfüllt. Es erleichtert den Umbau der Lok also sehr, wenn man auf den Normschacht verzichtet.
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HO98064.02 Schneepflug BR 64 ohne Aussparung
Technisch wie HO 98064.01 jedoch ohne Aussparung für den Normschacht. Erfordert den Anbau feinerer Kupplungen in der Pufferbohle.
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HO98064.03 Schneepflug BR 64 mit zusätzlichen Räumblechen, mit Aussparung
Die feinen "Öffnungen" in den Räumblechen fallen in den wenigen Betriebsaufnahmen kaum auf; in der Modellumsetzung wurden sie anfangs vernachlässigt. Bis dann ein Bild auftauchte, das zusätzliche, herausklappbare Räumbleche zeigte. Was natürlich zum Nachbau reizt. Die zusätzlichen Bleche sind separate Ätzteile; sie können in beiden Betriebszuständen (eingeklappt oder ausgeklappt) montiert werden.
Auch für diese Bauteilvariante gilt der Warnhinweis (siehe HO 98064.01): nach Möglichkeit auf den Normschacht zu verzichten. Auf http://www.eisenbahnstiftung.de gibt es eine Bilderfolge "Dampfabschied in Weiden" von Wolfgang Bügel, das diese Schneepflugvariante sehr schön zeigt.
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HO98064.04 Schneepflug BR 64 mit zusätzlichen Räumblechen, ohne Aussparung
Wie HO 98064.03, jedoch ohne Aussparung für den Normschacht
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HO98064.20 Tenderleitern BR 64 Neuheit 2018
Auch für dieses neue Bauteil gilt die Beschreibung unter HO 98001.20.
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HO98065.01 Pufferbohlen BR 65 (Fleischmann) Neuheit 2018
Manchmal kommen mehrere Abweichungen zusammen: zu hoch liegende Puffer, etwas weiter nach außen gesetzte Puffer - und eine überdimensionierte Aussparung für die sogenannten "Pizzaschneider".
Modellbahnhersteller wollen keine Reklamationen - also geht man auf "Nummer sicher" - und gibt den Vor-und Nachlaufachsen mehr Raum, als sie unter extremsten Bedingungen benötigen. Es gibt zwar Umbauteile für die BR 65, aber es geht mit den Mitteln der Ätztechnik deutlich besser. Alle Neubauloks haben ovale Aussparungen seitlich in den Pufferbohlen. Bestenfalls sind sie als Vertiefung angedeutet. Haben Sie schon mal einen Waggon auf Federpuffer umgerüstet? Alte Puffer entfernen - Pufferplatten entfernen, und Löcher so bohren, daß der Bohrer nicht auswandert?
Leichter gesagt als getan. Mit geätzten Pufferbohlen fallen viele Probleme weg - und man spart sehr viel Zeit. Die Teile sind leicht zu falten, werden ineinander gesteckt.
Das Beste: Sie haben mehrere Variationsmöglichkeiten. Die Loks mit Mischvorwärmer haben links eine verkürzte Plattform über der Vorlaufachse; zudem ist der seitliche Träger versetzt - und deutlich kürzer als die anderen.
Der Bausatz enthält Träger für beide Varianten; das Riffelblech kann nach Bedarf leicht gekürzt werden. Um die Aussparung über der Vorlaufachse zu verkleinern, gibt es drei verschiedene Verkleidungsbleche. Je nachdem, ob die Vorlaufachse unverändert bleibt oder auf RP 25 abgedreht ist, die Anlagenverhältnis ungünstig oder günstig sind, können Sie das für Sie richtige Teil auswählen - leicht ansetzen - und ausprobieren. Damit Ihre 65 nicht nur viel besser aussieht, sondern auch absolut betriebssicher fährt.
Der Teilesatz enthält zudem eine rückwärtige Pufferbohle - ebenfalls mit den ovalen Aussparungen.
Holger Gräler, Spezialist für feine Fahrwerke (holger.graeler@gmx.de), baut in Ihr angeliefertes Fahrwerk maßstäbliche, vorbildentsprechende Neusilber-Radsätze ein, auf Wunsch auch einen neuen Motor mit Schwungmasse.
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HO98065.20 Tenderleitern BR 65 Neuheit 2018
Auch für dieses neue Bauteil gilt die Beschreibung unter HO 98001.20. Aus gutem Grund gibt es für die BR 65 zwei Leitervarianten: 98065.20 wird über die Kästen der Rückleuchten gesetzt; diese Kästen bleiben also erhalten.
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HO98065.21 Tenderleitern BR 65 Neuheit 2018
Diese Bauteilvariante zielt auf absolute Vorbildtreue ab: die Kästen innerhalb der Leiter müssen dazu entfernt werden; originalgetreu ist ein Blech an der Leiter angebracht, auf dem die Lampe angebracht ist.
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HO98066.31 Träger für Windleitbleche
Die Trägheit der Masse der Lok und die Schnelligkeit der eigenen Hand können dazu führen, daß, wie hier geschehen, ein Windleitblech des kostbaren Modells einfach abgerissen wurde. Der Reparaturversuch durch Kleben hielt nicht lange, und die Lok, die immer wieder als "Fotomodell" gebraucht wurde, wurde erneut beschädigt. So entstand das neue Bauteil - mit langen Stecklaschen. Wenn wieder so etwas geschehen sollte, "fliegt nur das Blech weg" - und ist schnell wieder angesetzt.
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HO98085.20 Tenderleitern BR 85 Neuheit 2018
Auch für dieses neue Bauteil gilt die Beschreibung unter HO 98001.20.
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HO98086.20 Tenderleitern BR 86 Neuheit 2018
Auch für dieses neue Bauteil gilt die Beschreibung unter HO 98001.20.
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HO98086 Schneepflug für BR 86
Dieser Schneepflug-Bausatz ist zwar mit den Bausätzen für die BR 86 technisch identisch, und ebenso in zwei Varianten erhältlich: mit bzw. ohne Aussparung für den Normschacht. Wir geben diesem Bausatz trotz technischer Gleichheit aus mehreren Gründen eine eigene Artikelnummer: um die Zuordnung zu einer Baureihe zu erleichtern, und weil es von Modellfabrikat zu Modellfabrikat kleine, aber gewichtige Unterschiede gibt, die eine Spezifizierung erfordern. Wie sich das Gesicht einer BR 86 durch Anbau eines Schneepfluges verändert, zeigt das herrliche Foto von Rolf Schulze. Die damalige Dampf-Atmosphäre läßt sich auf seiner Seite http://www.traktionswandel.de sehr anschaulich nacherleben. Eine Vorbildmaschine mit angebautem Schneepflug befindet sich im Deutschen Dampflokomotiv-Museum in Neuenmarkt-Wirsberg.
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HO98089.01 Schneepflug BR 89 Bay Gtl 4/4
Verschiedene bayrische Tenderlok-Baureihen waren im Winter mit einem Schneepflug ausgerüstet, offenbar stets dieselbe Bauart mit zusätzlichen Räumblechen, die heruntergeklappt werden konnten. Ein Schneepflug verändert ein Lok-Gesicht schon sehr, und je kleiner die Lok, desto imposanter das Erscheinungsbild. Grund genug, davon ein Modell zu schaffen! Diese bayrischen Schneepflüge unterscheiden sich im Räumwinkel und der Neigung deutlich von den Pflügen für BR 64 und 86. Im Modell realisiert als anwenderfreundliche Ätzkonstruktion - mit beweglichen Räumblechen. Wird auf die Kupplungsdeichsel gesteckt. Wie immer enthält ein Bausatz zwei Schneepflüge für vorn und hinten.
Dieser Schneepflug passt aber auch zu anderen Lokomotiven: Link








HO98094.50 Pufferbohlen BR 94.5 (Fleischmann), KPEV/DRG Neuheit 2018
Um die Kupplung unterbringen zu können, sodaß sie auch unter extremsten Bedingungen funktioniert, werden generell allerlei Abweichungen vorgenommen: höhergesetzte Pufferbohlen (Norm: 102,5 oder 105 cm), Pufferabstände (175 cm) vergrößert, oder man hat Aussparungen in Pufferbohlen, Schürzen, Schneepflügen oder Luftbehältern.
Schön, aber nicht selbstverständlich ist es, wenn es Tauschteile gibt, um die Pufferbohlen rangiertauglich - oder vorbildgetreu zu gestalten. Unser Ziel ist, auch ältere Modelle zu retten, "aufzuhübschen" und die Pufferbohlenbereiche, die schon farblich besonders auffallen, auf qualitativ höchstes Niveau zu bringen.
Das Rahmenfrontblech der 94 ist im Original nur 2 cm stark; jede Überdimensionierung (0,5 bzw. 1,2mm) geht zu Lasten benachbarter Bauteile. Um die dreieckigen Aussteifungsbleche hinter den Pufferbohlen, die ein Abknicken der Pufferbohle verhindern, adäquat darzustellen, bedarf es also einer Ätzkonstruktion. Der Teilesatz (Pufferbohlen vorn und hinten) ermöglicht Lackieren ohne Abkleben, weil das maßstäblich strukturierte Riffelblech ein separates Teil ist (2. Platine in 0,2mm Stärke).
Damit es keine störenden Löcher aufweist, gibt es verschiedene Teilesätze mit zeittypischen Spezifikationen. Zu KPEV- und DRG-Zeit hatten die 94.5 noch keine Rangierertritte vor den Zylindern - und auch keine Griffstangen.
Für Bundesbahnloks gibt es die entsprechenden Teilesätze HO98094.51 und HO98094.52.
Da auch die jüngeren, umkonstruierten Fleischmann-94 zu große Pufferhöhe und zu großen Pufferabstand haben, ersparen die Neusilber-Umbauteile komplizierte Operationen - und ermöglichen den Anbau feinster Trittstufen.
Diese Kurzbauanleitung ist für alle Varianten gültig: Die vorhandene Pufferbohle wird geglättet, etwas abgetragen und das neue Blech aufgeklebt. Bei dieser Gelegenheit können die an falscher Stelle sitzenden Lampen korrigiert werden: die Löcher werden verspachtelt und die genau auf der Rundung sitzenden Lampenhülsen abgefeilt. Normalerweise würde man beim Rundfeilen die Nieten an der Pufferbohle mindestens touchieren (einer, der das gemacht hat, sagte wortwörtlich: "eine Schweinearbeit"). Das neue Blech bringt also nicht nur mehr Qualität, sondern ermöglicht einen entspannten und risikoarmen Umbau. Wer Normkupplungen verwenden möchte, findet unter HO 98094.53 eine elegante Lösung des Kupplungsproblems.
Die vordere Pufferbohle liegt auf dem Lokchassis auf. Es wurde der Einwand vorgebracht, daß es unschön aussehen könnte, wenn der Umlauf vor dem Zylinder tiefer gelegt wird - und damit nicht mehr auf einer Höhe mit dem Umlauf hinter dem Zylinder liegt.
Deswegen entsteht eine Bauteilvariante mit durchgehend tiefergelegtem Umlauf (HO 98094.60).
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HO98094.51 Pufferbohlen BR 94.5 (Fleischmann), frühe DB-Zeit Neuheit 2018
In den 50iger Jahren rüstete die DB Lokomotiven mit Rangierertritten aus, deren Träger unter der Pufferbohle angeschraubt waren und unter den Kolbenschutzrohren verliefen. Diese Aufnahme aus 1965 zeigt zwei Loks mit diesen seltenen Tritten. Vermutlich erzeugte der lange Arm Schwingungen, sodaß die Mitfahrt, auf den Tritten stehend, akut lebensgefährlich war.
Im Modell ist diese Konstruktion völlig anders zu bewerten: filigran, angenehm "anders", sehenswert und deshalb nachbildenswert.
Die 094 592-3 hatte 1971 noch diese Konstruktion, wie das Bild von Ulrich Budde aus dem Bw "KoMo" zeigt .
Auch für dieses Bauteil gibt es eine Variante mit durchgehend tiefergelegtem Umlauf (HO 98094.61).
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HO98094.52 Pufferbohlen BR 94.5 (Fleischmann), späte DB-Zeit Neuheit 2018
Um die Eigenschwingungen der Tritte abzubauen, aber vielleicht auch den Beinkontakt zum heißen
Kolbenstangenschutzrohr zu reduzieren, wurde ab 1951 (frühester, vorliegender Bildbeweis) eine verbesserte "DB-Standard-Konstruktion" verbaut. Ein gewinkeltes Blech verläuft nun über die Kolbenstangenschutzrohre hinweg; es könnte zum Aufsteigen benutzt werden. Es ist durch einen Diagonalträger stabilisiert. Außerdem haben die Loks - fast ausnahmslos - kleine Tritte über den Puffern. Um sie leicht anbauen (anstecken) zu können, gibt es bei dieser Variante Schlitze in den Pufferbohlen. Es gibt ein weiteres Argument zur Umrüstung der Loks in dieser Methodik: die Blechstege sind nur 0,2mm stark, die strukturierten Trittflächen 0,15 mm stark; im Messinggußverfahren sind derart feine Strukturen nicht möglich. Mit einem mitgelieferten Werkzeug sind die Tritte recht leicht faltbar (drei Seiten nach oben, die jeweils äußere Seite nach unten). Damit dann auch noch die Ausrichtung leicht gelingt, sind die Tritte in einem Montagerahmen zusammengefaßt.
Als Motivation und Anleitung können die hervorragenden Aufnahmen von Martin Welzel verwendet werden.
Auch für dieses Bauteil gibt es eine Variante mit durchgehend tiefergelegtem Umlauf (HO 98094.62).
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HO98094.53 Kupplungsdeichseln BR 94.5 (Fleischmann) Neuheit 2018
Das Spektrum der Umgestaltungsmöglichkeiten und der technischen Ansprüche ist groß: die einen fahren mit feinsten Kupplungen, die anderen möchten die ursprüngliche Modellkupplung behalten. Um jegliche Aussparungen zu vermeiden und auch Kupplungsköpfe anderer Hersteller verwenden zu können, wurde eine mehrfach gefaltete Ätzkonstruktion entwickelt, die die unveränderte Anlenkungsaufnahme der Fleischmann-94 nutzt: die Kupplung kann also nur schwenken.
Ein auf 0,6 mm Stärke aufgedoppeltes Blech kommt zwischen Pufferbohle und Luftbehälter heraus, sodaß keinerlei Aussparungen mehr nötig sind. Der angeschnittene Luftbehälter kann also verschlossen oder ganz ersetzt werden (Weinert, Reitz).
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HO98094.55 Rückfenster mit Vergitterung
Damit beim Bekohlen oder während der Fahrt herabstürzende Kohlenstücke die Rückfenster nicht beschädigen können, sind sie mit einer Vergitterung versehen. Solche Partien sind industriell nur mit Abstrichen realisierbar; mit einem kleinen Ätzteil hingegen sind ganz besondere Effekte möglich: die Streben haben vorbildgemäß einen gewissen Abstand von der Scheibe - und das kleine Bauteil ist so konstruiert, dass auch der geöffnete Zustand darstellbar ist! Schräg aufgestellte Fenster zeigen, von oben betrachtet, zur Mitte der Lok hin. Bei diesem Bauteil sind die Fenster vollständig vergittert. Da auch andere Tenderloks derartige Fenster hatten, sind Spezifizierungen möglich.
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HO98094.56 Rückfenster mit teilweiser Vergitterung
Vom Bauteil HO 98094.55 wurde eine vorbildgetreue Abwandlung geschaffen: Rückfenster mit teilweise entfernten Streben, genauso, wie es an der 94 1730 in Neuenmarkt-Wirsberg auch zu sehen ist.
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HO98094.60 Pufferbohle BR 94.5 Fleischmann
Dieses Bauteil ist eine Erweiterung des Teilesatzes HO 98094.50/51/52. Damit der durchlaufende Umlauf auch nach der Umrüstung der Pufferbohle auf der gleichen Höhe liegt, wurde dieses Teil geschaffen, das universell für alle denkbaren Varianten verwendbar ist.
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HO98095.01 Tritte für BR 95, vorn Neuheit 2016
Die HO-Modelle der BR 95 weisen keine bzw. verkleinerte Fronttritte auf - mit Rücksicht auf den Seitenausschlag der Vorlaufachse. Diese kleine Schwäche kann durch neue Ätzteile behoben werden, die mit einer M1-Schraube befestigt werden. Ein Langloch ermöglicht die Feinjustierung, um individuell agieren zu können.
Details zu HO98095.01


>>>>>Letzte Aktualisierung: 09.02.2019>>>>>